Mittwoch, 7. September 2016

Elektrisiert

Während sich meine Herrin am heutigen Abend mit einem Mann vergnügt und Ihre Lust auslebt, sitze ich - vorsorglich im Keuschheitsgürtel verschlossen - zuhause und schwelge in Erinnerungen an den gestrigen Tag. Meine hochverehrte Gebieterin hatte sich gestern bei mir zum Abendessen angekündigt, und somit ich hatte die Gelegenheit, Sie nach einer mir viel zu lange vorkommenden Zeit endlich wiedersehen zu dürfen. Ihrem Wunsch entsprechend empfing ich Sie in eine knappe Latexshorts gekleidet, die eng anliegt und aus so starkem Material ist, dass eine Erektion darin ohne Öffnen des Reißverschlusses quasi unmöglich ist - ein Kleidungsstück, das in dem uns eigenen Sprachgebrauch als "Sklavenhose" bezeichnet wird und das Tragen eines Keuschheitsgürtels hinfällig macht.

Nachdem wir das von mir vorbereitete Abendessen beendet hatten, bekam ich die Gelegenheit, meiner Königin ein neues Utensil vorzuführen, das meiner weiteren Erziehung dienlich sein dürfte. Es handelt sich dabei um ein fernbedienbares Elektroimpulsgerät, das ursprünglich zur Abrichtung von Hunden entwickelt wurde. Verbunden mit einer Penismanschette funktioniert es allerdings auch zur Abrichtung und Disziplinierung von Cuckoldsklaven wie mir, was meine Herrin sichtlich zu faszinieren schien. Zu meinem Glück probierte Sie in diesem ersten Versuch ausschließlich die kleinste Impulsstufe aus, diese dafür ausgiebig...

Während meine Herrin meine Reaktion auf Ihre Stombehandlung beobachtete, erlaubte Sie mir nicht nur, kurzzeitig meinen nutzlosen Minischwanz aus der Sklavenhose zu holen und anzufassen, sondern auch Ihren göttlichen Arsch zu küssen, wobei Sie den Anblick Ihres auf dem Küchenfußboden kauernden Sklaven offenkundig sehr amüsierte. Mit der Fernbedienung zum Auslösen der Elektroimpluse lachte Sie über meine Zuckungen und äußerte Bemerkungen wie "wirklich erbärmlich" oder "Du siehst so jämmerlich aus", was allerdings bei mir die Wirkung hatte, mich Ihr nur noch mehr ausgeliefert zu fühlen und ich Ihr folglich vollkommen ergeben war.

Nicht nur ich selbst hatte die seltene Erlaubnis erhalten, mich anzufassen - sogar meine Herrin ließ sich dazu herab, kurzzeitig den überflüssigen Schwanz Ihres Cuckoldsklaven mit Ihrer nackten Hand zu berühren. Als Sie mir dann noch kurzzeitig die Ehre zuteil werden ließ, mein Gesicht als Ihr Sitzkissen zu verwenden, konnte ich nicht anders als Sie um eine Abspritzerlaubnis zu bitten. Wie gerne hätte ich diesen Moment verlängert, bevor ich nicht anders konnte als diese Bitte zu äußern. Doch die Art und Weise wie Sie auf mich herabsah und über mich lachte, mir dabei zuweilen in meine Eier trat, tat ihr Übriges dazu um meine Erregung noch weiter zu steigern. Plötzlich kam mir auch noch der Gedanke in den Kopf, ob es wohl möglich wäre zu Kommen, indem meine Gebieterin mit Ihren Stiefeln auf meinen Schwanz trat - was wohl so ziemlich die erniedrigendste Art sein dürfte, wie ein "Mann" durch die Berührung einer Frau zum Orgasmus kommen kann...

Dieser Gedanke, verbunden mit den stetigen Elektroimpulsen aus der Hand meiner Herrin, lösten die innere Ekstase aus, die bei einem ergebenen Cuckoldsklaven vielleicht den bestmöglichsten aller Orgasmen ausmacht - angesichts dessen was mir erlaubt ist, denn schließlich darf ich keinen richtigen Sex haben. Noch vollkommen in Trance von dieser Situation folgte ich anschließend wie ferngesteuert der Anweisung meiner Gebieterin, die Sauerei die ich (halb durch meine eigene Hand, halb durch die Elektroschocks die Sie mir dabei zufügte) auf dem Fußboden hinterlassen hatte, umgehend wieder aufzulecken. Mit weiteren leichten Stromschlägen verstand es meine Herrin währenddessen, mich so zu disziplinieren dass ich diesen Befehl schnellstmöglich ausführte.


