Sehr zu meinem Bedauern hatte meine Gebieterin letzten Donnerstag doch keine Zeit mich, also Ihren Putzsklaven, zu empfangen. Und da Sie in den kommenden zwei Wochen beruflich im Süden der Republik sein wird, rückt auch ein baldiges Wiedersehen in weite Ferne. Ich vermisse Ihren wundervollen Anblick, Ihre sinnlichen Lippen, Ihren anbetungswürdigen Po, Ihren unverwechselbaren Duft, Ihre strenge Hand, Ihre Aura wenn Sie im selben Raum ist wie ich - ganz generell vermisse ich Ihre Gegenwart. Aber dieses nächtliche am Küchentisch Sitzen und schmachtvollen Gedanken Nachhängen, das ist wohl mein zumindest derzeit nicht änderbares Schicksal. Also ertappe ich mich, wie ich immer wieder zum Smartphone greife um zu schauen, ob Sie mir vielleicht eine Nachricht geschickt haben mag. Und mir dann Ihre Fotos anschaue während ich von Ihr träume.
Anders als dieser Blog nahelegen mag, bin ich nicht dauerhaft in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Sonst wären meine Gedanken wohl noch ungleich stärker auf meine Herrin fixiert, als sie es ohnehin schon sind. Eine volle Kontrolle durch meine Gebieterin - inklusive der Abgabe aller Schlüssel an Sie - wäre wohl auch so ohne weiteres gar nicht möglich, da wir uns zu meinem Leidwesen zu unregelmäßig sehen. Außerdem hat Sie bislang auch noch nicht von mir verlangt, dass ich Ihr die Schlüssel auszuhändigen habe, obwohl ich meine eigene sexuelle Lust seit über einem Jahr ausschließlich so auslebe, wie Sie es mir befiehlt. Doch auch ohne expliziten Verschluss in einem Keuschheitsgürtel legt meine Herrin allergrößten Wert darauf, dass ich mich nur dann selbst stimulieren darf, wenn Sie es mir ausdrücklich erlaubt. Zwar würde Sie es wohl nie erfahren, wenn ich gegen Ihre Reglementierung verstieße. Aber für mich fühlt es sich gut und richtig an, dem Wort meiner Herrin genau Folge zu leisten - schon alleine, um Ihr nicht eines Tages beichten zu müssen, dass ich ein unfolgsamer Sklave war und Sie damit zu enttäuschen.
Allerdings muss ich an dieser Stelle zugeben, dass meine Herrin auch ziemlich großzügig mit mir ist - oft darf ich jede Woche mindestens einen Orgasmus haben, sodass ein dauerhafter Verschluss auch objektiv betrachtet nicht unbedingt notwendig erscheinen mag. Ich schätze, dass ich es dahingehend im Vergleich zu anderen durch ihre Herrinnen reglementierte Sklaven eher gut habe. Zuweilen erlegt mir meine Herrin jedoch das Tragen eines Keuschheitgürtels auf, wie zuletzt vergangene Woche von Montag bis Freitag. Am Wochenende erteilte Sie mir dann in Ihrer Großzügigkeit eine Erlaubnis, mir eine Erleichterung verschaffen zu dürfen.
Seitdem habe ich keine weiteren Anweisungen von meiner Herrin erhalten - weder eine Anweisung, dass ich mich zu verschließen habe, noch eine Auskunft darüber, wann ich wieder einen Orgasmus erleben darf. Tag 7 seit meinem letzten Orgasmus bricht somit an... - zugegeben, noch kein neuer Rekord, aber langsam wird mir wieder bewusst, warum Keuschheitsgürtel für devote "Männer" wie mich erfunden wurden...
Sonntag, 17. Januar 2016
Mittwoch, 13. Januar 2016
Lehrjahre sind keine Herrnjahre
Inzwischen ist es ein gutes Jahr her, seitdem sich meine hochverehrte Herrin meiner Erziehung angenommen hat. Über ein Jahr bereits reglementiert Sie - von einigen Wochen Unterbrechung im Spätsommer einmal abgesehen - meine Sexualität und erteilt mir nach Ihrem Ermessen zuweilen die Erlaubnis, mich selbst befriedigen zu dürfen. Von der angesprochenen Phase im Spätsommer, in der ich mir über meine Bedürfnisse und Prioritäten klar werden musste, einmal abgesehen halte ich mich an Ihre Anweisungen und bin Ihr tagtäglich sehr dankbar für Ihre Herrschaft. Wobei ich weiß, dass ich mich bremsen muss, um Sie mit meiner zuweilen recht überschwänglichen Verehrung nicht zu nerven.
