Freitag, 30. Dezember 2022

Addiction

Heute Abend hatte ich die Ehre, meine Mistress zum Essen auszuführen. Leider hatten wir mit der Restaurantwahl nicht so viel Glück, aber ich habe mich dennoch sehr gefreut, dass sie Zeit für mich hatte - zumal wir uns im Januar nicht treffen werden, da sie für einige Wochen verreisen wird. Die Aussicht auf das Jahr 2023 verspricht für mich als ihr Cuckold, dass mir wohl etliche Aufgaben zuteil werden könnten, denn meine Herrin hat jüngst ihr Tinder Profil reaktiviert und den Plan gefasst, neue Männer kennenzulernen und zu daten. Zuweilen lässt sie mich die Dickpics betrachten, die ihr von potentiellen Date-Kandidaten zugesendet werden, was für mich besonders erniedrigend ist, da mir meine Unzulänglichkeit mit diesem Anblick immer sehr bewusst wird.

Ich habe hingegen habe vor einigen Wochen drei neue Buttplugs kaufen dürfen, um meine Begehbarkeit zu optimieren. Dank des Trainings der letzten Wochen lässt sich der Mittelgroße inzwischen schon nahezu widerstandslos innerhalb weniger Sekunden einführen.. Und so darf ich - verschlossen und verstöpselt - den weiteren Abend heute damit verbringen, neue Strumpfwaren für meine Mistress herauszusuchen.

Die Abende "zwischen den Jahren" habe ich - künstlerisch durch die Bauhaus-Zeit inspiriert von der Mini-Serie "Die neue Zeit" - damit verbracht, das Verhältnis zu meiner Mistress in einem Bild zu verarbeiten... - und hier ist das vorläufige Ergebnis:




Montag, 7. November 2022

Abendgestaltung eines devoten Dieners

Für das kommende Wochenende hat sich meine Herrin zu einem Date verabredet. Ich kenne ihren Lover (zumindest bisher noch) nicht persönlich, aber ich nehme an, dass es sich um den Mann handelt, von dem sie mir vor einigen Wochen schon einmal erzählt hat. Sie kennt ihn schon länger, aber getroffen haben die beiden sich wohl schon längere Zeit nicht mehr.

Heute Abend hat meine Mistress mir die Aufgabe gegeben, nach passenden Dessous für ihr Date zu recherchieren. Natürlich sollte es ein heißes Outfit sein, das ihren Lover regelrecht um den Verstand bringt... und zwar so, "dass er bei meinem Anblick nicht mehr weiß, wie ihm geschieht".

In solch einem Outfit, das ich für sie nun zusammensuchen und später dann nach ihrer Anweisung bestellen darf, werde ich meine Herrin wohl niemals zu Gesicht kriegen. Derart intime Einblicke sind ganz offenkundig nicht für meine Augen bestimmt - diese Gunst gewährt sie wohl nur "richtigen Männern" (wie meine Mistress es in Abgrenzung zu mir als ihrem keusch gehaltenen Loser zu sagen pflegt).

Den weiteren Abend werde ich nun damit verbringen, für ihr Date am Samstag online nach in Frage kommenden Dessous bzw. Bodystockings sowie nach einem passenden Nagellack zu recherchieren, während meine Herrin einstweilen Besseres zu tun hat. Dabei bin ich zur Sicherheit im Keuschheitsgürtel verschlossen, denn alleine die Vorstellung, wie meine Göttin in den vielen unterschiedlichen Dessous, die ich gerade nacheinander anklicke, wohl aussehen dürfte, ist sonst zu unangemessen geil für das für mich geltende Reglement... Meine hochverehrte Gebieterin hat angekündigt, sich am späteren Abend wieder bei mir zu melden. Dann sollte ich natürlich eine passende Vorauswahl präsentieren können. Ich hoffe, dass ich ihren Ansprüchen gerecht werden kann.

Montag, 24. Oktober 2022

Keys

Am vergangenen Samstag hatte sich meine Herrin für den frühen Abend angekündigt. Den Tag über war ich damit beschäftigt, die Wohnung zu putzen, einzukaufen und das Abendessen für uns beide vorzubereiten. Endlich hatte ich die Gelegenheit, meine Göttin wiederzutreffen - entsprechend excited war ich schon den ganzen Tag!