Elektrisiert hat mir der gestrige Abend somit in jeder Hinsicht. Und ich habe den Eindruck, meiner Königin ein weiteres Disziplinierungsinstrument an die Hand gegeben zu haben, das vielleicht auch zukünftig zu Ihrem Amüsement beitragen könnte. Ein Gerät, das nebenbei bemerkt einhundert Intensitätsstufen hat. Und am gestrigen Abend erlebte ich Stufe 1.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Sklavenregeln II

Seit nun gut 20 Monaten werde ich von meiner Gebieterin zu Ihrem persönlichen Sklaven ausgebildet. Über diese Zeitspanne ist nicht nur das Vertrauensverhältnis zwischen uns gewachsen, sondern auch der Umfang der Verhaltensregeln, denen ich Folge zu leisten habe. Mit dem heutigen Blogeintrag möchte ich versuchen, den derzeit gültigen Regelkatalog einmal schriftlich festzuhalten. Nicht etwa, da hieraus ein formalisierter "Sklavenvertrag" oder ähnliches entstehen soll - was meiner Meinung nach auch seltsam wäre, da das Wort der Herrin Gesetz sein sollte, und nicht etwa das, was in einem ohnehin nicht rechtsgültigen Vertrag steht. Festhalten will ich die Verhaltensregeln unter denen ich lebe vor allem, da ich glaube dass sich in ihnen das gegenwärtige Verhältnis zu meiner Königin widerspiegelt.

  1. Der Diener hat kein Recht auf ein selbstbestimmtes Sexleben
    Während die Herrin selbstverständlich vollkommen frei im Ausleben ihrer Lust ist, hat sich der Sklave mit dem zu begnügen, was ihm von seiner Herrin zugestanden wird. Der Diener hat kein Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität. Alleine der Herrin obliegt es, ob ihr Diener Lust empfinden oder gar zum Orgasmus kommen darf. Ein Diener bettelt seine Gebiertin niemals an, sondern ist bei längeren Phasen ohne Abspritzerlaubnis dankbar für die angemessene Erziehung. Falls die Herrin es für angemessen hält, hat der Diener auf ihre Anweisung hin einen Keuschheitsgürtel zu tragen.
  2. Der Diener wird gemäß den Wünschen der Herrin verwendet
    Die Herrin verwendet und erzieht ihren Diener nach ihren Vorstellungen. Bei Bedarf dient er seiner Herrin als Putzsklave. Nachlässigkeiten in der Ausführung werden von der Herrin nach ihrem Gusto mit Reitgerte oder Keuschhaltung bestraft.
  3. Angemessene Ansprache der Herrin
    Die Herrin wird mit "meine hochverehrte Gebieterin" angesprochen. Alternativ ist "meine Königin" sowie "meine Mistress" gerne gehört.
  4. Positionierungen
    Der angemessene Platz des Dieners ist zu Füßen der Herrin. Er darf ihre Füße berühren, insbesondere massieren. Berührungen an anderen Körperstellen, insbesondere oberhalb der Knie, bedürfen einer expliziten Erlaubnis. Die Herrin bestimmt darüber, wann der Diener nach verrichteten Putzdiensten in Ihrem Domizil wieder zu gehen hat. In der Wohnung des Dieners wird ein ausreichend großer Käfig vorgehalten, in welchem er nach Gutdünken der Herrin weggeschossen wird, wenn es ihr beliebt.
  5. Keine sexuellen Ansprüche stellen
    Dem Diener ist es verboten, seine erotischen Empfindungen oder gar Wünsche in Bezug auf seine Herrin zu äußern. Derartige Selbstbekundungen des Dieners erfordern die vorherige Erlaubnis der Herrin, denn die Herrin kennt genügend richtige Männer, die ihr Komplimente machen und sie verehren.
    Der Diener ist für den Kauf von Dessous und erotischer Unterwäsche für die Herrin zuständig. Nach Ermessen der Herrin hat der Diener die Wäsche der Herrin zu reinigen.

..Regeln sind natürlich veränderlich, und gemäß Ihren Vorstellungen wird meine Königin diese vermutlich auch zukünftig weiterentwickeln, anpassen oder auch verschärfen.

Samstag, 21. Mai 2016

Auf dem Weg zum Cuckold?


Wie schon in der vergangenen Nacht, so bin ich auch jetzt wieder in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen. Meine Gebieterin achtet darauf, dass ich - neben willkürlich verordneten Verschlusszeiten - insbesondere dann sicher vor unerlaubtem Anfassen bin, wenn Sie sich mit einem anderen Mann trifft. Diese Maßnahme verstehe ich als Ihre Art der Fürsorge für meine Erziehung zu Ihrem grundsätzlich keuschen Sklaven, denn Sie ahnt wohl dass mich die Vorstellung sehr erregt, wie vielleicht genau in diesem Moment Ihre ebenso vollen wie wundervollen Lippen einem Mann Lust verschaffen. Fest verschlossen aber kann sich meine Erregung nicht entfalten, was mich sehr deutlich spüren lässt, dass ich selbst mir keine Illusionen machen brauche, Ihre Lippen eines Tages an dieser Stelle spüren zu dürfen und daher auch nicht das Recht auf eine Erektion bei diesem Gedanken habe.