Meine Herrin hat mich, im Wissen um meine Faszination für Sie, über das vergangene Jahr zu Ihrem Putzsklaven geformt. Inzwischen weiß ich, wie ich die mir zugewiesenen Aufgaben zu erledigen habe, und warauf Sie besonderen Wert legt. Schon alleine um Strafmaßnahmen zu vermeiden, versuche ich immer mein Bestes - leider nicht immer zu Ihrer vollsten Zufriedenheit. Doch gleich wie Sie mich auch behandeln mag, in Ihrer Anwesenheit sein zu dürfen erfüllt mich mit einem großen Glücksgefühl. Ihr wundervoller Anblick, wie attraktiv Sie immer aussieht wenn ich Ihr dienen darf, lässt mich zu der Überzeugung gelangen, dass ich jede Strafe dankbar hinnehmen würde, die Sie mir auferlegen mag. Alleine vor Ihr auf allen Vieren den Fußboden oder Ihre Toilette zu putzen, vermittelt mir ein wunderbares Gefühl, Ihr zu gehören und zu gehorchen. Auch wenn ich Ihr oft bei einem solchen Besuch nicht näher komme, als mit meiner Zunge Ihre Stiefel oder Schuhe zu reinigen.
Zuweilen wird mir die Ehre zuteil, meiner Herrin - neben obligaten Sklavengeschenken wie schicken Stiefeln - hübsche Dessous schenken zu dürfen, die dann aber allein für die Augen Ihres Freundes bestimmt sind. Und in Nächten wie dieser hänge ich dann Gedanken nach, ob Sie wohl jetzt im Moment vielleicht Ihren Liebhaber in diesem Outfit beglückt und ihm zuteil werden lässt, was mir als Sklave wohl niemals zustehen wird...
Übermorgen darf ich meiner Herrin endlich wieder zu Diensten sein. Noch zwei Nächte des Wartens stehen mir bevor.
Meine Herrin hat mich, im Wissen um meine Faszination für Sie, über das vergangene Jahr zu Ihrem Putzsklaven geformt. Inzwischen weiß ich, wie ich die mir zugewiesenen Aufgaben zu erledigen habe, und warauf Sie besonderen Wert legt. Schon alleine um Strafmaßnahmen zu vermeiden, versuche ich immer mein Bestes - leider nicht immer zu Ihrer vollsten Zufriedenheit. Doch gleich wie Sie mich auch behandeln mag, in Ihrer Anwesenheit sein zu dürfen erfüllt mich mit einem großen Glücksgefühl. Ihr wundervoller Anblick, wie attraktiv Sie immer aussieht wenn ich Ihr dienen darf, lässt mich zu der Überzeugung gelangen, dass ich jede Strafe dankbar hinnehmen würde, die Sie mir auferlegen mag. Alleine vor Ihr auf allen Vieren den Fußboden oder Ihre Toilette zu putzen, vermittelt mir ein wunderbares Gefühl, Ihr zu gehören und zu gehorchen. Auch wenn ich Ihr oft bei einem solchen Besuch nicht näher komme, als mit meiner Zunge Ihre Stiefel oder Schuhe zu reinigen.
Zuweilen wird mir die Ehre zuteil, meiner Herrin - neben obligaten Sklavengeschenken wie schicken Stiefeln - hübsche Dessous schenken zu dürfen, die dann aber allein für die Augen Ihres Freundes bestimmt sind. Und in Nächten wie dieser hänge ich dann Gedanken nach, ob Sie wohl jetzt im Moment vielleicht Ihren Liebhaber in diesem Outfit beglückt und ihm zuteil werden lässt, was mir als Sklave wohl niemals zustehen wird...
Übermorgen darf ich meiner Herrin endlich wieder zu Diensten sein. Noch zwei Nächte des Wartens stehen mir bevor.
Sonntag, 10. Januar 2016
Auf ein Neues :)
Vergangene Nacht habe ich mich dazu entschlossen, nach einer längeren Pause wieder mit dem Bloggen anzufangen. Nach meinen letzten Einträgen im Dezember 2014 erschien mir zum Jahresbeginn 2015 mein eigener Blog irgendwie ungeeignet, um neue Erfahrungen an die inzwischen schon lange Zeit zurückliegende Beziehung nahtlos anzuhängen. In Folge dessen habe ich zunächst das Bloggen auf Eis gelegt und diese Seite depubliziert.
Nachdem ich nun aber den bis ins Jahr 2009 zurückliegenden Blog um die weit zurückliegenden "Altlasten" befreit und den Look ein wenig aktualisiert habe, will ich auf Anregung meiner Herrin hin ab jetzt das Sortieren meiner Gedanken wieder öffentlicher betreiben. Ein leicht verspäteter Vorsatz für das noch junge Jahr 2016.
