Vor 3 Tagen
Dienstag, 6. Dezember 2011
Neue Welten
Die vergangenen Wochen haben mir glattweg die Sprache verschlagen. Sie waren so faszinierend, dass ich das Gefühl hatte auf einem Karusell zu reisen, das sich immer schneller dreht. Ich war vor lauter Faszination noch nicht mal mehr im Stande, das Erlebte angemessen niederzuschreiben. Nun ist die Faszination seitdem nicht kleiner geworden, ganz im Gegenteil, aber der Druck das Erlebte nicht einfach an mir vorbeiziehen zu lassen ist inzwischen so groß, dass einen gedanklicher Mitschnitt unerlässlich erscheint.Begonnen hat alles, als ich vor einigen Wochen eine interessante Dame kennenlernte. Nicht damit genug, dass sie überaus attraktiv ist - auch verliefen die ersten Treffen und insbesondere ein langer gemeinsamer Abend im Restaurant sehr kurzweilig. Zudem kam ihr ausgeprägtes Interesse, Männer zu dominieren und ihrer Idee, sich eine Art Harem aus Männern zu halten, die ihr zu Füßen liegen. Natürlich faszinierte mich diese Phantasie sofort, wobei das Wort "elektrisieren" meine spontane Gefühlswelt wohl treffender zu Ausdruck bringt, zumal sie dabei eine Natürlichkeit vermittelte, die ich noch nie kennengelernt hatte. Sie ihrerseits fand meine Phantasien zum Thema Keuschhaltung faszinierend. Schnell kamen wir auf das Thema Cuckolding zu sprechen und spätestens dann war es vollständig um mich geschehen... am Morgen des nächsten Tages unseres längeren Gesprächs über SM-Phantasien war mir bewusst, dass ich in die Welt dieser Frau eintreten wollte. Zu meinem unglaublichen Glück beruhte dieser Wunsch auf Gegenseitigkeit, denn nicht mal einen Tag später erreichte mich eine Nachricht von ihr mit der Frage, ob ich mir vorstellen könnte dass sie auf meinem Gesicht Platz nimmt... - wie hätte ich dieses Angebot angesichts dieser Ausgangslage jemals ablehnen können?Und wie auf dieser Basis zu erwarten war, führten und die folgenden Treffen schnell in die verschiedensten SM-Situationen, die sehr rasch mit sich brachten, dass unser Verhältnis zu einer Verbindung von einer Herrin und ihrem Sklaven wurde. Ein Glück, das ich immer noch nicht ganz fassen kann...
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