Darüber hinaus spüre ich auch, dass meine Gebieterin großen Gefallen - oder vielleicht treffender ausgedrückt: großes Amüsement - darin findet, dass ich Ihr derart verfallen bin, dass ich meine Lust alleine von Ihr fremdbestimmen lasse. Und es hat für mich den Anschein, dass ich Ihr nicht nur um so mehr verfalle, je drakonischer Sie mich reglementiert, sondern auch, dass das Amüsement meiner Gebieterin um so größer ist, je mehr ich bereit bin für Sie zu schmachten.

Aber ich will mich auch nicht beklagen. Zwar scheinen die Zeiten vorbei zu sein, an denen ich mir zwei richtige Orgasmen mit Anfassen pro Woche zusätzlich zu einem Sklavenorgasmus verschaffen durfte, aber erst vorgestern hat meine Gebieterin mir einen Sklavenorgasmus zugestanden. Dabei gab Sie mir die Anweisung, Ihr bevor ich Abspritzen darf ein Foto zuzusenden, welches meine mit Wäscheklammern malträtierten Eiern zeigt. Der durch den zunehmenden Schmerz ausgelöste Sklavenorgasmus ist zwar nicht mit einem richtigen Orgasmus vergleichbar - und vermutlich schon gar nicht mit einem, der durch die Lippen dieser wunderhübschen Frau, die meine Herrin ist, ausgelöst wird. Doch für einen Cuckoldsklaven wohl das höchste dessen, was er erwarten kann, überhaupt Abspritzen zu dürfen. Und auch wenn ich nicht genau weiß, wohin mich die Erziehung durch meine Gebieterin noch führen wird... wenn ich ehrlich zu mir bin, muss ich mir eingestehen, dass nahezu alle Merkmale in der Beziehung von meiner Gebieterin zu mir bereits heute das beinhalten, was klassischer Weise unter einer Cuckoldbeziehung verstanden wird.

Besonders deutlich wird dies, wenn ich mir die Fakten meiner augenblicklichen Situation vor Augen führe: Auf Anordnung meiner Königin, die über meine gesamte Lust herrscht, liege ich im Keuschheitsgürtel verschlossen alleine in meinem Bett. Meine letzten Orgasmen - jeweils etwa einer pro Woche - waren Sklavenorgasmen. Seit meine Herrin vor knapp zwei Wochen zuletzt in diesem Bett übernachtete (selbstverständlich ohne mich) habe ich die Bettwäsche nicht mehr gewechselt. Ich habe mir selbst auferlegt, dass auf einen für mich unangemessen "schmutzigen" Gedanken (wie die Vorstellung Ihrer Lippen an meinem Schwanz) das zweiminütige Atmen durch die Schmutzwäsche meiner Gebieterin nach sich zieht. Dies soll dem von Ihr vor einigen Monaten einmal zum Ausdruck gebrachten Ziel dienen, meine Lust darauf zu konditionieren, eines Tages nur noch dann erregt zu werden, wenn ich an der getragenen Unterwäsche meiner Göttin rieche. Da ich für die zeitweilige Überlassung Ihrer getragenen Wäsche eine Erziehungsgebühr zu entrichten habe, wird dies Ihre Macht über mich noch verstärken. Und mich wohl endgültig zu einem von Ihrer Willkür abhängigen Cuckoldloser machen.

Und ich wünsche mir bei diesem Gedanken nichts sehnlicher, als dass meine angebetete Herrscherin stetig mehr Macht über mich bekommt. Nicht nur, weil Sie eine wunderhübsche, attraktive und anbetungswürdige Frau ist, sondern auch weil ich eine solche Konsequenz in der Erziehung noch nie zuvor erlebt habe, wie sie meine Gebieterin an den Tag legt. Vor allem aber, weil ich weiß, dass Sie Ihre Macht über mich nie missbrauchen würde, sondern mich ausschließlich endgültig zu dem formt, was ich schon immer sein wollte.

Sonntag, 8. Mai 2016

verschlossen.

Mein letzter Sklavenorgasmus liegt nun eine Woche zurück. Im Keuschheitgürtel verschlossen liege ich hier unten auf einem improvisierten Nachtlager, während sich meine Schlüsselherrin im Obergeschoss in meinem Bett zur Nachtruhe zurückgezogen hat.
Früher am Abend hatte ich für einige, viel zu schnell vorbeigehende Minuten die Gelegenheit, mich an Ihren anbetungswürdigen Po schmiegen zu dürfen. Meine Gebieterin weiß, wie Sie mich zu Ihrem hörigen Diener erzieht.
Von Ihr fremdbestimmt zu werden ist meine Erfüllung. Ich will so lange keusch für Sie sein, wie Sie es für richtig hält. Ich bin Ihr Eigentum und mir steht es nicht zu, eigenmächtig zu handeln.