Nachdem ich nun aber den bis ins Jahr 2009 zurückliegenden Blog um die weit zurückliegenden "Altlasten" befreit und den Look ein wenig aktualisiert habe, will ich auf Anregung meiner Herrin hin ab jetzt das Sortieren meiner Gedanken wieder öffentlicher betreiben. Ein leicht verspäteter Vorsatz für das noch junge Jahr 2016.
Montag, 8. Dezember 2014
Neue Herrschaft
Einige Stunden nach meinem letzten Blogeintrag liege ich zuhause wach und meine Gedanken spielen verrückt. Etwas mehr als drei Stunden am frühen Sonntagabend haben ausgereicht, um mir nach vielen Monaten ohne eine Herrin unmissverständlich deutlich zu machen wo mein Platz gegenüber einer Frau ist. Es könnte sein, dass ich nun erstmalig in meinem Leben an eine Frau geraten bin, die nicht allein Gefallen daran findet, mich zu Ihrem gehorsamen Diener zu machen, sondern die zugleich noch über den nötigen Grad an "Gemeinheit" verfügt, dieses auch mit aller Konsequenz umzusetzen - was vielleicht auch ein wenig daran liegt, dass Sie um einiges jünger ist als ich mit meinen 40 Jahren und Sie an mir offenkundig kein wirkliches sexuelles Interesse hat. Aber von Anfang an... obgleich derzeit viele Gedanken zeitgleich durch meinen Kopf spuken, will ich versuchen die Dinge zu sortieren und der Reihe nach zu berichten.
Vor einigen Tagen hatte Sie mir bereits via Messenger eine Nachricht zukommen lassen, in der Sie mir mitteilte dass Sie schicke Stiefel in einem Schuhgeschäft in Ihrer Nähe entdeckt hatte. Von dieser Nachricht wie elektrisiert bot ich Ihr sofort an, Ihr die Stiefel schenken zu dürfen. Nach einigen Tagen erhielt ich dann ein Foto von Ihr, die ein paar neue Stiefel an Ihren Beinen zeigten - und ein Hinweis, dass Sie mit 120 Euro in Vorleistung gegangen sei und Sie mich am Sonntagnachmittag bei Ihr erwarte, um Ihr das Geld vorbeizubringen.
So fieberte ich seit Beginn der Woche dem Sonntagnachmittag entgegen um meine Schulden tilgen zu können, was in mir ganz enorme Unterwerfungsphantasien auslöste. Diese Gedanken schrieb ich sodann am Samstag Abend in einem zweiseitigen Brief an Sie nieder und fügte diesen dem Umschlag mit den 120 Euro bei - in stiller Hoffnung Ihr mit meiner Gefühlsbekundung nicht zu Nahe zu treten.
Mit Herzklopfen klingelte ich, den Umschlag in meiner Tasche, gegen halb sechs am Abend wie verabredet an Ihrer Haustür. Als Sie mir öffnete, war zu meinem Glück unmittelbar klar, dass ich mit dem Verfassen meines Briefes keinen all zu großen Fehler gemacht hatte: Zu meiner Überraschung trug Sie nicht nur die Stiefel an Ihren wunderbaren Beinen, sondern forderte eine Begrüßung ein, wie sie für das Verhältnis von einem Sklaven zu seiner Herrin nur allzu gut allgemein bekannt ist. Und so kniete ich nieder, um Ihre Stiefel zu küssen.
Auch wenn diese Schilderung auf den ersten Blick sehr stereotyp wirken mag, so scheint mir doch der weitere Verlauf des Abends nicht unbedingt in klassische Schemata zu passen. Zwar bekam ich später noch die Gelegenheit, Ihre Füße ausgiebig zu massieren, doch dies war auch schon die größte Nähe, die mir vergönnt war. Mit einem süffisanten Lächeln auf Ihren so unglaublich sinnlichen Lippen nahm Sie meinen Brief zur Kenntnis, um dann anschließend auf die vertraut-freundschaftliche Ebene zu wechseln, die unsere Bekanntschaft seit vielen Jahren kennzeichnet... und so erzählte Sie mir bei Tee und Kuchen schließlich auch wie beiläufig, dass Sie vergangene Woche über ein Dating-Portal einen spannenden Mann kennengelernt und gleich an mehreren Abenden in Folge getroffen habe, was mir sodann endgültig die Gewissheit gab, dass mein Gefühl des Begehrens Ihr gegenüber ein ziemlich einseitiges sein muss.
