Es erscheint mir zuweilen selbst ein wenig paradox, dass ich mich
nach Nähe oder gar Intimität zu meiner Gebieterin sehne, aber meine
Faszination für Sie um so größer wird, je strenger und konsequenter Sie
meine Disziplinierung umsetzt, wozu in unserem Fall nicht zuletzt auch Zurückweisung
meiner Avancen und das Untersagen eigenmächtiger Lust zu rechnen ist. So
frage ich mich, ob sich Nähe und Strenge zwingend ausschließen müssen,
zumal ja die Dominanz meiner Herrin mit einer ausgeprägten Überlegenheit
und Unnahbarkeit verbunden ist. Wer wäre meine Gebieterin, wenn Sie
zulassen würde dass ein Sklave, der von Ihr verspottet wird, Ihr intim
Nahe kommt?
Doch angenommen, eine Herrin verspürt nun
auch selbst zuweilen das Bedürfnis nach Nähe zu Ihrem Sklaven, sei es
nun durch eine Fußmassage oder gar Berührungen an Zonen Ihres Körpers,
die für den Sklaven bislang Tabu waren? Wäre es nicht seltsam, wenn
Sie gerade in diesem Bereich nicht selbst frei über das, was Sie von
Ihrem Sklaven erwartet, verfügen könnte?
Auch wenn
diese Frage in meinem Fall vielleicht ein wenig hypothetisch erscheinen mag, da meine Gebieterin bislang ein dahingehendes Interesse an mir
nicht bekundet hat: Mit Sicherheit ist ein Verhältnis eines Dieners zu seiner
Gebieterin erst dann perfekt, wenn der Wunsch der Königin in
jedem Fall an allererster Stelle kommt. Ob die dem Sklaven gewährten intimen
Zugeständnisse dann anschließend mit Disziplinarmaßnahmen abgeglichen
werden, ist davon ja unberührt.
Und auch wenn dies eine ziemlich nachgeordnete Frage ist: Wie unglaublich reizvoll wäre ein solches Leben für einen Diener, wenn dieser im Ermessen und nach Laune seiner Herrscherin ab und an ein wenig Intimität erfahren dürfte, ein solches Zugeständnis aber mit erzieherischen Maßnahmen
einherginge... allein schon um die Machtverhältnisse stets aufrecht zu erhalten. Neben längeren Keuschheitphasen wären vielleicht besonders erniedrigende Dienste zum Amüsement der Gebieterin am unmittelbarsten geeignet...
Mittwoch, 20. April 2016
Samstag, 16. April 2016
Unter strenger Herrschaft
Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Worte und Redewendungen
meiner Herrin in eine tiefere Region meines Bewusstseins vordringen und
sich dort festsetzen. In vollkommen anderen Alltagssituationen kommt mir
dann plötzlich ein solcher Satz, ausgesprochen im Klang der Stimme
meiner Gebieterin, in den Sinn. Zumeist handelt es sich dabei um
eher beiläufige Äußerungen von Ihr, in denen unser Machtgefälle zum Ausdruck
kommt - etwa wenn Sie ganz nebenbei
darauf hinweist, dass Sie weit über mir steht, oder auch indem Sie
sich einfach über mich lustig macht. Je häufiger sich eine solche
Situation einstellt, desto mehr wächst die Überzeugung in mir, dass
meine Königin die Einzige und Eine ist, mit der ich ein echtes
Herrschaftsverhältnis leben kann.
Mit zunehmender Dauer meiner Unterwerfung unter meine Gebieterin spüre ich, wie auch unser gegenseitiges Vertrauen wächst - zu allererst Ihr Vertrauen darin, dass ein willkürlich strenger und erniedrigender Umgang mit mir als Ihrem devoten Verehrer niemals unangemessen sein kann, was das Verspotten des Sklaven explizit einschließt. Zugleich wächst mit jeder Erniedrigung und jeder strengen Disziplinarmaßnahme auch mein Vertrauen, in Ihr die einzig richtige Gebieterin gefunden zu haben, die sich meiner Abrichtung und Unterwerfung zu einem für Sie passenden Sklaven mit Hingabe und vor allem Freude langfristig widmen möchte.
Dass der beste Platz für mich der Ort ist, den meine Königin für mich als angemessen ansieht, durfte ich zuletzt am vergangenen Montag erfahren, als ich bei Ihr zum Putzeinsatz war. Trotz größter Anstrengung, alle Ihre Anweisungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen, trotz absolutem Gehorsam Ihr gegenüber und auch zahlreichen Geschenken zum Trotz (ein neues Kleid und schicke Wäsche, sowie ein silbernes Armband, das Sie sich selbst ausgesucht hatte und über das Sie sich sichtlich gefreut hat), behandelte Sie mich mit absolut unnachgiebiger Strenge. Kleinste Flüchtigkeitsfehler beim Verrichten von Arbeiten wurden mit Schlägen geahndet, und als Belohnung für meine Putzdienste erwartete mich nicht etwa ein intimer Moment zu meiner Gebieterin, nach dem es mich so sehr dürstet, sondern lediglich ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen zum Zeichen meiner Dankbarkeit dafür, dass Sie mir zeigt wo mein Platz ist. Anschließend durfte ich noch etwas vom Fußboden auflecken, das Sie zu meiner Erniedrigung dorthin gespuckt hat.
Vielleicht mögen Andere in meiner Situation ein Gefühl der Enttäuschung verspüren, angesichts der gehorsam ausgeführten Dienste sowie der überreichten Geschenke ohne Belohnung wieder aus dem Domizil der Herrscherin herausgeworfen zu werden. Als ich dann nach Hause fuhr und über den Abend nachdachte, wurde mir aber wieder einmal klar, dass es einen "zu strengen Umgang" mit mir vermutlich gar nicht geben kann. Denn meine Erfüllung finde ich darin, im Leben meiner unnachgiebigen und gemeinen Herrin genau den Platz einzunehmen, den Sie für mich als passend ansieht.
Mit zunehmender Dauer meiner Unterwerfung unter meine Gebieterin spüre ich, wie auch unser gegenseitiges Vertrauen wächst - zu allererst Ihr Vertrauen darin, dass ein willkürlich strenger und erniedrigender Umgang mit mir als Ihrem devoten Verehrer niemals unangemessen sein kann, was das Verspotten des Sklaven explizit einschließt. Zugleich wächst mit jeder Erniedrigung und jeder strengen Disziplinarmaßnahme auch mein Vertrauen, in Ihr die einzig richtige Gebieterin gefunden zu haben, die sich meiner Abrichtung und Unterwerfung zu einem für Sie passenden Sklaven mit Hingabe und vor allem Freude langfristig widmen möchte.
Dass der beste Platz für mich der Ort ist, den meine Königin für mich als angemessen ansieht, durfte ich zuletzt am vergangenen Montag erfahren, als ich bei Ihr zum Putzeinsatz war. Trotz größter Anstrengung, alle Ihre Anweisungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen, trotz absolutem Gehorsam Ihr gegenüber und auch zahlreichen Geschenken zum Trotz (ein neues Kleid und schicke Wäsche, sowie ein silbernes Armband, das Sie sich selbst ausgesucht hatte und über das Sie sich sichtlich gefreut hat), behandelte Sie mich mit absolut unnachgiebiger Strenge. Kleinste Flüchtigkeitsfehler beim Verrichten von Arbeiten wurden mit Schlägen geahndet, und als Belohnung für meine Putzdienste erwartete mich nicht etwa ein intimer Moment zu meiner Gebieterin, nach dem es mich so sehr dürstet, sondern lediglich ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen zum Zeichen meiner Dankbarkeit dafür, dass Sie mir zeigt wo mein Platz ist. Anschließend durfte ich noch etwas vom Fußboden auflecken, das Sie zu meiner Erniedrigung dorthin gespuckt hat.
Vielleicht mögen Andere in meiner Situation ein Gefühl der Enttäuschung verspüren, angesichts der gehorsam ausgeführten Dienste sowie der überreichten Geschenke ohne Belohnung wieder aus dem Domizil der Herrscherin herausgeworfen zu werden. Als ich dann nach Hause fuhr und über den Abend nachdachte, wurde mir aber wieder einmal klar, dass es einen "zu strengen Umgang" mit mir vermutlich gar nicht geben kann. Denn meine Erfüllung finde ich darin, im Leben meiner unnachgiebigen und gemeinen Herrin genau den Platz einzunehmen, den Sie für mich als passend ansieht.