Vor ihrer Ankunft habe ich wie üblich den Keuschheitsgürtel angelegt. Bei unseren Treffen bin ich grundsätzlich verschlossen, so Sie es nicht anders anordnet. Zu unserem Begrüßungsritual gehört es jedenfalls, dass ich ihr die beiden Schlüssel aushändige und sie im weiteren Verlauf des Wochenendes willkürlich darüber bestimmt, ob und wann ich ggf. davon befreit werde.

Natürlich war ich auch letzen Samstag wie immer sehr excited, als es endlich an der Tür klingelte. Gerade so waren die Vorbereitungen für das Essen fertig geworden, daher war mir ihre Verspätung fast schon willkommen. Wir umarmten uns innig zur Begrüßung und spürten wohl beide, wie sehr wir einander vermisst hatten.

Neben der durch ein klares Machtgefälle gekennzeichnetes Verhältnis gibt es bei uns auch immer eine Ebene auf Augenhöhe. Über unsere Alltagssorgen sprechen wir genauso wie über positive Alltagserlebnisse, und das als Freunde und nicht in einem Duktus der Machtungleichheit. Doch immer ist es bei uns möglich, dass die Ebenen innerhalb weniger Momente wechseln. In aller Regel ist es meine Herrin, die diesen Wechsel unserer Rollen initiiert. Dann macht es augenblicklich bei mir "klick" - und unweigerlich sinke ich ihr zu Füßen und blicke zu ihr hinauf. Das Wissen, dass ich ihr devoter Diener bin, wird mir durch den die Enge meines KGs unmittelbar bewusst. Dieser Switch auf unsere erotische Ebene fühlt sich immer real und direkt an, einfach weil es real ist und diese Ebene direkt abrufbar ist. Klar - nicht ständig wird diese Ebene abgerufen (je nach Stimmung), aber unterschwellig läuft diese erotische Machtungleichheit zwischen uns doch irgendwie permanent mit.

Vielleicht es so auch eher nachzuvollziehen, dass unsere Begrüßung grundsätzlich (und das ohne explizite Absprache, sondern schon seit Langem quasi wie natürlich) doppelt stattfindet: Nach einer freundschaftlichen wie herzlichen Begrüßung sinke ich meiner Herrin zu Füßen und begrüße sie so, wie es sich für meine Position als ihr devoter Verehrer geziemt. Dazu gehört bei uns auch, dass ich ihr die beiden Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel aushändige, die sie dann sicher verwahrt, solange wir beide zusammen Zeit verbingen.

An dieser Stelle muss ich anmerken, dass es für mich keineswegs selbstverständlich ist, dass sie mir während unserer Treffen einen Aufschluss gewährt. Oder dass ein Aufschluss - so er denn überhaupt gewährt wird - auch immer auch eine Erleichterung für mich bedeuten würde. Ein Aufschluss kann auch bedeuten, dass meine Herrin einfach nur Lust hat, sich über meinen Cuckischwanz zu amüsieren und mich - nach einigen Tritten in die Eier - anschließend einfach wieder zu verschließen. Auch das ist in jedem Fall eine Disziplinierung, für die ich mich bei meiner Gebieterin ausgiebig und innig bedanke, etwa durch das hingebungsvolle Küssen ihrer göttlichen Füße, mit denen sie mich ja zuvor - wenn auch immer nur kurz und sehr unmittelbar - berührt hatte.

Die Schlüsselübergabe am vergangenen Samstag verlief jedoch anders als sonst üblich: Bei einem der letzten Treffen hatten wir ein paar Fotos von uns beiden gemacht, auch ein paar Motiven mit dem Schlüsselpaar, das nur durch einen einfachen Schlüsselring verbunden war. Beim anschließenden Betrachten der Bilder kam es mir irgendwie seltsam vor, dass ich meiner Göttin immer ZWEI Schlüssel übergebe, wo ich doch eigentlich nur einen einzigen brauche. Der Gedanke, dass sie einen der beiden Schlüssel meines KGs für immer an sich nehmen würde, elektrisierte mich... Wie schön wäre es, wenn meine Mistress einen eigenen Schlüssel hätte - und ich ihr nur noch (m)einen verbliebenen übergebe, wenn wir gemeinsame Zeit verbringen?