Diese Tatsache bedauere ich einerseits, doch vermutlich eröffnet sich alleine durch diese Konstellation ein Fenster für meine Bestimmung nach Unterwerfung unter eine Frau, die mir vor allem mit Strenge und Unnachgiebigkeit begegnet. Gerade weil Ihr Interesse einem Anderen gilt, und ich für Sie als ebenbürtiger Partner wohl nicht in Frage komme und Sie für mich ganz offenkundig unerreichbar ist, ist ein Verhältnis denkbar, das durch eine einseitige Abhängigkeit geprägt ist. Der Gedanke, dass Sie auch nur ein wenig auf der Klaviatur meiner Disziplinierung spielen könnte, ist es der - neben Ihrer unglaublichen körperlichen Attraktivität - den Ausgangspunkt meiner Faszination für Sie bildet.
Zu meiner Überraschung durfte ich im weiteren Verlauf des Abends eine Kostprobe dieser Art von Beziehung erfahren, indem Sie mir mitteilte, dass Sie mich zu Ihrem Putzsklaven auszubilden gedenke. Und so kam ich unmittelbar in den zweifelhaften Genuss, den Boden Ihrer Wohnung zu wischen und das Badzimmer von Grund auf zu putzen, wobei Sie mich zwischenzeitlich kontrollierte. Als ich nach einigem Nachbessern schließlich die mir aufgetragene Arbeit zu Ihrer Zufriedenheit vollendet hatte, kniete ich mich Ihr abermals zu Füßen - vielleicht auch ein wenig in der trügerischen Hoffnung, eine Belohnung für meine Putzdienste zu erhalten.
Doch anstelle einer Belohnung teilte Sie mir knapp mit, dass Sie mich nun nicht mehr brauche und ich zu Gehen habe. Und dann gab Sie mir noch mit auf den Weg, dass Sie mich nach Ihren Vorstellungen zu formen gedenke - und ich dazu ab jetzt die beiden Regeln zu befolgen habe, die Sie mir auferlegt:
1. Mir ist nur ein Orgasmus pro Woche erlaubt, und zwar immer donnerstags.
2. Außer bei diesem einen Orgasmus pro Woche darf ich mich nicht selbst anfassen.
Auch wenn Sie nicht die Konsequenzen von einer Missachtung Ihrer Regeln ausgeführt hat, so bin ich doch von mir aus gewillt, mich diesen Regeln ab dem heutigen Tag zu unterwerfen. Denn eine so faszinierende Frau zu enttäuschen, das würde ich mir wohl nie verzeihen.
Vor einigen Tagen hatte Sie mir bereits via Messenger eine Nachricht zukommen lassen, in der Sie mir mitteilte dass Sie schicke Stiefel in einem Schuhgeschäft in Ihrer Nähe entdeckt hatte. Von dieser Nachricht wie elektrisiert bot ich Ihr sofort an, Ihr die Stiefel schenken zu dürfen. Nach einigen Tagen erhielt ich dann ein Foto von Ihr, die ein paar neue Stiefel an Ihren Beinen zeigten - und ein Hinweis, dass Sie mit 120 Euro in Vorleistung gegangen sei und Sie mich am Sonntagnachmittag bei Ihr erwarte, um Ihr das Geld vorbeizubringen.
So fieberte ich seit Beginn der Woche dem Sonntagnachmittag entgegen um meine Schulden tilgen zu können, was in mir ganz enorme Unterwerfungsphantasien auslöste. Diese Gedanken schrieb ich sodann am Samstag Abend in einem zweiseitigen Brief an Sie nieder und fügte diesen dem Umschlag mit den 120 Euro bei - in stiller Hoffnung Ihr mit meiner Gefühlsbekundung nicht zu Nahe zu treten.
Auch wenn diese Schilderung auf den ersten Blick sehr stereotyp wirken mag, so scheint mir doch der weitere Verlauf des Abends nicht unbedingt in klassische Schemata zu passen. Zwar bekam ich später noch die Gelegenheit, Ihre Füße ausgiebig zu massieren, doch dies war auch schon die größte Nähe, die mir vergönnt war. Mit einem süffisanten Lächeln auf Ihren so unglaublich sinnlichen Lippen nahm Sie meinen Brief zur Kenntnis, um dann anschließend auf die vertraut-freundschaftliche Ebene zu wechseln, die unsere Bekanntschaft seit vielen Jahren kennzeichnet... und so erzählte Sie mir bei Tee und Kuchen schließlich auch wie beiläufig, dass Sie vergangene Woche über ein Dating-Portal einen spannenden Mann kennengelernt und gleich an mehreren Abenden in Folge getroffen habe, was mir sodann endgültig die Gewissheit gab, dass mein Gefühl des Begehrens Ihr gegenüber ein ziemlich einseitiges sein muss.