Mittwoch, 20. April 2016

Nähe und Strenge

Es erscheint mir zuweilen selbst ein wenig paradox, dass ich mich nach Nähe oder gar Intimität zu meiner Gebieterin sehne, aber meine Faszination für Sie um so größer wird, je strenger und konsequenter Sie meine Disziplinierung umsetzt, wozu in unserem Fall nicht zuletzt auch Zurückweisung meiner Avancen und das Untersagen eigenmächtiger Lust zu rechnen ist. So frage ich mich, ob sich Nähe und Strenge zwingend ausschließen müssen, zumal ja die Dominanz meiner Herrin mit einer ausgeprägten Überlegenheit und Unnahbarkeit verbunden ist. Wer wäre meine Gebieterin, wenn Sie zulassen würde dass ein Sklave, der von Ihr verspottet wird, Ihr intim Nahe kommt?

Doch angenommen, eine Herrin verspürt nun auch selbst zuweilen das Bedürfnis nach Nähe zu Ihrem Sklaven, sei es nun durch eine Fußmassage oder gar Berührungen an Zonen Ihres Körpers, die für den Sklaven bislang Tabu waren? Wäre es nicht seltsam, wenn Sie gerade in diesem Bereich nicht selbst frei über das, was Sie von Ihrem Sklaven erwartet, verfügen könnte?

Auch wenn diese Frage in meinem Fall vielleicht ein wenig hypothetisch erscheinen mag, da meine Gebieterin bislang ein dahingehendes Interesse an mir nicht bekundet hat: Mit Sicherheit ist ein Verhältnis eines Dieners zu seiner Gebieterin erst dann perfekt, wenn der Wunsch der Königin in jedem Fall an allererster Stelle kommt. Ob die dem Sklaven gewährten intimen Zugeständnisse dann anschließend mit Disziplinarmaßnahmen abgeglichen werden, ist davon ja unberührt.

Und auch wenn dies eine ziemlich nachgeordnete Frage ist: Wie unglaublich reizvoll wäre ein solches Leben für einen Diener, wenn dieser im Ermessen und nach Laune seiner Herrscherin ab und an ein wenig Intimität erfahren dürfte, ein solches Zugeständnis aber mit erzieherischen Maßnahmen einherginge... allein schon um die Machtverhältnisse stets aufrecht zu erhalten. Neben längeren Keuschheitphasen wären vielleicht besonders erniedrigende Dienste zum Amüsement der Gebieterin am unmittelbarsten geeignet...

Samstag, 16. April 2016

Unter strenger Herrschaft

Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Worte und Redewendungen meiner Herrin in eine tiefere Region meines Bewusstseins vordringen und sich dort festsetzen. In vollkommen anderen Alltagssituationen kommt mir dann plötzlich ein solcher Satz, ausgesprochen im Klang der Stimme meiner Gebieterin, in den Sinn. Zumeist handelt es sich dabei um eher beiläufige Äußerungen von Ihr, in denen unser Machtgefälle zum Ausdruck kommt - etwa wenn Sie ganz nebenbei darauf hinweist, dass Sie weit über mir steht, oder auch indem Sie sich einfach über mich lustig macht. Je häufiger sich eine solche Situation einstellt, desto mehr wächst die Überzeugung in mir, dass meine Königin die Einzige und Eine ist, mit der ich ein echtes Herrschaftsverhältnis leben kann.

Mit zunehmender Dauer meiner Unterwerfung unter meine Gebieterin spüre ich, wie auch unser gegenseitiges Vertrauen wächst - zu allererst Ihr Vertrauen darin, dass ein willkürlich strenger und erniedrigender Umgang mit mir als Ihrem devoten Verehrer niemals unangemessen sein kann, was das Verspotten des Sklaven explizit einschließt. Zugleich wächst mit jeder Erniedrigung und jeder strengen Disziplinarmaßnahme auch mein Vertrauen, in Ihr die einzig richtige Gebieterin gefunden zu haben, die sich meiner Abrichtung und Unterwerfung zu einem für Sie passenden Sklaven mit Hingabe und vor allem Freude langfristig widmen möchte.