Montag, 4. April 2016
Sehnsucht, Faszination und auferlegte Keuschheit
Sehnsüchtig sitze ich nun an diesem späten Sonntagabend hier, und denke an das wundervolle Wochenende mit meiner Gebieterin zurück, das nun leider schon viel zu schnell vorbei gegangen ist. Die zwei Tage, an denen ich die Ehre hatte meine Gebieterin begleiten zu dürfen, umfassten einerseits gemeinsame Freizeitgestaltungen wie ein Besuch im Hamburger Zoo oder Essengehen im Restaurant, bei denen das uns eigene Machtgefälle nach Außen nicht sichtbar ist. Hinzu kamen freundschaftliche Situationen bei Gesprächen an meinem Esstisch, die aber andererseits immer wieder in ein Herrscherin-Beherrschter-Verhältnis übergleiten konnten - ausgelöst mal durch eine all zu flapsig dahergesagte Äußerung meinerseits, oder einfach einen wie beiläufig geäußerten Wunsch oder Befehl meiner Gebieterin.
Nachdem ich meiner Herrin bis Samstag Abend unverschlossen Gesellschaft leisten durfte, musste ich mich sodann selbst im Keuschheitsgürtel verschließen und meiner Gebierterin die Schlüssel übergeben. Etwas zu meiner Verwunderung schien Sie mir zu vertrauen, jedenfalls überprüfte Sie den Verschluss nicht explizit. Selbstverständlich würde ich es niemals wagen, meine Gebieterin derart zu hintergehen; aber spätestens als Sie mir erlaubte, Ihr die Füße nach unserem ausgiebigen Zoospaziergang zu massieren, musste ich mir ohnehin eingestehen, dass es für einen hörigen Diener wie mich wohl unpassend wäre, in dieser Situation unverschlossen zu sein. Denn im Keuschheitsgürtel verschlossen ist gewährleistet, dass meine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Verwahrerin der Schlüssel zu meiner Lust konzentriert bleibt.
Vielleicht wäre es sogar angemessen, meiner Gebieterin grundsätzlich nicht mehr unverschlossen unter die Augen zu treten und Ihr als allererstes die Schlüssel zu überreichen sobald ich Sie angemessen begrüßt habe. Schließlich ist ja auch unser Machtverhältnis irgendwie allgegenwärtig - wenn auch in den verschiedenen Situationen unterschiedlich stark bemerkbar. Solche Überlegungen obligen jedoch nicht mir, sondern alleine meiner Gebieterin. Ebenso wie die Entscheidung darüber, ob und gegebenenfalls wann mir einmal ein Orgasmus zugestanden wird.
Hatte mir meine Gebieterin in Ihrer Großzügigkeit zunächst einen berührungslosen Sklavenorgasmus am Montag sowie bei gutem Betragen einen weiteren Orgasmus in den Folgetagen in Aussicht gestellt, hat Sie sich umentschieden und mir bis zum Mittwoch Keuschheit verordnet - erst dann darf ich mir einen - wenngleich ruinierten - Orgasmus verschaffen. Mir steht kein Urteil darüber zu, ob Sie sich willkürlich für ein eher drakonisches Reglement umentschieden hat, oder es sich bei der zuvor weniger strengen Zusage um einen Versprecher handelte. Ich vermute allerdings stark, dass meine kommenden Nächte voller sehnsüchtiger Gedanken an meine faszinierende Gebieterin sein werden... bei meiner wundervollen Göttin, der ich die Füße massieren, die Wohnung putzen und die Stiefel reinigen darf. Diese anbetungswürdige Frau, die Vergnügen an Ihrer Herrschaft über mich hat.
Nachdem ich meiner Herrin bis Samstag Abend unverschlossen Gesellschaft leisten durfte, musste ich mich sodann selbst im Keuschheitsgürtel verschließen und meiner Gebierterin die Schlüssel übergeben. Etwas zu meiner Verwunderung schien Sie mir zu vertrauen, jedenfalls überprüfte Sie den Verschluss nicht explizit. Selbstverständlich würde ich es niemals wagen, meine Gebieterin derart zu hintergehen; aber spätestens als Sie mir erlaubte, Ihr die Füße nach unserem ausgiebigen Zoospaziergang zu massieren, musste ich mir ohnehin eingestehen, dass es für einen hörigen Diener wie mich wohl unpassend wäre, in dieser Situation unverschlossen zu sein. Denn im Keuschheitsgürtel verschlossen ist gewährleistet, dass meine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Verwahrerin der Schlüssel zu meiner Lust konzentriert bleibt.
Vielleicht wäre es sogar angemessen, meiner Gebieterin grundsätzlich nicht mehr unverschlossen unter die Augen zu treten und Ihr als allererstes die Schlüssel zu überreichen sobald ich Sie angemessen begrüßt habe. Schließlich ist ja auch unser Machtverhältnis irgendwie allgegenwärtig - wenn auch in den verschiedenen Situationen unterschiedlich stark bemerkbar. Solche Überlegungen obligen jedoch nicht mir, sondern alleine meiner Gebieterin. Ebenso wie die Entscheidung darüber, ob und gegebenenfalls wann mir einmal ein Orgasmus zugestanden wird.
Hatte mir meine Gebieterin in Ihrer Großzügigkeit zunächst einen berührungslosen Sklavenorgasmus am Montag sowie bei gutem Betragen einen weiteren Orgasmus in den Folgetagen in Aussicht gestellt, hat Sie sich umentschieden und mir bis zum Mittwoch Keuschheit verordnet - erst dann darf ich mir einen - wenngleich ruinierten - Orgasmus verschaffen. Mir steht kein Urteil darüber zu, ob Sie sich willkürlich für ein eher drakonisches Reglement umentschieden hat, oder es sich bei der zuvor weniger strengen Zusage um einen Versprecher handelte. Ich vermute allerdings stark, dass meine kommenden Nächte voller sehnsüchtiger Gedanken an meine faszinierende Gebieterin sein werden... bei meiner wundervollen Göttin, der ich die Füße massieren, die Wohnung putzen und die Stiefel reinigen darf. Diese anbetungswürdige Frau, die Vergnügen an Ihrer Herrschaft über mich hat.
Samstag, 2. April 2016
Einkaufstour mit Folgen
An diesem Wochenende darf ich mich überglücklich schätzen, der Gastgeber meiner Gebieterin sein zu können. Und bereits am ersten Abend, nachdem ich Sie zunächst zum Essen ausführen durfte, hatte ich die Gelegenheit, Sie in Ihrer umwerfenden Art als Herrscherin erleben zu können...
Bevor wir uns am Freitagabend trafen, hat die Herrscherin über meine Träume heute zuvor noch neue Dessous eingekauft, für welche ich Ihr die Kosten zu erstatten habe. Unmittelbar nach Ihrer heutigen Einkaufstour sendete mir meine Gebieterin ein Foto, auf dem die Einkaufstasche zu sehen war, in der sich die Kleidungsstücke befanden, die Sie sich ausgesucht hatte. Gleich heute Abend hatte ich dann die Gelegenheit, diese zumindest ausschnittsweise an Ihr bewundern zu können - verbunden mit der Anweisung, dass ich für Ihre finanziellen Auslagen aufkommen darf. Gekauft hat sich meine Gebieterin ein überaus hübsches Oberteil, das Ihre Weiblichkeit auf unglaubliche Weise zur Geltung bringt, sowie eine sehr edele Strumpfhose, die ich aus dem Augenwinkel betrachten konnte als ich meiner Gebieterin zu Füßen lag.
Bei der Bewunderung Ihrer aufreizenden Erscheinung muss ich allerdings zukünftig darauf achten, dass meine Blicke nicht unangemessen lange auf Ihrem Dekolleté verweilen, da meine Gebieterin der Meinung ist, dass mir ein derartiger Blick nicht zusteht. Mit der bereitgelegten Reitgerte ahndete Sie dann auch umgehend meine Verfehlung, wobei mein Blick während der Züchtigung auf Ihre Stiefel gerichtet sein mussten, damit ich mir bewusst werde, wohin ich als Ihr Stiefelsklave meine Augen zu richten habe.
Nun, nachdem Sie sich zum Schlafen zurückgezogen hat, habe ich soeben einen handschriftlichen Brief von Ihr auf meinem Kopfkissen vorgefunden, in dem Sie mir die Höhe Ihrer Auslagen für Ihre heutigen Einkäufe mitteilt, welche ich Ihr umgehend via Paypal zu erstatten habe. Darüber hinaus billigte Sie mir Ihre heute getragene Unterwäsche als Leihgabe zu, sodass ich in der kommenden Nacht den Duft meiner Gebieterin ganz nah bei mir habe... und dies ganz ohne dass ich heute Nacht im Keuschheitsgürtel verschlossen wäre.