Diese Tatsache bedauere ich einerseits, doch vermutlich eröffnet sich alleine durch diese Konstellation ein Fenster für meine Bestimmung nach Unterwerfung unter eine Frau, die mir vor allem mit Strenge und Unnachgiebigkeit begegnet. Gerade weil Ihr Interesse einem Anderen gilt, und ich für Sie als ebenbürtiger Partner wohl nicht in Frage komme und Sie für mich ganz offenkundig unerreichbar ist, ist ein Verhältnis denkbar, das durch eine einseitige Abhängigkeit geprägt ist. Der Gedanke, dass Sie auch nur ein wenig auf der Klaviatur meiner Disziplinierung spielen könnte, ist es der - neben Ihrer unglaublichen körperlichen Attraktivität - den Ausgangspunkt meiner Faszination für Sie bildet.
Zu meiner Überraschung durfte ich im weiteren Verlauf des Abends eine Kostprobe dieser Art von Beziehung erfahren, indem Sie mir mitteilte, dass Sie mich zu Ihrem Putzsklaven auszubilden gedenke. Und so kam ich unmittelbar in den zweifelhaften Genuss, den Boden Ihrer Wohnung zu wischen und das Badzimmer von Grund auf zu putzen, wobei Sie mich zwischenzeitlich kontrollierte. Als ich nach einigem Nachbessern schließlich die mir aufgetragene Arbeit zu Ihrer Zufriedenheit vollendet hatte, kniete ich mich Ihr abermals zu Füßen - vielleicht auch ein wenig in der trügerischen Hoffnung, eine Belohnung für meine Putzdienste zu erhalten.
Doch anstelle einer Belohnung teilte Sie mir knapp mit, dass Sie mich nun nicht mehr brauche und ich zu Gehen habe. Und dann gab Sie mir noch mit auf den Weg, dass Sie mich nach Ihren Vorstellungen zu formen gedenke - und ich dazu ab jetzt die beiden Regeln zu befolgen habe, die Sie mir auferlegt:
1. Mir ist nur ein Orgasmus pro Woche erlaubt, und zwar immer donnerstags.
2. Außer bei diesem einen Orgasmus pro Woche darf ich mich nicht selbst anfassen.
Auch wenn Sie nicht die Konsequenzen von einer Missachtung Ihrer Regeln ausgeführt hat, so bin ich doch von mir aus gewillt, mich diesen Regeln ab dem heutigen Tag zu unterwerfen. Denn eine so faszinierende Frau zu enttäuschen, das würde ich mir wohl nie verzeihen.
Sonntag, 7. Dezember 2014
Neue Filme im Kopfkino
Etliche Jahre gab es an dieser Stelle keine Blogeinträge von mir, denn es gab schlichtweg nichts aus meinem Leben zu berichten was das Thema dieses Blogs betrifft. Nun aber habe ich Anlass zur Hoffnung, dass sich dies wieder ändern könnte. Eine überaus attraktive Dame aus meinem Bekanntenkreis, man könnte auch sagen eine "entferntere Freundin", die seit etlichen Jahren über meine Neigungen und Phantasien Bescheid weiß, hatte sich nach längerer Zeit wieder bei mir gemeldet und nach einigen Abenden im Chat zu Anfang der vergangenen Woche Ihr Interesse bekundet, sich zukünftig meiner Erziehung zu Ihrem Sklaven annehmen zu wollen.
Sie ist nicht nur ein wunderbarer Mensch und darüber hinaus auch unbeschreiblich hübsch, sondern teilt offenbar auch etliche meiner Phantasien, sodass ich die Hoffnung habe, dass sich hieraus etwas ganz Besonderes entwickeln könnte... und für heute Abend sind wir verabredet. Voller Aufregung fiebere ich diesem Treffen entgegen und mein Herz schlägt gefühlt jede Minute ein wenig schneller als in der Minute zuvor...
Sie ist nicht nur ein wunderbarer Mensch und darüber hinaus auch unbeschreiblich hübsch, sondern teilt offenbar auch etliche meiner Phantasien, sodass ich die Hoffnung habe, dass sich hieraus etwas ganz Besonderes entwickeln könnte... und für heute Abend sind wir verabredet. Voller Aufregung fiebere ich diesem Treffen entgegen und mein Herz schlägt gefühlt jede Minute ein wenig schneller als in der Minute zuvor...
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