Am vergangenen Sonntagabend durfte ich endlich meine Mistress wiedersehen - und ich hatte sogar die Ehre, sie über Nacht bei mir zu beherbergen. Urlaubsbedingt lag unser letztes Treffen schon einige Wochen zurück - umso aufgeregter war ich. Unmittelbar zuvor war meine Mistress noch im Fitnessstudio gewesen; daher trug sie noch ihre verschwitzte Sportkleidung, als ich sie am Abend abholen und zu mir nach Hause fahren durfte.
In meiner Wohnung angekommen, durfte ich meine Herrin erst einmal gebührend begrüßen und ihr - wie immer, wenn sie bei mir ist - den verbliebenen Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel überreichen. Dann verschwand sie erst einmal ins Bad, um zu duschen und sich die Haare zu färben, während ich das Abendessen für uns zubereitete - Wokgemüse mit Rinderfiletstreifen auf Jasminreis.
Nach dem Abendessen wechselten wir von der Wohnküche ins Wohnzimmer. Nachdem meine Herrin noch kurz auf die Toilette gegangen war, überließ sie mir ihren getragenen Slip zur weiteren Abrichtung auf ihre getragene Unterwäsche - ein von ihr für dieses Jahr gesetztes Erziehungsziel. Zu meinem Bedauern dominierte jedoch der Waschmittelgeruch - und selbst ihre vorherige sportliche Betätigung war als Schweißgeruch olfaktorisch kaum wahrnehmbar. Auf ihre Nachfrage, wie mir denn der Geruch ihrer Wäsche gefällt, antwortete ich natürlich wahrheitsgemäß - woraufhin meine Herrin in Aussicht stellte, beim nächsten Mal die zur Abrichtung bestimmte Wäsche zwei Tage am Stück zu tragen. Um mich wirklich konsequent auf ihre getragene Wäsche abzurichten, sind wohl einige wenige Stunden Eintragezeit etwas zu knapp bemessen...
Immerhin bot ich meiner Mistress mit ihrem Höschen über meinem Gesicht einen lächerlichen und damit unterhaltsamen Anblick, was sie mir in ihren Worten und Reaktionen unmissverständlich zu verstehen gab. Schließlich durfte ich den KG ablegen, wobei mein recht kleiner Loserschwanz abermals ausreichend Anlass zu ihrer Belustigung bot. Was folgte, waren vor allem Tritte in die unlängst "befreite Zone". Ganz offensichtlich findet meine Mistress immer wieder Gefallen an Ballbusting - fast noch mehr, als mich mit ihrer Reitgerte zu traktieren, was sie ebenfalls ausgiebig für die kleinsten Verfehlungen tat... - zum Beispiel, als ich mich erdreistete, ihr Dekolleté etwas zu lange mit den Augen zu fixieren. Nach einer Zurechtweisung mit der Gerte hatte ich meinen Blick dann ausschließlich auf ihre Schuhe auszurichten. Auch wenn ich meine Herrin vor allem durch diese kurzen und unmittelbaren Berührungen, die sie mir mit ihrer Gerte sowie ihrem Schuhwerk zukommen ließ spürte, so genoss ich doch jede dieser Zuwendungen, mit denen sie mich spüren ließ, dass sie als meine Göttin über mich verfügt.
Apropos Schuhwerk: Als Schuh- und Stiefelfetischist, der ich zweifellos spätestens seit dem ersten Tag unserer besonderen Beziehung bin (vor mehr als zehn Jahren war das Geschenk eines Paares hoher Stiefel überhaupt erst der Zündfunke für unsere gemeinsame Entwicklung), erfreute mich meine Herrin am vergangenen Sonntagabend mit ihren Lack-Plauteauschuhen, die ich letzten Sommer für sie kaufen durfte. Das schwarze, halblange Kleid, das sie dazu wählte, stand ihr zum Niederknieen gut - aber in dieser Situation kniete ich ohnehin schon längst zu ihren Füßen.
Nachdem sich meine Mistress ausgiebig an mir ausgelassen und sich sichtlich amüsiert hat, gab sie mir die Erlaubnis, mich zu ihren Füßen selbst zum Kommen zu bringen. Dazu gab sie mir dankenswerterweise etwas von ihrer Spucke - für mich das beste Gleitmittel, das ich mir vorstellen kann! Zum Anfassen wurden mir allerdings lediglich zwei Finger gewährt - eine ihrer kleinen willkürlichen "Grausamkeiten", mit denen sie mich so stark an sich bindet, weil sie mir damit quasi "nebenbei" ihre Willkürherrschaft vermittelt.
Obwohl ich den ersten Countdown von 10 verpasst hatte, bekam ich eine zweite Chance - diesmal blieben mir nur noch 5 Zähler meiner Herrin, aber glücklicherweise gelang es mir, nahezu genau auf die angesagte "Null" auszulaufen... dabei wurden dann ihre Plateau Heels beschmutzt, aber zum Glück ist das Obermaterial (Lack) sehr "leckadäquat", denn natürlich hatte ich alles von Ihrem Schuhwerk mit der Zunge sauber zu machen. Anschließend hatte dann noch die Mischung des Sperma und ihrer Spucke aufzulecken, die auf dem Fußboden gelandet war...
Nach dem Saubermachen war mir vergönnt, noch ausgiebig den Füßen meiner Mistress zu huldigen - vor kurzem war sie zur Pediküre und so wurde mir die Gunst zuteil, ihren frisch gemachten Zehennägeln näher sein zu dürfen als wohl jeder andere ihrer Verehrer oder Liebhaber - auch wenn es für einen ihrer Lover wohl gänzlich andere Handlungsoptionen gibt, als an ihren Zehen zu lutschen...
Der Abend war inzwischen schon weit fortgeschritten, und so entschloss sich meine Mistress, sich nach oben ins Schlafgemach zurückzuziehen. Doch zuvor noch wurde das Eigentum meiner Mistress wieder im Keuschheitsgürtel weggeschlossen...
Auf meinem Nachtlager auf dem Divan im Wohnzimmer reflektierte ich noch eine Weile den Abend und machte mir Notizen für diesen neuen Blogeintrag, nachdem ich länger nichts neues mehr geposted habe... Das reflektierende Schreiben entfaltet dabei nochmal eine ganz besondere Kraft, und mit jedem notierten Halbsatz zur Erinnerung wird mir mehr und mehr bewusst, was für ein Glück ich doch habe (je nach Perspektive), die ideale Göttin / Gebieterin / Perfect Match / Komplizin gefunden zu haben!
Auch nach über zehn Jahren scheint unser gemeinsamer Weg noch längst nicht am Ende zu sein - immer aufs Neue ergeben sich weitere Facetten und Entwicklungen, die die Flamme der Faszination aufs Neue entfachen! Zu jedem Echo gelebter Deepness ist zugleich auch die Gewissheit spürbar, dass die gemeinsame Entwicklung wohl noch weiter fortschreiten wird. Bei aller Vertrautheit nach über 10 Jahren gemeinsamem Weg fühlt es sich nach "Immer wieder neu" an. Faszinierend!