Bevor wir uns am Freitagabend trafen, hat die Herrscherin über meine Träume heute zuvor noch neue Dessous eingekauft, für welche ich Ihr die Kosten zu erstatten habe. Unmittelbar nach Ihrer heutigen Einkaufstour sendete mir meine Gebieterin ein Foto, auf dem die Einkaufstasche zu sehen war, in der sich die Kleidungsstücke befanden, die Sie sich ausgesucht hatte. Gleich heute Abend hatte ich dann die Gelegenheit, diese zumindest ausschnittsweise an Ihr bewundern zu können - verbunden mit der Anweisung, dass ich für Ihre finanziellen Auslagen aufkommen darf. Gekauft hat sich meine Gebieterin ein überaus hübsches Oberteil, das Ihre Weiblichkeit auf unglaubliche Weise zur Geltung bringt, sowie eine sehr edele Strumpfhose, die ich aus dem Augenwinkel betrachten konnte als ich meiner Gebieterin zu Füßen lag.
Bei der Bewunderung Ihrer aufreizenden Erscheinung muss ich allerdings zukünftig darauf achten, dass meine Blicke nicht unangemessen lange auf Ihrem Dekolleté verweilen, da meine Gebieterin der Meinung ist, dass mir ein derartiger Blick nicht zusteht. Mit der bereitgelegten Reitgerte ahndete Sie dann auch umgehend meine Verfehlung, wobei mein Blick während der Züchtigung auf Ihre Stiefel gerichtet sein mussten, damit ich mir bewusst werde, wohin ich als Ihr Stiefelsklave meine Augen zu richten habe.
Nun, nachdem Sie sich zum Schlafen zurückgezogen hat, habe ich soeben einen handschriftlichen Brief von Ihr auf meinem Kopfkissen vorgefunden, in dem Sie mir die Höhe Ihrer Auslagen für Ihre heutigen Einkäufe mitteilt, welche ich Ihr umgehend via Paypal zu erstatten habe. Darüber hinaus billigte Sie mir Ihre heute getragene Unterwäsche als Leihgabe zu, sodass ich in der kommenden Nacht den Duft meiner Gebieterin ganz nah bei mir habe... und dies ganz ohne dass ich heute Nacht im Keuschheitsgürtel verschlossen wäre.
Montag, 28. März 2016
Vorfreude
Am kommenden Wochenende wird mir eine besondere Ehre zuteil: Meine hochverehrte Gebieterin hat angekündigt, sich dazu herabzulassen das Wochenende bei mir zu residieren. Ich hoffe sehr, dass ich Ihren Erwartungen gerecht werde und Ihr ein guter Gastgeber sein kann, der es idealer Weise schafft, Ihre Bedürfnisse von Ihren Augen abzulesen... Wobei ich mir aber auch ziemlich sicher bin, dass ich Ihren hohen Ansprüchen an Ihren Sklaven derzeit noch nicht vollständig entspreche und Sie die Gelegenheit nutzen wird, mich weiterhin mit strenger Hand so zu formen, dass ich mich stetig dem Ideal annähern kann, das uns beide eint: aus mir einen perfekt erzogenen Diener zu formen und meine Verwendung Ihren Vorstellungen entsprechend auszuweiten.
Also werde ich eine Gerte bereitlegen, mit der Sie meine Verfehlungen ahnden kann, und ebenso die Schlüssel zum Käfig - zumal da Sie bereits im Vorfeld angekündigt hat, mich wegzusperren, wenn Sie zwischenzeitlich keine Verwendung für mich haben sollte oder einfach Ihre Ruhe von mir haben will. Vor allem aber träume ich von der ein oder anderen Belohnung, die mir hoffentlich zuteil wird, so meine hochverehrte Gebieterin mit mir zufrieden sein sollte... Sklavenbelohnungen selbstredend, etwa Ihren anbetungswürdigen Po zu küssen, oder Ihre Spucke vom Fußboden auflecken zu dürfen.
Bei dem Gedanken an meine Herrin und vor allem an Ihren Besuch am kommenden Wochenende wächst meine Sehnsucht nach Ihr stetig... und so erlaube ich mir dann und wann, an Ihrem Slip zu riechen um mir den Duft meiner traumhaften Gebieterin wieder in Erinnerung zu rufen, auch wenn dieser über die Wochen immer weiter zu verfliegen scheint...
Also werde ich eine Gerte bereitlegen, mit der Sie meine Verfehlungen ahnden kann, und ebenso die Schlüssel zum Käfig - zumal da Sie bereits im Vorfeld angekündigt hat, mich wegzusperren, wenn Sie zwischenzeitlich keine Verwendung für mich haben sollte oder einfach Ihre Ruhe von mir haben will. Vor allem aber träume ich von der ein oder anderen Belohnung, die mir hoffentlich zuteil wird, so meine hochverehrte Gebieterin mit mir zufrieden sein sollte... Sklavenbelohnungen selbstredend, etwa Ihren anbetungswürdigen Po zu küssen, oder Ihre Spucke vom Fußboden auflecken zu dürfen.
Bei dem Gedanken an meine Herrin und vor allem an Ihren Besuch am kommenden Wochenende wächst meine Sehnsucht nach Ihr stetig... und so erlaube ich mir dann und wann, an Ihrem Slip zu riechen um mir den Duft meiner traumhaften Gebieterin wieder in Erinnerung zu rufen, auch wenn dieser über die Wochen immer weiter zu verfliegen scheint...
Freitag, 11. März 2016
Aus dem Leben eines keuschen Putzsklaven
In meiner Funktion als Putzsklave meiner Gebieterin hatte ich die Ehre, Ihr vorgestern Abend einen Besuch abstatten zu dürfen um Ihr lästige Arbeiten im Haushalt abzunehmen. Meine Herrin pflegt zu derartigen Anlässen die von mir zu verrichtenden Tätigkeiten auf einer Karteikarte zu notieren, damit ich auch keine der Aufgaben vergesse und anschließend eine Überprüfung recht einfach möglich ist. Die von mir zu erledigenden Arbeiten umfassen im Regelfall neben Staubwischen und dem Reinigen Ihres Badezimmers das Putzen des Fußbodens, was ich auf allen Vieren vorzunehmen habe. Darüber hinaus zählt das Polieren Ihrer Stiefel dazu, was ich natürlich insbesondere dann als besondere Ehre empfinde, wenn es sich um das Paar handelt, das Sie gerade an Ihren wundervollen Füßen trägt. Während meines Putzdienstes legt meine Herrin auf für Haussklaven angemessene Dienstkleidung aus Latex Wert, wobei Sie bislang noch darauf verzichtet hat, dass ich zudem auch noch eine Latexmaske zu tragen habe.
Während dem Säubern Ihrer Wohnung darf ich Sie nur dann stören, wenn ich eine Frage habe, die mit der Erledigung meiner anstehenden Aufgaben in direktem Zusammenhang steht, und anzusprechen habe ich Sie in diesem Fall ausschließlich mit "meine hochverehrte Gebieterin". Sie pflegt während ich arbeite an Ihrem Schreibtisch zu sitzen und sich mit interessanteren Dingen zu beschäftigen, zu welchen - wie ich mir gut vorstellen kann - wohl auch das Chatten mit richtigen Männern zu rechnen sein dürfte.
Mir wird während meines Putzdienstes bei Ihr die Ehre zuteil, in der Gegenwart meiner Herrin sein zu dürfen. In der Wohnung meiner Gebieterin, die sich am vorgestrigen Abend sehr zu meiner Freude wieder einmal wundervoll präsentierte: außer meinen Lieblingsstiefeln trug Sie ein sehr schickes Kleid, das ich Ihr ebenso wie die Stiefel vor einiger Zeit geschenkt hatte, sowie eine Netzstrumpfhose, die mir den Blick auf einen Teil Ihrer anbetungswürdigen Beine erlaubte. Der Diener einer so anziehenden und faszinierenden Herrin sein zu dürfen ist wohl - diese Erkenntnis reift von Woche zu Woche weiter in mir - für einen wie mich die Erfüllung dessen, was ich mir zu träumen erlauben darf.