Dass der beste Platz für mich der Ort ist, den meine Königin für mich als angemessen ansieht, durfte ich zuletzt am vergangenen Montag erfahren, als ich bei Ihr zum Putzeinsatz war. Trotz größter Anstrengung, alle Ihre Anweisungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen, trotz absolutem Gehorsam Ihr gegenüber und auch zahlreichen Geschenken zum Trotz (ein neues Kleid und schicke Wäsche, sowie ein silbernes Armband, das Sie sich selbst ausgesucht hatte und über das Sie sich sichtlich gefreut hat), behandelte Sie mich mit absolut unnachgiebiger Strenge. Kleinste Flüchtigkeitsfehler beim Verrichten von Arbeiten wurden mit Schlägen geahndet, und als Belohnung für meine Putzdienste erwartete mich nicht etwa ein intimer Moment zu meiner Gebieterin, nach dem es mich so sehr dürstet, sondern lediglich ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen zum Zeichen meiner Dankbarkeit dafür, dass Sie mir zeigt wo mein Platz ist. Anschließend durfte ich noch etwas vom Fußboden auflecken, das Sie zu meiner Erniedrigung dorthin gespuckt hat.

Vielleicht mögen Andere in meiner Situation ein Gefühl der Enttäuschung verspüren, angesichts der gehorsam ausgeführten Dienste sowie der überreichten Geschenke ohne Belohnung wieder aus dem Domizil der Herrscherin herausgeworfen zu werden. Als ich dann nach Hause fuhr und über den Abend nachdachte, wurde mir aber wieder einmal klar, dass es einen "zu strengen Umgang" mit mir vermutlich gar nicht geben kann. Denn meine Erfüllung finde ich darin, im Leben meiner unnachgiebigen und gemeinen Herrin genau den Platz einzunehmen, den Sie für mich als passend ansieht.

Montag, 4. April 2016

Sehnsucht, Faszination und auferlegte Keuschheit

Sehnsüchtig sitze ich nun an diesem späten Sonntagabend hier, und denke an das wundervolle Wochenende mit meiner Gebieterin zurück, das nun leider schon viel zu schnell vorbei gegangen ist. Die zwei Tage, an denen ich die Ehre hatte meine Gebieterin begleiten zu dürfen, umfassten einerseits gemeinsame Freizeitgestaltungen wie ein Besuch im Hamburger Zoo oder Essengehen im Restaurant, bei denen das uns eigene Machtgefälle nach Außen nicht sichtbar ist. Hinzu kamen freundschaftliche Situationen bei Gesprächen an meinem Esstisch, die aber andererseits immer wieder in ein Herrscherin-Beherrschter-Verhältnis übergleiten konnten - ausgelöst mal durch eine all zu flapsig dahergesagte Äußerung meinerseits, oder einfach einen wie beiläufig geäußerten Wunsch oder Befehl meiner Gebieterin.

Nachdem ich meiner Herrin bis Samstag Abend unverschlossen Gesellschaft leisten durfte, musste ich mich sodann selbst im Keuschheitsgürtel verschließen und meiner Gebierterin die Schlüssel übergeben. Etwas zu meiner Verwunderung schien Sie mir zu vertrauen, jedenfalls überprüfte Sie den Verschluss nicht explizit. Selbstverständlich würde ich es niemals wagen, meine Gebieterin derart zu hintergehen; aber spätestens als Sie mir erlaubte, Ihr die Füße nach unserem ausgiebigen Zoospaziergang zu massieren, musste ich mir ohnehin eingestehen, dass es für einen hörigen Diener wie mich wohl unpassend wäre, in dieser Situation unverschlossen zu sein. Denn im Keuschheitsgürtel verschlossen ist gewährleistet, dass meine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Verwahrerin der Schlüssel zu meiner Lust konzentriert bleibt.

Vielleicht wäre es sogar angemessen, meiner Gebieterin grundsätzlich nicht mehr unverschlossen unter die Augen zu treten und Ihr als allererstes die Schlüssel zu überreichen sobald ich Sie angemessen begrüßt habe. Schließlich ist ja auch unser Machtverhältnis irgendwie allgegenwärtig - wenn auch in den verschiedenen Situationen unterschiedlich stark bemerkbar. Solche Überlegungen obligen jedoch nicht mir, sondern alleine meiner Gebieterin. Ebenso wie die Entscheidung darüber, ob und gegebenenfalls wann mir einmal ein Orgasmus zugestanden wird.

Hatte mir meine Gebieterin in Ihrer Großzügigkeit zunächst einen berührungslosen Sklavenorgasmus am Montag sowie bei gutem Betragen einen weiteren Orgasmus in den Folgetagen in Aussicht gestellt, hat Sie sich umentschieden und mir bis zum Mittwoch Keuschheit verordnet - erst dann darf ich mir einen - wenngleich ruinierten - Orgasmus verschaffen. Mir steht kein Urteil darüber zu, ob Sie sich willkürlich für ein eher drakonisches Reglement umentschieden hat, oder es sich bei der zuvor weniger strengen Zusage um einen Versprecher handelte. Ich vermute allerdings stark, dass meine kommenden Nächte voller sehnsüchtiger Gedanken an meine faszinierende Gebieterin sein werden... bei meiner wundervollen Göttin, der ich die Füße massieren, die Wohnung putzen und die Stiefel reinigen darf. Diese anbetungswürdige Frau, die Vergnügen an Ihrer Herrschaft über mich hat.