Nach kurzer Recherche hatte ich auch sofort die idealen Schlüsselanhänger für uns gefunden: Zwei Anhänger aus Chrom mit einer Aussparung, die sich zu einem Herz zusammenfügen lassen. Das Wundervolle an diesen Schlüsselanhängern ist, dass das Motiv nur dann zu erkennen ist, wenn beide Keys nebeneinander liegen. Nach unserem Abendessen sollte also diese ganz besondere Schlüsselübergabe erfolgen - das Schlüsselpaar, dessen Anhänger ein Herz bilden. Und wenn sie dieses Geschenk annehmen würde, dann hätte in Zukunft nur sie allein die Möglichkeit, die Schlüssel nebeneinander zu legen und so das ganze Herz zusammenzusetzen... - was ein bezaubernder Gedanke!

Nach dieser sehr besonderen Übergabe der Keys an meine Mistress durfte ich ihr ausgiebig ihren göttlichen Po küssen und ihr als Sitzkissen zu Diensten sein, was mich eindrucksvoll die Enge des Käfigs spüren ließ. 

Am späteren Abend hatte sie dann aber doch noch Erbarmen mit mir und gewährte mir nicht nur einen Aufschluss, sondern erlaubte mir sogar vor ihren Augen eine Erleichterung mit Anfassen. Dabei machte sie sich über den Anblick des "Cuckischwänzchens" (wie sie es zumeist nennt) lustig und verspottete mich. Zwischendurch wurde ich immer wieder von ihr mit einigen Tritten zwischen meine Beine bedacht, für die ich mich mit dem Huldigen ihres Arschs bedanken durfte. Kurzzeitig ließ sie sich sogar dazu herab, meine Eier mit ihrer Hand zu berühren, was meine Erregung nach weiter steigerte.

Nach einiger Zeit wies sie mir schließlich an, auf den Fußboden zu spritzen. Meine Herrin hat mich in den vergangenen Jahren darauf konditioniert, auf ihren Befehl hin zu kommen. Klar ist: Wenn ich es nicht innerhalb des gesetzten Zeitlimits schaffen sollte, gehe ich leer aus und mein Loserschwänzchen wird wieder unverrichteter Dinge weggeschlossen. Durch eine solche Erziehung dürfte wohl jeder unweigerlich über kurz oder lang zum hörigen Schnellspritzer auf Kommando abgerichtet werden...

Auf ihren Befehl hin tropfte mein aufgestautes Sperma auf den Fußboden. Ich war sehr bemüht, möglichst alles auf einem Fleck herauszulassen, zumal es ja klar war, dass ich die Sauerei ja anschließend wegmachen muss. Bei diesem Anblick, den ich da zu ihren Füßen knieend bot, amüsierte sich meine Gebieterin sehr, was ich ihr nicht verdenken kann. Zu lächerlich muss diese Szenerie anmuten, wenn der hörige Cuckiloser ihr zu Füßen kniet und sich auf Kommando einen Orgasmus verschaffen darf. 

Wie immer nach einem Zugeständnis bedankte ich mich anschließend bei ihr für die Erlaubnis, mit Anfassen kommen zu dürfen. Keineswegs ist dies eine Selbstverständlichkeit, wie sie mir auch noch mal zu verstehen gab: Auch wenn es zukünftig einige Wochen sein sollten, die ich für sie keusch bleiben muss - meine Mistress allein entscheidet darüber.


Donnerstag, 1. Oktober 2020

Abrichtung

Meine Herrin hat vor einigen Tagen beschlossen, dass meine Abrichtung zum Schwanzlutscher wieder aufgenommen werden soll. Für heute Abend hatte ich die Anordnung erhalten, auf Video zu dokumentieren, wie ich einen Gummischwanz oral verwöhne. Ohne Frage: Das Lutschen eines Schwanzes ist eine ganz eigene Erfahrung für jemanden, der sich aus Männern nichts macht... - der es aber einsieht, dass es weniger erniedrigerende Erlebnisse gibt, als von seiner Herrin dazu abgerichtet zu werden.