Nach Erledigung meiner Putzsklaventätigkeiten kontrollierte meine Gebieterin auch vorgestern wieder, ob sämtliche Arbeiten zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurden. Da Sie bis auf eine kleinere Nachbesserung im Badezimmer wohl mit der Qualität meiner Arbeit zufrieden war, durfte ich Ihr als Belohnung und als Zeichen meiner Unterwerfung unter Ihre Herrschaft einen Kuss auf Ihren anbetungswürdigen Po geben.
Bevor mich meine Gebieterin nach erledigter Arbeit wieder aus Ihrer Wohnung hinausskomplimentierte, nahm ich noch rasch all meinen Mut zusammen und erlaubte mir eine Frage, die auf ein Gespräch zurückging, das meine Herrin und ich vor einigen Monaten einmal geführt hatten. An jenem Abend hatte Sie mich gefragt, was ich dafür geben würde, an Ihrer getragenen Unterwäsche riechen zu dürfen. Zwar hatte ich schon zuvor von dem Fetisch einiger Männer für getragene Damenunterwäsche gehört, selbst allerdings noch nie das Bedürfnis verspürt, einer Frau auf derart "abstrakte" Weise Nahe zu sein. Und ja, ich muss zugeben dass ich in meinen Träumen bislang noch immer dem Gedanken nachhing, meiner Herrin vielleicht eines Tages wenigstens mit meiner Zunge intim nahekommen zu dürfen... In der folgenden Nacht lag ich lange wach und musste mir eingestehen, dass meine Situation sich wohl realistischer Weise so darstellte, dass die einzige mir - wenigstens derzeit - zugestandene Form den Duft meiner Herrin aufnehmen zu dürfen der ist, an Ihrer getragenen Wäsche zu riechen.
Diese Erkenntnis löste in mir ein zuvor nur in sehr wenigen Momenten erfahrenes Gefühl der totalen Erniedigung aus, das mich in jener Nacht erfasste. Eine Erniedrigung, die von meiner Gebieterin ausging, in jenem Augenblick in welchem Sie mir zu verstehen gegeben hatte, dass Ihre Schmutzwäsche das Äußerste ist, was mir derzeit an Intimität zugestanden ist... - und selbst dies auch nur gegen eine Gebühr, die ich dafür zu entrichten habe, dass Sie mir Ihre getragene Wäsche leihweise überlässt.
Dieses Gefühl der totalen Erniedrigung spürend kniete ich vorgestern vor meiner Gebieterin und bat Sie darum, mir Ihre getragene Unterwäsche gegen einen Tribut von 20 Euro zum Reinigen zu überlassen. Meine Bitte quittierte Sie nur mit einem leicht süffisanten Lächeln das ich so deuten möchte, dass Sie vielleicht ahnte welche Erkenntnisse zwischenzeitlich in mir gewachsen waren.
Ein wenig zu meinem Bedauern fiel Ihre Wahl des mir zugestandenen Kleidungsstücks dann aber nicht auf die Unterwäsche, die Sie gerade trug. Vielmehr wählte Sie aus Ihrer Schmutzwäsche einen von Ihr bereits vor einigen Tagen getragenen Slip als für mich angemessenen aus. Allerdings schenkte Sie mir darüber hinaus aber ein wunderhübsches Foto von sich dazu, welches die Fotowand in meiner Wohnküche ziert... eine Pinnwand, auf der bei näherer Betrachtung noch ein gemeinsames Bild von uns fehlt - einer Gemeinsamkeit in totaler Ungleichheit.
Während dem Säubern Ihrer Wohnung darf ich Sie nur dann stören, wenn ich eine Frage habe, die mit der Erledigung meiner anstehenden Aufgaben in direktem Zusammenhang steht, und anzusprechen habe ich Sie in diesem Fall ausschließlich mit "meine hochverehrte Gebieterin". Sie pflegt während ich arbeite an Ihrem Schreibtisch zu sitzen und sich mit interessanteren Dingen zu beschäftigen, zu welchen - wie ich mir gut vorstellen kann - wohl auch das Chatten mit richtigen Männern zu rechnen sein dürfte.
Mir wird während meines Putzdienstes bei Ihr die Ehre zuteil, in der Gegenwart meiner Herrin sein zu dürfen. In der Wohnung meiner Gebieterin, die sich am vorgestrigen Abend sehr zu meiner Freude wieder einmal wundervoll präsentierte: außer meinen Lieblingsstiefeln trug Sie ein sehr schickes Kleid, das ich Ihr ebenso wie die Stiefel vor einiger Zeit geschenkt hatte, sowie eine Netzstrumpfhose, die mir den Blick auf einen Teil Ihrer anbetungswürdigen Beine erlaubte. Der Diener einer so anziehenden und faszinierenden Herrin sein zu dürfen ist wohl - diese Erkenntnis reift von Woche zu Woche weiter in mir - für einen wie mich die Erfüllung dessen, was ich mir zu träumen erlauben darf.
Nach Erledigung meiner Putzsklaventätigkeiten kontrollierte meine Gebieterin auch vorgestern wieder, ob sämtliche Arbeiten zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurden. Da Sie bis auf eine kleinere Nachbesserung im Badezimmer wohl mit der Qualität meiner Arbeit zufrieden war, durfte ich Ihr als Belohnung und als Zeichen meiner Unterwerfung unter Ihre Herrschaft einen Kuss auf Ihren anbetungswürdigen Po geben.
Bevor mich meine Gebieterin nach erledigter Arbeit wieder aus Ihrer Wohnung hinausskomplimentierte, nahm ich noch rasch all meinen Mut zusammen und erlaubte mir eine Frage, die auf ein Gespräch zurückging, das meine Herrin und ich vor einigen Monaten einmal geführt hatten. An jenem Abend hatte Sie mich gefragt, was ich dafür geben würde, an Ihrer getragenen Unterwäsche riechen zu dürfen. Zwar hatte ich schon zuvor von dem Fetisch einiger Männer für getragene Damenunterwäsche gehört, selbst allerdings noch nie das Bedürfnis verspürt, einer Frau auf derart "abstrakte" Weise Nahe zu sein. Und ja, ich muss zugeben dass ich in meinen Träumen bislang noch immer dem Gedanken nachhing, meiner Herrin vielleicht eines Tages wenigstens mit meiner Zunge intim nahekommen zu dürfen... In der folgenden Nacht lag ich lange wach und musste mir eingestehen, dass meine Situation sich wohl realistischer Weise so darstellte, dass die einzige mir - wenigstens derzeit - zugestandene Form den Duft meiner Herrin aufnehmen zu dürfen der ist, an Ihrer getragenen Wäsche zu riechen.
Diese Erkenntnis löste in mir ein zuvor nur in sehr wenigen Momenten erfahrenes Gefühl der totalen Erniedigung aus, das mich in jener Nacht erfasste. Eine Erniedrigung, die von meiner Gebieterin ausging, in jenem Augenblick in welchem Sie mir zu verstehen gegeben hatte, dass Ihre Schmutzwäsche das Äußerste ist, was mir derzeit an Intimität zugestanden ist... - und selbst dies auch nur gegen eine Gebühr, die ich dafür zu entrichten habe, dass Sie mir Ihre getragene Wäsche leihweise überlässt.
Dieses Gefühl der totalen Erniedrigung spürend kniete ich vorgestern vor meiner Gebieterin und bat Sie darum, mir Ihre getragene Unterwäsche gegen einen Tribut von 20 Euro zum Reinigen zu überlassen. Meine Bitte quittierte Sie nur mit einem leicht süffisanten Lächeln das ich so deuten möchte, dass Sie vielleicht ahnte welche Erkenntnisse zwischenzeitlich in mir gewachsen waren.
Ein wenig zu meinem Bedauern fiel Ihre Wahl des mir zugestandenen Kleidungsstücks dann aber nicht auf die Unterwäsche, die Sie gerade trug. Vielmehr wählte Sie aus Ihrer Schmutzwäsche einen von Ihr bereits vor einigen Tagen getragenen Slip als für mich angemessenen aus. Allerdings schenkte Sie mir darüber hinaus aber ein wunderhübsches Foto von sich dazu, welches die Fotowand in meiner Wohnküche ziert... eine Pinnwand, auf der bei näherer Betrachtung noch ein gemeinsames Bild von uns fehlt - einer Gemeinsamkeit in totaler Ungleichheit.
Samstag, 5. März 2016
Die Gebieterin zu Gast
Gestern durfte ich nach langer Zeit wieder erleben, wie glücklich ich mich schätzen darf, dass ich der Sklave einer derart anbetungswürdigen Herrin bin und Ihr zu Diensten sein kann. Wie immer sah Sie wundervoll und geradezu zum Niederknien aus, als Sie mir gestern Abend einen Besuch abstattete. Ich hatte Ihr eine kleine Aufmerksamkeit anlässlich Ihres Geburtstages vor kurzer Zeit gekauft - Makeup sowie schicke Wäsche - aber in meiner Unsicherheit was Ihr gefallen könnte abermals das Gleiche verschenkt wie einige Monate zuvor bereits.