Samstag, 2. April 2016

Einkaufstour mit Folgen

An diesem Wochenende darf ich mich überglücklich schätzen, der Gastgeber meiner Gebieterin sein zu können. Und bereits am ersten Abend, nachdem ich Sie zunächst zum Essen ausführen durfte, hatte ich die Gelegenheit, Sie in Ihrer umwerfenden Art als Herrscherin erleben zu können...

Bevor wir uns am Freitagabend trafen, hat die Herrscherin über meine Träume heute zuvor noch neue Dessous eingekauft, für welche ich Ihr die Kosten zu erstatten habe. Unmittelbar nach Ihrer heutigen Einkaufstour sendete mir meine Gebieterin ein Foto, auf dem die Einkaufstasche zu sehen war, in der sich die Kleidungsstücke befanden, die Sie sich ausgesucht hatte. Gleich heute Abend hatte ich dann die Gelegenheit, diese zumindest ausschnittsweise an Ihr bewundern zu können - verbunden mit der Anweisung, dass ich für Ihre finanziellen Auslagen aufkommen darf. Gekauft hat sich meine Gebieterin ein überaus hübsches Oberteil, das Ihre Weiblichkeit auf unglaubliche Weise zur Geltung bringt, sowie eine sehr edele Strumpfhose, die ich aus dem Augenwinkel betrachten konnte als ich meiner Gebieterin zu Füßen lag.

Bei der Bewunderung Ihrer aufreizenden Erscheinung muss ich allerdings zukünftig darauf achten, dass meine Blicke nicht unangemessen lange auf Ihrem Dekolleté verweilen, da meine Gebieterin der Meinung ist, dass mir ein derartiger Blick nicht zusteht. Mit der bereitgelegten Reitgerte ahndete Sie dann auch umgehend meine Verfehlung, wobei mein Blick während der Züchtigung auf Ihre Stiefel gerichtet sein mussten, damit ich mir bewusst werde, wohin ich als Ihr Stiefelsklave meine Augen zu richten habe.

Nun, nachdem Sie sich zum Schlafen zurückgezogen hat, habe ich soeben einen handschriftlichen Brief von Ihr auf meinem Kopfkissen vorgefunden, in dem Sie mir die Höhe Ihrer Auslagen für Ihre heutigen Einkäufe mitteilt, welche ich Ihr umgehend via Paypal zu erstatten habe. Darüber hinaus billigte Sie mir Ihre heute getragene Unterwäsche als Leihgabe zu, sodass ich in der kommenden Nacht den Duft meiner Gebieterin ganz nah bei mir habe... und dies ganz ohne dass ich heute Nacht im Keuschheitsgürtel verschlossen wäre.

Montag, 28. März 2016

Vorfreude

Am kommenden Wochenende wird mir eine besondere Ehre zuteil: Meine hochverehrte Gebieterin hat angekündigt, sich dazu herabzulassen das Wochenende bei mir zu residieren. Ich hoffe sehr, dass ich Ihren Erwartungen gerecht werde und Ihr ein guter Gastgeber sein kann, der es idealer Weise schafft, Ihre Bedürfnisse von Ihren Augen abzulesen... Wobei ich mir aber auch ziemlich sicher bin, dass ich Ihren hohen Ansprüchen an Ihren Sklaven derzeit noch nicht vollständig entspreche und Sie die Gelegenheit nutzen wird, mich weiterhin mit strenger Hand so zu formen, dass ich mich stetig dem Ideal annähern kann, das uns beide eint: aus mir einen perfekt erzogenen Diener zu formen und meine Verwendung Ihren Vorstellungen entsprechend auszuweiten.

Also werde ich eine Gerte bereitlegen, mit der Sie meine Verfehlungen ahnden kann, und ebenso die Schlüssel zum Käfig - zumal da Sie bereits im Vorfeld angekündigt hat, mich wegzusperren, wenn Sie zwischenzeitlich keine Verwendung für mich haben sollte oder einfach Ihre Ruhe von mir haben will. Vor allem aber träume ich von der ein oder anderen Belohnung, die mir hoffentlich zuteil wird, so meine hochverehrte Gebieterin mit mir zufrieden sein sollte... Sklavenbelohnungen selbstredend, etwa Ihren anbetungswürdigen Po zu küssen, oder Ihre Spucke vom Fußboden auflecken zu dürfen.