Mein eigener Schlüssel zu dieser Erkenntnis liegt einge Jahre zurück. Gemeinsam mit meiner Herrin habe ich ein Schlüsselerlebnis gehabt, das mir verdeutlich hat dass es gerade als (devoter!) heterosexueller Mann geil sein kann, homoerotische Erfahrungen zu genießen: 

Meine Herrin und ich waren zusammen auf einer SM-Party im Catonium in Hamburg. Im Verlauf des Abends ergab es sich, dass, Sie einen Mann verwöhnte, den sie an diesem Abend kennengelernt hatte. Ich als ihr Begleiter hatte währenddessen die Ehre, neben ihr auf dem Fußboden zu verweilen... und schließlich die Reste des Lusterlebnisses, die auf ihrem Rock und ihren Stiefeln verblieben waren, aufzulecken.

Obwohl der Mann, dem die Gunst vergönnt war, die göttlichen Lippen meiner Herrin zu erleben, sich im Nachhinein als schwieriger Charakter herausgestellt hat, war dieser Abend für mich so etwas wie ein Schlüsselerlebnis: ich hatte die Erfahrung gemacht, dass es kaum etwas gibt, was mir meine Position besser verdeutlicht, als die Rolle eines Cuckolds einzunehmen.

Daher bin ich meiner Herrin auch dankbar, wenn sie meine Abrichtung in dieser Hinsicht fortführt. Und durch das Training am Gummischwanz konnte ich mir heute immerhin die Erlaubnis "erblasen", einen Sklavenorgasmus - also ohne Stimulation des nutzlosen Schwanzes - erleben zu dürfen.

Ein Screenshot des Videos, das ich ihr als Beweis für meine Trainingsfortschritte zu senden hatte, ist wohl die passende Illustration für dieses Posting. (Und ja, ich freue mich, dass der Übungsschwanz so gut an meiner Glastüre haftet...)



Mittwoch, 23. September 2020

Eine besondere Ehre


Meine Gebieterin ist grundsätzlich für mich unberührbar. Einzig ihre Füße bilden eine Ausnahme, da sie mir dann und wann die Gunst erweist, ihr eine Fußmassage zukommen zu lassen oder ihre Fußnägel zu lackieren. Für mich als ihr Cuckold ist dies die größte körperliche Nähe, die mir zugestanden ist, und so genieße ich diese Situationen der Intimität, wenn sie mir erlaubt sind, immer sehr. Auch umgekehrt vermeidet meine Herrin in aller Regel, mich an intimen Stellen zu berühren. Für die seltenen Ausnahmen pflegt sie dicke Gummihandschuhe zu verwenden, die ich bereitzuhalten habe, wenn sie mich besucht.

Vor diesem Hintergrund verlief ihr letzter Besuch bei mir sehr überraschend, da mir an diesem Abend eine ganz besondere Ehre zuteilwurde. Ich hatte einen edlen Nagellack besorgt und die Aufgabe erhalten, die Fußnägel meiner Herrin hübsch zu lackieren. Ganz auf meine Tätigkeit fokussiert kniete ich ihr zu Füßen, während sie es sich auf einem der neuen Barsessel im Wohnzimmer bequem gemacht hatte. An eine weitere Belohnung - über die Ehre ihre Füße zu machen hinaus - wagte ich nicht im Traum zu denken. Doch meine Herrin war wohl derart mit meinem Werk zufrieden, dass sie mich nach vollendeter Arbeit anwies, mich auszuziehen und mich anschließend wieder auf den Boden zu knien. Als ich wieder zu ihren Füßen kniete, erhob sich meine Gebieterin aus dem Barsessel, beugte sich zu mir herunter, und diesmal ganz ohne die Gummihandschuhe überzuziehen begann sie, meinen kleinen Schwanz mit ihrer nackten Hand zu wichsen!

Vollkommen elektrisiert stöhnte ich vor Geilheit auf. Es war klar, dass es nach meiner langen Keuschheitsphase zuvor nicht viel brauchen würde, um mich zum Kommen zu bringen. Dies spürte meine Herrin natürlich auch, und nach einigen flüchtigen - aber natürlich sehr zutreffenden - Bemerkungen über die offensichtliche Unzulänglichkeit meines kleinen Loserschwanzes begann sie auch schon von zehn herunterzuzählen, was für mich das Signal ist, dass die Gunst der Berührung durch ihre nackte Hand zeitlich sehr limitiert ist. 