Zurecht war meine Herrin darüber entzürnt, aber in Ihrer Großzügigkeit sah Sie mir diese Verfehlung jedoch nach. Kurzzeitig hatte ich schon gefürchtet, dass Sie mir auf Weiteres Ihre Erlaubnis zum Apsritzen verweigern könnte. Zu meinem Glück jedoch war Sie mir wohlgesonnen an diesem Abend, und so durfte ich meiner Gebieterin nachdem ich Ihre Stiefel gründlich geputzt hatte, sogar einen Kuss auf Ihren anbetungswürdigen Po geben... und währenddessen konnte ich kurz davon träumen, wie wundervoll es wohl wäre, wenn ich mit dem Sitzkissen Ihres Stuhls für einen Abend tauschen könnte.
Während ich am gestrigen Abend meiner Gebieterin zu Füßen kniete und Ihr die Stiefel putzte, stellte Sie kurzzeitig Ihren Absatz zwischen meinen Beinen ab. Auch wenn diese "Berührung" durch meine Herrin sehr indirekt war, fragte ich mich in diesem Augenblick, ob es wohl einem in meiner Position eines Tages erlaubt sein könnte, unter den Stiefeln meiner hochverehrten Herrin kommen zu dürfen... Derzeit jedoch sind Orgasmen für mich jedoch seltener geworden, so das diese Überlegung fast als vermessen gelten können. Besonders absurd erscheinen mir Gedanken an einen Orgasmus vielleicht auch, da ich gerade während des Niederschreibens meiner Erlebnisse zu meiner eigenen Disziplinierung im Keuschheitsgürtel verschlossen bin, denn zu sehr hat mich die Gegenwart meiner Herrin am gestrigen Abend fasziniert. So hoffe ich auch sehr, dass Sie vielleicht einmal für ein ganzes Wochenende bei mir zu Gast sein wird und ich Sie länger als nur für ein paar Stunden am Abend Bedienen, Bekochen, Massieren und Bewundern darf. Für den Fall, dass meine Herrin Ihre Ruhe von mir haben will, ist von mir ein massiver Eisenkäfig angeschafft worden. Eine seltsame Vorstellung ist es dennoch für mich, zukünftig vielleicht in der eigenen Wohnung in einem kleinen Käfig in einer Ecke des Dachzimmers gehalten zu werden...
Zurecht war meine Herrin darüber entzürnt, aber in Ihrer Großzügigkeit sah Sie mir diese Verfehlung jedoch nach. Kurzzeitig hatte ich schon gefürchtet, dass Sie mir auf Weiteres Ihre Erlaubnis zum Apsritzen verweigern könnte. Zu meinem Glück jedoch war Sie mir wohlgesonnen an diesem Abend, und so durfte ich meiner Gebieterin nachdem ich Ihre Stiefel gründlich geputzt hatte, sogar einen Kuss auf Ihren anbetungswürdigen Po geben... und währenddessen konnte ich kurz davon träumen, wie wundervoll es wohl wäre, wenn ich mit dem Sitzkissen Ihres Stuhls für einen Abend tauschen könnte.
Während ich am gestrigen Abend meiner Gebieterin zu Füßen kniete und Ihr die Stiefel putzte, stellte Sie kurzzeitig Ihren Absatz zwischen meinen Beinen ab. Auch wenn diese "Berührung" durch meine Herrin sehr indirekt war, fragte ich mich in diesem Augenblick, ob es wohl einem in meiner Position eines Tages erlaubt sein könnte, unter den Stiefeln meiner hochverehrten Herrin kommen zu dürfen... Derzeit jedoch sind Orgasmen für mich jedoch seltener geworden, so das diese Überlegung fast als vermessen gelten können. Besonders absurd erscheinen mir Gedanken an einen Orgasmus vielleicht auch, da ich gerade während des Niederschreibens meiner Erlebnisse zu meiner eigenen Disziplinierung im Keuschheitsgürtel verschlossen bin, denn zu sehr hat mich die Gegenwart meiner Herrin am gestrigen Abend fasziniert. So hoffe ich auch sehr, dass Sie vielleicht einmal für ein ganzes Wochenende bei mir zu Gast sein wird und ich Sie länger als nur für ein paar Stunden am Abend Bedienen, Bekochen, Massieren und Bewundern darf. Für den Fall, dass meine Herrin Ihre Ruhe von mir haben will, ist von mir ein massiver Eisenkäfig angeschafft worden. Eine seltsame Vorstellung ist es dennoch für mich, zukünftig vielleicht in der eigenen Wohnung in einem kleinen Käfig in einer Ecke des Dachzimmers gehalten zu werden...
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| Ort zur Sklavenaufbewahrung wenn meine Gebieterin länger zu Gast ist und zeitweilig keine Verwendung für mich hat |
Mittwoch, 2. März 2016
Nur ein Stiefelsklave
Nach einer gefühlten Ewigkeit sieht es so aus, als ob ich morgen endlich meine Herrin wiedersehen darf. Wir haben uns bei mir verabredet und so werde ich die Ehre haben, Sie bekochen und bewirten zu dürfen. Außerdem hat Sie angekündigt, bei dieser Gelegenheit einige Ihrer Stiefel mitzubringen, damit ich meiner Aufgabe als Ihr Stiefelsklave nachkommen kann und Ihr Schuhwerk richtig zum Glänzen bringe. Natürlich hoffe ich sehr, dass Sie mit meinen Diensten zufrieden sein wird, sodass ich nicht bei Ihr in Ungnade falle und am Ende noch hart gemaßregelt werde...
Bedauerlicher Weise habe ich oft noch Phantasien in Bezug auf meine Herrin, die Sie als anmaßend empfindet. Falsch oder zum falschen Zeitpunkt mitgeteilt, können mir diese Phantasien durchaus zum Verhängnis werden, was meine Gebieterin mit Ignoranz zu ahnden pflegt. Für Sie bin ich nur Ihr Stiefelsklave, wie Sie mir jüngst noch einmal ziemlich unmissverständlich deutlich mitgeteilt hat. Und sehr zu meinem Bedauern ist meine Herrin für mich seit ich Ihr Sklave bin absolut unberührbar geblieben.
Vor Kurzem durfte ich meiner teuren Herrin neue Stiefel kaufen, die Sie sich selbst als angemessenen Tribut ausgesucht hatte: Es handelte sich um ein Paar schicke Schaftstiefel von Michael Kors - alles andere als ein preiswertes Geschenk, aber mich freut es zu wissen, dass meine Gebieterin auf derart edelem Schuhwerk unterwegs ist, welches ich Ihr bezahlen durfte. Und zudem hatte ich den Eindruck, dass Sie sich wirklich sehr über die neuen Boots gefreut hat - vielleicht auch, weil Sie sich dieses Modell nicht selbst gekauft hätte.
Auch wenn ich meine Gebieterin in der letzten Zeit nicht persönlich gesehen habe, hat Sie das Reglement ein wenig strenger gestaltet. Inzwischen muss ich mich zuweilen auch schon mal zwei Wochen gedulden, bis ich mich wieder selbst anfassen und zum Orgasmus bringen darf (richtiger Sex mit einer Frau ist mir ohnehin nicht erlaubt). Zudem ist eine Erlaubnis nicht immer mit Befriedigung für mich verbunden: Meine Herrin erlaubt mir zuweilen nur Abzuspritzen, ohne dass mein Schwanz dabei in irgend einer Weise stimuliert wird. In unserem gemeinsamen Sprachjargon heißt ein solcher Erguss ohne Anfassen "Sklavenorgasmus", wobei ich zwei verschiedene Möglichkeiten gefunden habe, ohne direkte Stimulation abzuspritzen. Selbstverständlich ist ein "richtiger Orgasmus" weitaus befriedigender - aber als Sklave begnüge ich mich mit dem, was meine hochverehrte Herrin für mich als angemessen erachtet.