Bei dem Gedanken an meine Herrin und vor allem an Ihren Besuch am kommenden Wochenende wächst meine Sehnsucht nach Ihr stetig... und so erlaube ich mir dann und wann, an Ihrem Slip zu riechen um mir den Duft meiner traumhaften Gebieterin wieder in Erinnerung zu rufen, auch wenn dieser über die Wochen immer weiter zu verfliegen scheint...

Freitag, 11. März 2016

Aus dem Leben eines keuschen Putzsklaven

In meiner Funktion als Putzsklave meiner Gebieterin hatte ich die Ehre, Ihr vorgestern Abend einen Besuch abstatten zu dürfen um Ihr lästige Arbeiten im Haushalt abzunehmen. Meine Herrin pflegt zu derartigen Anlässen die von mir zu verrichtenden Tätigkeiten auf einer Karteikarte zu notieren, damit ich auch keine der Aufgaben vergesse und anschließend eine Überprüfung recht einfach möglich ist. Die von mir zu erledigenden Arbeiten umfassen im Regelfall neben Staubwischen und dem Reinigen Ihres Badezimmers das Putzen des Fußbodens, was ich auf allen Vieren vorzunehmen habe. Darüber hinaus zählt das Polieren Ihrer Stiefel dazu, was ich natürlich insbesondere dann als besondere Ehre empfinde, wenn es sich um das Paar handelt, das Sie gerade an Ihren wundervollen Füßen trägt. Während meines Putzdienstes legt meine Herrin auf für Haussklaven angemessene Dienstkleidung aus Latex Wert, wobei Sie bislang noch darauf verzichtet hat, dass ich zudem auch noch eine Latexmaske zu tragen habe.

Während dem Säubern Ihrer Wohnung darf ich Sie nur dann stören, wenn ich eine Frage habe, die mit der Erledigung meiner anstehenden Aufgaben in direktem Zusammenhang steht, und anzusprechen habe ich Sie in diesem Fall ausschließlich mit "meine hochverehrte Gebieterin". Sie pflegt während ich arbeite an Ihrem Schreibtisch zu sitzen und sich mit interessanteren Dingen zu beschäftigen, zu welchen - wie ich mir gut vorstellen kann - wohl auch das Chatten mit richtigen Männern zu rechnen sein dürfte.

Mir wird während meines Putzdienstes bei Ihr die Ehre zuteil, in der Gegenwart meiner Herrin sein zu dürfen. In der Wohnung meiner Gebieterin, die sich am vorgestrigen Abend sehr zu meiner Freude wieder einmal wundervoll präsentierte: außer meinen Lieblingsstiefeln trug Sie ein sehr schickes Kleid, das ich Ihr ebenso wie die Stiefel vor einiger Zeit geschenkt hatte, sowie eine Netzstrumpfhose, die mir den Blick auf einen Teil Ihrer anbetungswürdigen Beine erlaubte. Der Diener einer so anziehenden und faszinierenden Herrin sein zu dürfen ist wohl - diese Erkenntnis reift von Woche zu Woche weiter in mir - für einen wie mich die Erfüllung dessen, was ich mir zu träumen erlauben darf.

Nach Erledigung meiner Putzsklaventätigkeiten kontrollierte meine Gebieterin auch vorgestern wieder, ob sämtliche Arbeiten zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurden. Da Sie bis auf eine kleinere Nachbesserung im Badezimmer wohl mit der Qualität meiner Arbeit zufrieden war, durfte ich Ihr als Belohnung und als Zeichen meiner Unterwerfung unter Ihre Herrschaft einen Kuss auf Ihren anbetungswürdigen Po geben.

Bevor mich meine Gebieterin nach erledigter Arbeit wieder aus Ihrer Wohnung hinausskomplimentierte, nahm ich noch rasch all meinen Mut zusammen und erlaubte mir eine Frage, die auf ein Gespräch zurückging, das meine Herrin und ich vor einigen Monaten einmal geführt hatten. An jenem Abend hatte Sie mich gefragt, was ich dafür geben würde, an Ihrer getragenen Unterwäsche riechen zu dürfen. Zwar hatte ich schon zuvor von dem Fetisch einiger Männer für getragene Damenunterwäsche gehört, selbst allerdings noch nie das Bedürfnis verspürt, einer Frau auf derart "abstrakte" Weise Nahe zu sein. Und ja, ich muss zugeben dass ich in meinen Träumen bislang noch immer dem Gedanken nachhing, meiner Herrin vielleicht eines Tages wenigstens mit meiner Zunge intim nahekommen zu dürfen... In der folgenden Nacht lag ich lange wach und musste mir eingestehen, dass meine Situation sich wohl realistischer Weise so darstellte, dass die einzige mir - wenigstens derzeit - zugestandene Form den Duft meiner Herrin aufnehmen zu dürfen der ist, an Ihrer getragenen Wäsche zu riechen.