Die totale Kontrolle über meine Orgasmen, die meine Herrin ausübt, erfordert es selbstverständlich, genau dann Abzupritzen, wenn das Wort "Null!" aus ihrem Mund gefallen ist - und idealer Weise keinen Moment früher. Sehr zum ihrem Missfallen tropfte mein Sperma allerdings schon bei "vier" aus meinem Loserschwanz auf den Fußboden und ihre frisch lackierten Füße. Immerhin war der Lack schon getrocknet, sodass meine anschließenden Reingungsaufgaben meine Lage nicht noch zusätzlich verschlimmerten...

Seit diesem Abend ist nun einige Zeit vergangen, und ich bin nun wieder seit nun neun Tagen keusch. Voller Sehnsucht denke ich an die intimen Berührungen durch meine Herrin zurück und sehne mich danach, ihr bald wieder dienen zu können.


Donnerstag, 18. Juni 2020

Trainingseinheiten



Meine hochverehrte Gebieterin hat vor einigen Wochen angekündigt, dass mein Arsch wieder mehr trainiert werden soll. In den vergangenen Monaten war ich nur selten verstöpselt, sodass es sich zunächst fast ungewohnt anfühlte, neulich wieder einen Plug für Sie zu tragen. Doch je länger meine Herrin mich keusch hält, desto mehr spüre ich, dass sich mein Po geradezu nach einer Stimulation sehnt... nach der einem Cuckold angemessenen Erleichterung insbesondere, die sich einstellt, wenn durch einen Analvibrator das Sklavensperma abgemolken wird.

Ohne die ausdrückliche Erlaubnis meiner Gebieterin muss ich meinen Saft natürlich bei mir behalten und ruinierte Skavenorgasmen sind für mich genauso tabu wie ein Entsaften mit Stimulation. Besonders hart ist dieses Verbot, wenn meine Herrin mir - wie vor einigen Tagen geschehen - via Videomessage einen intimen Einblick auf ihren göttlichen Po zugesteht. Dennoch bin ich ihr für diese anregenden Einblicke zutiefst dankbar. Genau für diese Situationen wurde wohl der Keuschheitsgürtel erfunden.

Wie sehr wünsche ich mir, dass sie sich möglichst bald wieder auf meinem Gesicht niederlassen möge. Ganz egal, ob mit oder ohne Abspritzerlaubnis - das ist absolut nachrangig.

Dienstag, 5. Mai 2020

Reinstitution

Eine turbulente zweite Jahreshälfte 2019 sowie ein seltsamer Jahresanfang 2020 liegen hinter mir. Eine Phase, die leider auch ohne die Fremdbestimmung durch meine Gebieterin geprägt war. Ursächlich waren meine eigenen Lebensumstände, die meine Aufmerksamkeit an ganz anderer Stelle gebunden haben.

Inzwischen liegt diese schwierige Phase hinter mir. In dieser Zeit habe ich zwar nur selten Lust verspürt, aber dennoch zuweilen selbstbestimmt Orgasmen gehabt. Mit Sicherheit waren nicht alle Orgasmen schlecht, aber mit Sicherheit waren alle Orgasmen in dieser seltsamen Zeit bedeutungslos.

Vor einigen Wochen ist der Funke der Faszination für unser spezielles Verhältnis zueinander neu entflammt. So unnormal wie die Welt da draußen in diesen Coronazeiten auch immer sein mag; wie selbstverständlich fühlt es sich für mich doch an, die Kontrolle meiner Sexualität wieder in die Hände meiner Gebieterin übergeben zu haben... und auf ihre Anweisung hin nicht nur das anale Training wieder aufzunehmen und mich wieder daran zu gewöhnen, nach einem zugestandenen Orgasmus das ausgeflossene Sklavensperma selbst wieder aufzulecken, sondern auch zu ihrer Belustigung einen Gummischwanz oral zu verwöhnen.