Bedauerlicher Weise habe ich oft noch Phantasien in Bezug auf meine Herrin, die Sie als anmaßend empfindet. Falsch oder zum falschen Zeitpunkt mitgeteilt, können mir diese Phantasien durchaus zum Verhängnis werden, was meine Gebieterin mit Ignoranz zu ahnden pflegt. Für Sie bin ich nur Ihr Stiefelsklave, wie Sie mir jüngst noch einmal ziemlich unmissverständlich deutlich mitgeteilt hat. Und sehr zu meinem Bedauern ist meine Herrin für mich seit ich Ihr Sklave bin absolut unberührbar geblieben.
Vor Kurzem durfte ich meiner teuren Herrin neue Stiefel kaufen, die Sie sich selbst als angemessenen Tribut ausgesucht hatte: Es handelte sich um ein Paar schicke Schaftstiefel von Michael Kors - alles andere als ein preiswertes Geschenk, aber mich freut es zu wissen, dass meine Gebieterin auf derart edelem Schuhwerk unterwegs ist, welches ich Ihr bezahlen durfte. Und zudem hatte ich den Eindruck, dass Sie sich wirklich sehr über die neuen Boots gefreut hat - vielleicht auch, weil Sie sich dieses Modell nicht selbst gekauft hätte.
Auch wenn ich meine Gebieterin in der letzten Zeit nicht persönlich gesehen habe, hat Sie das Reglement ein wenig strenger gestaltet. Inzwischen muss ich mich zuweilen auch schon mal zwei Wochen gedulden, bis ich mich wieder selbst anfassen und zum Orgasmus bringen darf (richtiger Sex mit einer Frau ist mir ohnehin nicht erlaubt). Zudem ist eine Erlaubnis nicht immer mit Befriedigung für mich verbunden: Meine Herrin erlaubt mir zuweilen nur Abzuspritzen, ohne dass mein Schwanz dabei in irgend einer Weise stimuliert wird. In unserem gemeinsamen Sprachjargon heißt ein solcher Erguss ohne Anfassen "Sklavenorgasmus", wobei ich zwei verschiedene Möglichkeiten gefunden habe, ohne direkte Stimulation abzuspritzen. Selbstverständlich ist ein "richtiger Orgasmus" weitaus befriedigender - aber als Sklave begnüge ich mich mit dem, was meine hochverehrte Herrin für mich als angemessen erachtet.
Sonntag, 17. Januar 2016
Nächtliches Schmachten
Sehr zu meinem Bedauern hatte meine Gebieterin letzten Donnerstag doch keine Zeit mich, also Ihren Putzsklaven, zu empfangen. Und da Sie in den kommenden zwei Wochen beruflich im Süden der Republik sein wird, rückt auch ein baldiges Wiedersehen in weite Ferne. Ich vermisse Ihren wundervollen Anblick, Ihre sinnlichen Lippen, Ihren anbetungswürdigen Po, Ihren unverwechselbaren Duft, Ihre strenge Hand, Ihre Aura wenn Sie im selben Raum ist wie ich - ganz generell vermisse ich Ihre Gegenwart. Aber dieses nächtliche am Küchentisch Sitzen und schmachtvollen Gedanken Nachhängen, das ist wohl mein zumindest derzeit nicht änderbares Schicksal. Also ertappe ich mich, wie ich immer wieder zum Smartphone greife um zu schauen, ob Sie mir vielleicht eine Nachricht geschickt haben mag. Und mir dann Ihre Fotos anschaue während ich von Ihr träume.
Anders als dieser Blog nahelegen mag, bin ich nicht dauerhaft in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Sonst wären meine Gedanken wohl noch ungleich stärker auf meine Herrin fixiert, als sie es ohnehin schon sind. Eine volle Kontrolle durch meine Gebieterin - inklusive der Abgabe aller Schlüssel an Sie - wäre wohl auch so ohne weiteres gar nicht möglich, da wir uns zu meinem Leidwesen zu unregelmäßig sehen. Außerdem hat Sie bislang auch noch nicht von mir verlangt, dass ich Ihr die Schlüssel auszuhändigen habe, obwohl ich meine eigene sexuelle Lust seit über einem Jahr ausschließlich so auslebe, wie Sie es mir befiehlt. Doch auch ohne expliziten Verschluss in einem Keuschheitsgürtel legt meine Herrin allergrößten Wert darauf, dass ich mich nur dann selbst stimulieren darf, wenn Sie es mir ausdrücklich erlaubt. Zwar würde Sie es wohl nie erfahren, wenn ich gegen Ihre Reglementierung verstieße. Aber für mich fühlt es sich gut und richtig an, dem Wort meiner Herrin genau Folge zu leisten - schon alleine, um Ihr nicht eines Tages beichten zu müssen, dass ich ein unfolgsamer Sklave war und Sie damit zu enttäuschen.
Allerdings muss ich an dieser Stelle zugeben, dass meine Herrin auch ziemlich großzügig mit mir ist - oft darf ich jede Woche mindestens einen Orgasmus haben, sodass ein dauerhafter Verschluss auch objektiv betrachtet nicht unbedingt notwendig erscheinen mag. Ich schätze, dass ich es dahingehend im Vergleich zu anderen durch ihre Herrinnen reglementierte Sklaven eher gut habe. Zuweilen erlegt mir meine Herrin jedoch das Tragen eines Keuschheitgürtels auf, wie zuletzt vergangene Woche von Montag bis Freitag. Am Wochenende erteilte Sie mir dann in Ihrer Großzügigkeit eine Erlaubnis, mir eine Erleichterung verschaffen zu dürfen.
Seitdem habe ich keine weiteren Anweisungen von meiner Herrin erhalten - weder eine Anweisung, dass ich mich zu verschließen habe, noch eine Auskunft darüber, wann ich wieder einen Orgasmus erleben darf. Tag 7 seit meinem letzten Orgasmus bricht somit an... - zugegeben, noch kein neuer Rekord, aber langsam wird mir wieder bewusst, warum Keuschheitsgürtel für devote "Männer" wie mich erfunden wurden...
Anders als dieser Blog nahelegen mag, bin ich nicht dauerhaft in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Sonst wären meine Gedanken wohl noch ungleich stärker auf meine Herrin fixiert, als sie es ohnehin schon sind. Eine volle Kontrolle durch meine Gebieterin - inklusive der Abgabe aller Schlüssel an Sie - wäre wohl auch so ohne weiteres gar nicht möglich, da wir uns zu meinem Leidwesen zu unregelmäßig sehen. Außerdem hat Sie bislang auch noch nicht von mir verlangt, dass ich Ihr die Schlüssel auszuhändigen habe, obwohl ich meine eigene sexuelle Lust seit über einem Jahr ausschließlich so auslebe, wie Sie es mir befiehlt. Doch auch ohne expliziten Verschluss in einem Keuschheitsgürtel legt meine Herrin allergrößten Wert darauf, dass ich mich nur dann selbst stimulieren darf, wenn Sie es mir ausdrücklich erlaubt. Zwar würde Sie es wohl nie erfahren, wenn ich gegen Ihre Reglementierung verstieße. Aber für mich fühlt es sich gut und richtig an, dem Wort meiner Herrin genau Folge zu leisten - schon alleine, um Ihr nicht eines Tages beichten zu müssen, dass ich ein unfolgsamer Sklave war und Sie damit zu enttäuschen.
Allerdings muss ich an dieser Stelle zugeben, dass meine Herrin auch ziemlich großzügig mit mir ist - oft darf ich jede Woche mindestens einen Orgasmus haben, sodass ein dauerhafter Verschluss auch objektiv betrachtet nicht unbedingt notwendig erscheinen mag. Ich schätze, dass ich es dahingehend im Vergleich zu anderen durch ihre Herrinnen reglementierte Sklaven eher gut habe. Zuweilen erlegt mir meine Herrin jedoch das Tragen eines Keuschheitgürtels auf, wie zuletzt vergangene Woche von Montag bis Freitag. Am Wochenende erteilte Sie mir dann in Ihrer Großzügigkeit eine Erlaubnis, mir eine Erleichterung verschaffen zu dürfen.
Seitdem habe ich keine weiteren Anweisungen von meiner Herrin erhalten - weder eine Anweisung, dass ich mich zu verschließen habe, noch eine Auskunft darüber, wann ich wieder einen Orgasmus erleben darf. Tag 7 seit meinem letzten Orgasmus bricht somit an... - zugegeben, noch kein neuer Rekord, aber langsam wird mir wieder bewusst, warum Keuschheitsgürtel für devote "Männer" wie mich erfunden wurden...