Mein letzter Orgasmus liegt nun fünf Tage zurück. Aufgrund eines Fehlverhaltens ihr gegenüber hat meine Herrin bereits angekündigt, dass die nächsten mir zugestandenen Orgasmen ohne Stimulation meines "Loserschwanzes" erfolgen werden. Eine neue Erfahrung schon fast, denn der letzte Orgasmus ohne Anfassen liegt schon lange zurück. Immerhin ist mir ein dauerhafter Verschluss bis jetzt erspart geblieben.

Andererseits denke ich darüber nach, ob ich selbstständig (oder besser: prophylaktisch?) wieder damit beginnen sollte, zumindest zeitweise und übungsweise wieder den KG zu tragen. Noch fällt es mir jedenfalls sehr schwer, mich ohne KG immer an das allgemeine Anfassverbot zu halten, das meine Gebieterin wohl voraussetzt...

Freitag, 26. Juli 2019

Heiß

Freitagnachmittag, die ganze Stadt ist im Hitzestress. Der Anblick leicht bekleideter Frauen lässt mich auf dem Heimweg von der Arbeit an meine Herrin denken, vor allem daran, wie sich ihr göttlicher Arsch auf mein Gesicht niedersenkt. Nass geschwitzt stelle ich mein Fahrrad vor der Türe ab und steige die Treppen zu meiner Mansardenwohnung auf. Kaum ist die Wohnungstür hinter mir ins Schloss gefallen, reiße ich mir meine Klamotten vom Leib.

An einem Tag 12 nach der letzten Abspritzerlaubnis fällt es schwer, nicht der Versuchung nachzugeben. Was würde ich jetzt für die Erlaubnis geben, etwas Sperma loswerden zu dürfen. Der Stimme meiner hochverehrten Gebieterin zu lauschen, wie sie einen Sklavenorgasmus anordnet. Doch das Leben ist kein Wunschkonzert - insbesondere nicht das eines Cuckolds, und ihr scheint nicht danach der Sinn zu stehen.

Ich gehe mich kalt abduschen, was aber nur wenig an meiner Geilheit ändert. Es drängt sich mir die Einsicht auf, dass für Situationen wie diese der Keuschheitsgürtel erfunden wurde. Ein im Käfig verschlossener Cuckoldschwanz stellt sicher, das auch in schwachen Momenten die bestehenden Regeln eingehalten werden können.


Sonntag, 26. August 2018

Aussicht auf eine besondere Ehre

Auch wenn ich in letzter Zeit oft das Bild vor Augen habe, wie meine Königin einen ihrer Lover oral verwöhnt - meine zuweilen aufkeimende Phantasie, diese Erfahrung eines Tages selbst machen zu können, die kann ich mir wohl ganz grundsätzlich abschminken. Mehr als einmal hat mir meine Gebieterin klargemacht, dass derartige Erlebnisse keine sind, die sie ihrem Cuckold jemals zugestehen würde. So schließt das für mich geltende Sexverbot auch Oralsex mit ein - und sie selbst würde sich ohnehin nie dazu herablassen, meinen unnützen Schwanz mit ihrem göttlichen Mund zu verwöhnen.

Doch hat meine Königin mir eine Form der Nähe in Aussicht gestellt, die sie als zu meiner Position als noch passend ansieht: Bei besonders gutem Betragen kann sie sich vorstellen mich zukünftig - je nach ihrer gegenwärtigen Laune - mit ihrer Hand zu entsaften. Für mich wäre das eine seltene Ehre, denn ich kann mich schon glücklich schätzen, wenn mir eine intime Berührung durch ihre Füße oder auch nur durch ihre Absätze zuteil wird.

Natürlich veranlasste mich diese Ankündigung sogleich dazu, für meine Gebieterin die wunderschöne Halskette zu bestellen, die sie sich gewünscht hatte, um sie bei unserem nächsten Treffen möglichst gütlich zu stimmen. Meine Herrin hat jedenfalls durchblicken lassen, dass ich bei unserem nächsten Treffen Gummihandschuhe bereitzuhalten habe, damit die angemessene Distanz im Falle einer solchen Belohnung gewahrt bleibt...