Mittwoch, 13. Januar 2016
Lehrjahre sind keine Herrnjahre
Inzwischen ist es ein gutes Jahr her, seitdem sich meine hochverehrte Herrin meiner Erziehung angenommen hat. Über ein Jahr bereits reglementiert Sie - von einigen Wochen Unterbrechung im Spätsommer einmal abgesehen - meine Sexualität und erteilt mir nach Ihrem Ermessen zuweilen die Erlaubnis, mich selbst befriedigen zu dürfen. Von der angesprochenen Phase im Spätsommer, in der ich mir über meine Bedürfnisse und Prioritäten klar werden musste, einmal abgesehen halte ich mich an Ihre Anweisungen und bin Ihr tagtäglich sehr dankbar für Ihre Herrschaft. Wobei ich weiß, dass ich mich bremsen muss, um Sie mit meiner zuweilen recht überschwänglichen Verehrung nicht zu nerven.
Meine Herrin hat mich, im Wissen um meine Faszination für Sie, über das vergangene Jahr zu Ihrem Putzsklaven geformt. Inzwischen weiß ich, wie ich die mir zugewiesenen Aufgaben zu erledigen habe, und warauf Sie besonderen Wert legt. Schon alleine um Strafmaßnahmen zu vermeiden, versuche ich immer mein Bestes - leider nicht immer zu Ihrer vollsten Zufriedenheit. Doch gleich wie Sie mich auch behandeln mag, in Ihrer Anwesenheit sein zu dürfen erfüllt mich mit einem großen Glücksgefühl. Ihr wundervoller Anblick, wie attraktiv Sie immer aussieht wenn ich Ihr dienen darf, lässt mich zu der Überzeugung gelangen, dass ich jede Strafe dankbar hinnehmen würde, die Sie mir auferlegen mag. Alleine vor Ihr auf allen Vieren den Fußboden oder Ihre Toilette zu putzen, vermittelt mir ein wunderbares Gefühl, Ihr zu gehören und zu gehorchen. Auch wenn ich Ihr oft bei einem solchen Besuch nicht näher komme, als mit meiner Zunge Ihre Stiefel oder Schuhe zu reinigen.
Zuweilen wird mir die Ehre zuteil, meiner Herrin - neben obligaten Sklavengeschenken wie schicken Stiefeln - hübsche Dessous schenken zu dürfen, die dann aber allein für die Augen Ihres Freundes bestimmt sind. Und in Nächten wie dieser hänge ich dann Gedanken nach, ob Sie wohl jetzt im Moment vielleicht Ihren Liebhaber in diesem Outfit beglückt und ihm zuteil werden lässt, was mir als Sklave wohl niemals zustehen wird...
Übermorgen darf ich meiner Herrin endlich wieder zu Diensten sein. Noch zwei Nächte des Wartens stehen mir bevor.
Meine Herrin hat mich, im Wissen um meine Faszination für Sie, über das vergangene Jahr zu Ihrem Putzsklaven geformt. Inzwischen weiß ich, wie ich die mir zugewiesenen Aufgaben zu erledigen habe, und warauf Sie besonderen Wert legt. Schon alleine um Strafmaßnahmen zu vermeiden, versuche ich immer mein Bestes - leider nicht immer zu Ihrer vollsten Zufriedenheit. Doch gleich wie Sie mich auch behandeln mag, in Ihrer Anwesenheit sein zu dürfen erfüllt mich mit einem großen Glücksgefühl. Ihr wundervoller Anblick, wie attraktiv Sie immer aussieht wenn ich Ihr dienen darf, lässt mich zu der Überzeugung gelangen, dass ich jede Strafe dankbar hinnehmen würde, die Sie mir auferlegen mag. Alleine vor Ihr auf allen Vieren den Fußboden oder Ihre Toilette zu putzen, vermittelt mir ein wunderbares Gefühl, Ihr zu gehören und zu gehorchen. Auch wenn ich Ihr oft bei einem solchen Besuch nicht näher komme, als mit meiner Zunge Ihre Stiefel oder Schuhe zu reinigen.
Zuweilen wird mir die Ehre zuteil, meiner Herrin - neben obligaten Sklavengeschenken wie schicken Stiefeln - hübsche Dessous schenken zu dürfen, die dann aber allein für die Augen Ihres Freundes bestimmt sind. Und in Nächten wie dieser hänge ich dann Gedanken nach, ob Sie wohl jetzt im Moment vielleicht Ihren Liebhaber in diesem Outfit beglückt und ihm zuteil werden lässt, was mir als Sklave wohl niemals zustehen wird...
Übermorgen darf ich meiner Herrin endlich wieder zu Diensten sein. Noch zwei Nächte des Wartens stehen mir bevor.
Sonntag, 10. Januar 2016
Auf ein Neues :)
Vergangene Nacht habe ich mich dazu entschlossen, nach einer längeren Pause wieder mit dem Bloggen anzufangen. Nach meinen letzten Einträgen im Dezember 2014 erschien mir zum Jahresbeginn 2015 mein eigener Blog irgendwie ungeeignet, um neue Erfahrungen an die inzwischen schon lange Zeit zurückliegende Beziehung nahtlos anzuhängen. In Folge dessen habe ich zunächst das Bloggen auf Eis gelegt und diese Seite depubliziert.
Nachdem ich nun aber den bis ins Jahr 2009 zurückliegenden Blog um die weit zurückliegenden "Altlasten" befreit und den Look ein wenig aktualisiert habe, will ich auf Anregung meiner Herrin hin ab jetzt das Sortieren meiner Gedanken wieder öffentlicher betreiben. Ein leicht verspäteter Vorsatz für das noch junge Jahr 2016.
Nachdem ich nun aber den bis ins Jahr 2009 zurückliegenden Blog um die weit zurückliegenden "Altlasten" befreit und den Look ein wenig aktualisiert habe, will ich auf Anregung meiner Herrin hin ab jetzt das Sortieren meiner Gedanken wieder öffentlicher betreiben. Ein leicht verspäteter Vorsatz für das noch junge Jahr 2016.
Montag, 8. Dezember 2014
Neue Herrschaft
Einige Stunden nach meinem letzten Blogeintrag liege ich zuhause wach und meine Gedanken spielen verrückt. Etwas mehr als drei Stunden am frühen Sonntagabend haben ausgereicht, um mir nach vielen Monaten ohne eine Herrin unmissverständlich deutlich zu machen wo mein Platz gegenüber einer Frau ist. Es könnte sein, dass ich nun erstmalig in meinem Leben an eine Frau geraten bin, die nicht allein Gefallen daran findet, mich zu Ihrem gehorsamen Diener zu machen, sondern die zugleich noch über den nötigen Grad an "Gemeinheit" verfügt, dieses auch mit aller Konsequenz umzusetzen - was vielleicht auch ein wenig daran liegt, dass Sie um einiges jünger ist als ich mit meinen 40 Jahren und Sie an mir offenkundig kein wirkliches sexuelles Interesse hat. Aber von Anfang an... obgleich derzeit viele Gedanken zeitgleich durch meinen Kopf spuken, will ich versuchen die Dinge zu sortieren und der Reihe nach zu berichten.
Vor einigen Tagen hatte Sie mir bereits via Messenger eine Nachricht zukommen lassen, in der Sie mir mitteilte dass Sie schicke Stiefel in einem Schuhgeschäft in Ihrer Nähe entdeckt hatte. Von dieser Nachricht wie elektrisiert bot ich Ihr sofort an, Ihr die Stiefel schenken zu dürfen. Nach einigen Tagen erhielt ich dann ein Foto von Ihr, die ein paar neue Stiefel an Ihren Beinen zeigten - und ein Hinweis, dass Sie mit 120 Euro in Vorleistung gegangen sei und Sie mich am Sonntagnachmittag bei Ihr erwarte, um Ihr das Geld vorbeizubringen.
So fieberte ich seit Beginn der Woche dem Sonntagnachmittag entgegen um meine Schulden tilgen zu können, was in mir ganz enorme Unterwerfungsphantasien auslöste. Diese Gedanken schrieb ich sodann am Samstag Abend in einem zweiseitigen Brief an Sie nieder und fügte diesen dem Umschlag mit den 120 Euro bei - in stiller Hoffnung Ihr mit meiner Gefühlsbekundung nicht zu Nahe zu treten.
Mit Herzklopfen klingelte ich, den Umschlag in meiner Tasche, gegen halb sechs am Abend wie verabredet an Ihrer Haustür. Als Sie mir öffnete, war zu meinem Glück unmittelbar klar, dass ich mit dem Verfassen meines Briefes keinen all zu großen Fehler gemacht hatte: Zu meiner Überraschung trug Sie nicht nur die Stiefel an Ihren wunderbaren Beinen, sondern forderte eine Begrüßung ein, wie sie für das Verhältnis von einem Sklaven zu seiner Herrin nur allzu gut allgemein bekannt ist. Und so kniete ich nieder, um Ihre Stiefel zu küssen.