Freitag, 15. Juni 2018

Übungsobjekt

Im Keuschheitsgürtel verschlossen liege ich in meinem Bett, an meiner Seite nicht etwa eine Frau, sondern ein großer Gummischwanz. Vor einigen Wochen kam meine Gebieterin auf die Idee, dass ich das Lutschen von Schwänzen einüben solle, um mir meiner Position als Cuckold besser bewusst zu werden. Seitdem habe ich ein Übungobjekt aus Gummi, das von einer Größe ist, die meine Herrin als normal bezeichnt, mir aber meine Minderwertigkeit als "Mann" noch einmal deutlich vor Augen führt. Ein Größenvergleich von meinem Schwanz mit dem "normal großen" Übungsobjekt via Vergleichsfoto hat jedenfalls für große Heiterkeit bei meiner Gebieterin gesorgt. Mindestens zwei mal pro Woche muss ich seitdem üben, diesen Gummipenis oral zu verwöhnen.

Morgen früh nach dem Erwachen darf ich einen Sklavenorgasmus erleben: ein Entsaften ohne Stimulation am eigenen, zum Sex ohnehin nicht zugelassenen, Minischwanz. Meine Gebieterin hat mich angewiesen, vor dem Kommen (oder meinte Sie etwa währenddessen?) ausgiebig Schwanzlutschen zu üben. In Aussicht darauf, sobald ich wach werde mit dem Blasen eines Schwanzes zu beginnen, wird mir besonders bewusst wie tief ich doch in meiner Unterwerfung unter die Herrschaft meiner Königin gesunken bin. Denn meine Phantasien sind ja nicht auf das Lutschen von Schwänzen gerichtet, sondern gegenwärtig vielmehr darauf, dem göttlichen Arsch meiner Gebieterin zu huldigen, etwa in den neuen Jeans, die ich ihr heute bestellen durfte. Ob sie mich als Sitzkissen zwischen dem Sofa und ihr in der neuen knallengen Jeans akzeptieren würde?

Derartige Gedanken sind es ja, die mich umtreiben und zum Höhepunkt bringen... Währenddessen dann einen Schwanz im Mund zu spüren - damit ist für mich eine neue Stufe der Demütigung erreicht. Doch was mich dabei antreibt ist, dass ich weiß dass sie es amüsiert, mich so zu demütigen und nach ihren Vorstellungen zu formen.

Mittwoch, 4. April 2018

Der Sklavenorgasmus

Da sich meine Herrin über mein Fehlverhalten geärgert hatte, hatte sie mir für einige Zeit ein absolutes Orgasmusverbot mit entsprechenden Verschlussphasen im Keuschheitsgürtel auferlegt. Derart zu spüren, von ihr beherrscht und diszipliniert zu werden, vermittelt mir immer wieder im besonderen Maße meine eigene Position ihr gegenüber. Insofern bin ich meiner Königin natürlich für ihre strenge Erziehung dankbar. Andererseits war ich in der letzten Zeit gewohnt, etwa zwei mal pro Woche einen richtigen Orgasmus haben zu dürfen.

Um meine Gebieterin also wieder etwas gütlicher zu stimmen, orderte ich umgehend das von ihr als Kompensationsleistung für mein Fehlverhalten angeforderte kleine Präsent. So erlaubte sie mir dann für den heutigen Abend auch wieder einen Orgasmus - allerdings einen, wie ihn meine Königin für mich als angemessen erachtet: ohne Stimulation des "unnützen Cuckoldschwänzchens" (wie sie zu sagen pflegt), hervorgerufen ausschließlich durch einen Analvibrator...

Aus dem Keuschheitsgürtel aufgeschlossen musste ich feststellen, dass der Analvibrator die Dimensionen meines eigenen Schwanzes übertraf. Dennoch (oder einfach weil der Vergleich wenig aussagt?) ließ sich der Vibrator überraschend leicht an dem ihn zugedachten Ort platzieren, so als wäre mein Arsch wie dafür gemacht. Schon lange Zeit bin ich nicht mehr auf diese Weise gekommen und hatte fast vergessen, wie es sich anfühlt, wenn sich diese latente, schwer definierbare Erregung durch die anale Behandlung aufbaut.