Auch wenn diese Schilderung auf den ersten Blick sehr stereotyp wirken mag, so scheint mir doch der weitere Verlauf des Abends nicht unbedingt in klassische Schemata zu passen. Zwar bekam ich später noch die Gelegenheit, Ihre Füße ausgiebig zu massieren, doch dies war auch schon die größte Nähe, die mir vergönnt war. Mit einem süffisanten Lächeln auf Ihren so unglaublich sinnlichen Lippen nahm Sie meinen Brief zur Kenntnis, um dann anschließend auf die vertraut-freundschaftliche Ebene zu wechseln, die unsere Bekanntschaft seit vielen Jahren kennzeichnet... und so erzählte Sie mir bei Tee und Kuchen schließlich auch wie beiläufig, dass Sie vergangene Woche über ein Dating-Portal einen spannenden Mann kennengelernt und gleich an mehreren Abenden in Folge getroffen habe, was mir sodann endgültig die Gewissheit gab, dass mein Gefühl des Begehrens Ihr gegenüber ein ziemlich einseitiges sein muss.
Diese Tatsache bedauere ich einerseits, doch vermutlich eröffnet sich alleine durch diese Konstellation ein Fenster für meine Bestimmung nach Unterwerfung unter eine Frau, die mir vor allem mit Strenge und Unnachgiebigkeit begegnet. Gerade weil Ihr Interesse einem Anderen gilt, und ich für Sie als ebenbürtiger Partner wohl nicht in Frage komme und Sie für mich ganz offenkundig unerreichbar ist, ist ein Verhältnis denkbar, das durch eine einseitige Abhängigkeit geprägt ist. Der Gedanke, dass Sie auch nur ein wenig auf der Klaviatur meiner Disziplinierung spielen könnte, ist es der - neben Ihrer unglaublichen körperlichen Attraktivität - den Ausgangspunkt meiner Faszination für Sie bildet.
Zu meiner Überraschung durfte ich im weiteren Verlauf des Abends eine Kostprobe dieser Art von Beziehung erfahren, indem Sie mir mitteilte, dass Sie mich zu Ihrem Putzsklaven auszubilden gedenke. Und so kam ich unmittelbar in den zweifelhaften Genuss, den Boden Ihrer Wohnung zu wischen und das Badzimmer von Grund auf zu putzen, wobei Sie mich zwischenzeitlich kontrollierte. Als ich nach einigem Nachbessern schließlich die mir aufgetragene Arbeit zu Ihrer Zufriedenheit vollendet hatte, kniete ich mich Ihr abermals zu Füßen - vielleicht auch ein wenig in der trügerischen Hoffnung, eine Belohnung für meine Putzdienste zu erhalten.
Doch anstelle einer Belohnung teilte Sie mir knapp mit, dass Sie mich nun nicht mehr brauche und ich zu Gehen habe. Und dann gab Sie mir noch mit auf den Weg, dass Sie mich nach Ihren Vorstellungen zu formen gedenke - und ich dazu ab jetzt die beiden Regeln zu befolgen habe, die Sie mir auferlegt:
1. Mir ist nur ein Orgasmus pro Woche erlaubt, und zwar immer donnerstags.
2. Außer bei diesem einen Orgasmus pro Woche darf ich mich nicht selbst anfassen.
Auch wenn Sie nicht die Konsequenzen von einer Missachtung Ihrer Regeln ausgeführt hat, so bin ich doch von mir aus gewillt, mich diesen Regeln ab dem heutigen Tag zu unterwerfen. Denn eine so faszinierende Frau zu enttäuschen, das würde ich mir wohl nie verzeihen.
Vor einigen Tagen hatte Sie mir bereits via Messenger eine Nachricht zukommen lassen, in der Sie mir mitteilte dass Sie schicke Stiefel in einem Schuhgeschäft in Ihrer Nähe entdeckt hatte. Von dieser Nachricht wie elektrisiert bot ich Ihr sofort an, Ihr die Stiefel schenken zu dürfen. Nach einigen Tagen erhielt ich dann ein Foto von Ihr, die ein paar neue Stiefel an Ihren Beinen zeigten - und ein Hinweis, dass Sie mit 120 Euro in Vorleistung gegangen sei und Sie mich am Sonntagnachmittag bei Ihr erwarte, um Ihr das Geld vorbeizubringen.
So fieberte ich seit Beginn der Woche dem Sonntagnachmittag entgegen um meine Schulden tilgen zu können, was in mir ganz enorme Unterwerfungsphantasien auslöste. Diese Gedanken schrieb ich sodann am Samstag Abend in einem zweiseitigen Brief an Sie nieder und fügte diesen dem Umschlag mit den 120 Euro bei - in stiller Hoffnung Ihr mit meiner Gefühlsbekundung nicht zu Nahe zu treten.
Auch wenn diese Schilderung auf den ersten Blick sehr stereotyp wirken mag, so scheint mir doch der weitere Verlauf des Abends nicht unbedingt in klassische Schemata zu passen. Zwar bekam ich später noch die Gelegenheit, Ihre Füße ausgiebig zu massieren, doch dies war auch schon die größte Nähe, die mir vergönnt war. Mit einem süffisanten Lächeln auf Ihren so unglaublich sinnlichen Lippen nahm Sie meinen Brief zur Kenntnis, um dann anschließend auf die vertraut-freundschaftliche Ebene zu wechseln, die unsere Bekanntschaft seit vielen Jahren kennzeichnet... und so erzählte Sie mir bei Tee und Kuchen schließlich auch wie beiläufig, dass Sie vergangene Woche über ein Dating-Portal einen spannenden Mann kennengelernt und gleich an mehreren Abenden in Folge getroffen habe, was mir sodann endgültig die Gewissheit gab, dass mein Gefühl des Begehrens Ihr gegenüber ein ziemlich einseitiges sein muss.
Diese Tatsache bedauere ich einerseits, doch vermutlich eröffnet sich alleine durch diese Konstellation ein Fenster für meine Bestimmung nach Unterwerfung unter eine Frau, die mir vor allem mit Strenge und Unnachgiebigkeit begegnet. Gerade weil Ihr Interesse einem Anderen gilt, und ich für Sie als ebenbürtiger Partner wohl nicht in Frage komme und Sie für mich ganz offenkundig unerreichbar ist, ist ein Verhältnis denkbar, das durch eine einseitige Abhängigkeit geprägt ist. Der Gedanke, dass Sie auch nur ein wenig auf der Klaviatur meiner Disziplinierung spielen könnte, ist es der - neben Ihrer unglaublichen körperlichen Attraktivität - den Ausgangspunkt meiner Faszination für Sie bildet.
Zu meiner Überraschung durfte ich im weiteren Verlauf des Abends eine Kostprobe dieser Art von Beziehung erfahren, indem Sie mir mitteilte, dass Sie mich zu Ihrem Putzsklaven auszubilden gedenke. Und so kam ich unmittelbar in den zweifelhaften Genuss, den Boden Ihrer Wohnung zu wischen und das Badzimmer von Grund auf zu putzen, wobei Sie mich zwischenzeitlich kontrollierte. Als ich nach einigem Nachbessern schließlich die mir aufgetragene Arbeit zu Ihrer Zufriedenheit vollendet hatte, kniete ich mich Ihr abermals zu Füßen - vielleicht auch ein wenig in der trügerischen Hoffnung, eine Belohnung für meine Putzdienste zu erhalten.
Doch anstelle einer Belohnung teilte Sie mir knapp mit, dass Sie mich nun nicht mehr brauche und ich zu Gehen habe. Und dann gab Sie mir noch mit auf den Weg, dass Sie mich nach Ihren Vorstellungen zu formen gedenke - und ich dazu ab jetzt die beiden Regeln zu befolgen habe, die Sie mir auferlegt:
1. Mir ist nur ein Orgasmus pro Woche erlaubt, und zwar immer donnerstags.
2. Außer bei diesem einen Orgasmus pro Woche darf ich mich nicht selbst anfassen.
Auch wenn Sie nicht die Konsequenzen von einer Missachtung Ihrer Regeln ausgeführt hat, so bin ich doch von mir aus gewillt, mich diesen Regeln ab dem heutigen Tag zu unterwerfen. Denn eine so faszinierende Frau zu enttäuschen, das würde ich mir wohl nie verzeihen.
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