Seit dem Moment als die Vibration startete aber galt meine Konzentration nicht länger meinem eigenen Arsch, sondern vielmehr dem anbetungswürdigen Po meiner strengen Gebieterin. Dieser Po, auf den mich meine Schlüsselherrin schon vor langem konditioniert hat, sodass ich mir tagtäglich nichts sehnlicher wünsche, als wieder einmal von ihr als Sitzkissen verwendet zu werden und ihren göttlichen Duft aufnehmen zu dürfen.

Während meine innere Erregung immer größer wurde, musste ich erkennen dass dies auf meinen kleinen und schlaffen Schwanz kaum zutraf. Dennoch würde in diesem Moment die kleinste Berührung wohl das Abspritzen dieses offenkundig nutzlosen "Minischwanzes" auslösen, doch die Gunst einer Berührung war mir an diesem Abend versagt. In Erregung meine Herrin anbetend konnte ich spüren, wie der Analvibrator - oder sollte ich besser sagen "Sklavenentsafter"? - unerbittlich seinen Dienst tat und schließlich ohne jede Stimulation des Schwanzes das aufgestaute Sperma herausfloss und in mehreren Wellen aufs Parkett tropfte. Derart entsaftet blickte ich demütig auf die Spermalache auf dem Fußboden, während mir unmissverständlich deutlich wurde, was ich bin.

Sonntag, 17. September 2017

Voice-cination

Die Stimme meiner Herrin ist derzeit wohl einer meiner stärksten Fetische. Gerade in Phasen, in denen ich seltener die Gelegenheit habe, meine Gebieterin und Göttin zu treffen (sie hat gerade seit einigen Monaten einen neuen Freund) ist die Gunst via Sprachnachricht ihre Stimme zu hören das, was mich ihrer Herrschaft über mich immer wieder aufs Neue vergewissert.

Meine Herrin teilt mir so etwa mit, ob und in welchem Zeitfenster ich im Keuschheitsgürtel verschlossen zu sein habe, und zuweilen gewährt sie mir auch die Gunst, mir einen Orgasmus verschaffen zu dürfen. Damit ist allerdings nicht unbedingt verbunden, dass ich meinen (oder sollte ich besser sagen: ihren?) cuckoldschwanz währenddessen auch anfassen darf. Oft ist ihre Erlaubnis aus erzieherischen Gründen auf einen  "Sklavenorgasmus" beschränkt, der ohne direkte Stimulation - also anal und/oder durch Schmerz an sehr gefühlsempfindlichen Stellen - hervorgerufen wird. Eher das, was man wohl als "Abmelken" bezeichnen könnte. Zuweilen fordert meine Gebieterin zu ihrer Belustigung Videomitschnitte meiner Sklavenorgasmen an, was das Gefühl der Unterwerfung unter ihre Herrschaft für mich noch weiter verstärkt.

Nicht zuletzt weil meine Herrin meine Phantasie gelegentlich auch mit exklusivem Bildmaterial von ihr anregt, ist das "Kommen ohne Berührung" für mich überhaupt möglich. Diese Form des Orgasmus ist zwar deutlich weniger befriedigend für mich, aber gerade deshalb für meine Herrin ein geeignetes Erziehungsinstrument, da mein Unterwerfungsgefühl so konstant aufrecht erhalten bleibt. Ein Bild von ihr zu sehen oder ihrer Stimme zuzuhören - und sie nicht unmittelbar zu erleben zu können - "matched" in gewisser Weise auch damit, keine direkte Stimulation zu spüren. So meine Königin jedenfalls eines Tages auf die Idee kommen sollte, dass ich meinen unnützen Schwanz überhaupt nicht mehr selbst anfassen darf, und die einzige direkte Stimulation die mir ab dann zuteil werden sollte durch ihre Stiefel erfolgen soll - ich würde mich voller Demut in mein Schicksal fügen.

Während ich diese Zeilen schreibe und von meiner Herrin träume, bin ich gleichfalls auf ihre Anweisung hin verschlossen... was angesichts dessen, dass ich mir soeben einige ihrer früheren Nachrichten angehört habe auch überaus "fürsorglich" von meiner Gebieterin war... und so steht mir eine eng verschlossene Nacht bevor, voller Sehnsucht nach meiner Göttin...