Diese Erkenntnis löste in mir ein zuvor nur in sehr wenigen Momenten erfahrenes Gefühl der totalen Erniedigung aus, das mich in jener Nacht erfasste. Eine Erniedrigung, die von meiner Gebieterin ausging, in jenem Augenblick in welchem Sie mir zu verstehen gegeben hatte, dass Ihre Schmutzwäsche das Äußerste ist, was mir derzeit an Intimität zugestanden ist... - und selbst dies auch nur gegen eine Gebühr, die ich dafür zu entrichten habe, dass Sie mir Ihre getragene Wäsche leihweise überlässt.

Dieses Gefühl der totalen Erniedrigung spürend kniete ich vorgestern vor meiner Gebieterin und bat Sie darum, mir Ihre getragene Unterwäsche gegen einen Tribut von 20 Euro zum Reinigen zu überlassen. Meine Bitte quittierte Sie nur mit einem leicht süffisanten Lächeln das ich so deuten möchte, dass Sie vielleicht ahnte welche Erkenntnisse zwischenzeitlich in mir gewachsen waren.

Ein wenig zu meinem Bedauern fiel Ihre Wahl des mir zugestandenen Kleidungsstücks dann aber nicht auf die Unterwäsche, die Sie gerade trug. Vielmehr wählte Sie aus Ihrer Schmutzwäsche einen von Ihr bereits vor einigen Tagen getragenen Slip als für mich angemessenen aus. Allerdings schenkte Sie mir darüber hinaus aber ein wunderhübsches Foto von sich dazu, welches die Fotowand in meiner Wohnküche ziert... eine Pinnwand, auf der bei näherer Betrachtung noch ein gemeinsames Bild von uns fehlt - einer Gemeinsamkeit in totaler Ungleichheit.

Samstag, 5. März 2016

Die Gebieterin zu Gast

Gestern durfte ich nach langer Zeit wieder erleben, wie glücklich ich mich schätzen darf, dass ich der Sklave einer derart anbetungswürdigen Herrin bin und Ihr zu Diensten sein kann. Wie immer sah Sie wundervoll und geradezu zum Niederknien aus, als Sie mir gestern Abend einen Besuch abstattete. Ich hatte Ihr eine kleine Aufmerksamkeit anlässlich Ihres Geburtstages vor kurzer Zeit gekauft - Makeup sowie schicke Wäsche - aber in meiner Unsicherheit was Ihr gefallen könnte abermals das Gleiche verschenkt wie einige Monate zuvor bereits.

Zurecht war meine Herrin darüber entzürnt, aber in Ihrer Großzügigkeit sah Sie mir diese Verfehlung jedoch nach. Kurzzeitig hatte ich schon gefürchtet, dass Sie mir auf Weiteres Ihre Erlaubnis zum Apsritzen verweigern könnte. Zu meinem Glück jedoch war Sie mir wohlgesonnen an diesem Abend, und so durfte ich meiner Gebieterin nachdem ich Ihre Stiefel gründlich geputzt hatte, sogar einen Kuss auf Ihren anbetungswürdigen Po geben... und währenddessen konnte ich kurz davon träumen, wie wundervoll es wohl wäre, wenn ich mit dem Sitzkissen Ihres Stuhls für einen Abend tauschen könnte.

Während ich am gestrigen Abend meiner Gebieterin zu Füßen kniete und Ihr die Stiefel putzte, stellte Sie kurzzeitig Ihren Absatz zwischen meinen Beinen ab. Auch wenn diese "Berührung" durch meine Herrin sehr indirekt war, fragte ich mich in diesem Augenblick, ob es wohl einem in meiner Position eines Tages erlaubt sein könnte, unter den Stiefeln meiner hochverehrten Herrin kommen zu dürfen... Derzeit jedoch sind Orgasmen für mich jedoch seltener geworden, so das diese Überlegung fast als vermessen gelten können. Besonders absurd erscheinen mir Gedanken an einen Orgasmus vielleicht auch, da ich gerade während des Niederschreibens meiner Erlebnisse zu meiner eigenen Disziplinierung im Keuschheitsgürtel verschlossen bin, denn zu sehr hat mich die Gegenwart meiner Herrin am gestrigen Abend fasziniert. So hoffe ich auch sehr, dass Sie vielleicht einmal für ein ganzes Wochenende bei mir zu Gast sein wird und ich Sie länger als nur für ein paar Stunden am Abend Bedienen, Bekochen, Massieren und Bewundern darf. Für den Fall, dass meine Herrin Ihre Ruhe von mir haben will, ist von mir ein massiver Eisenkäfig angeschafft worden. Eine seltsame Vorstellung ist es dennoch für mich, zukünftig vielleicht in der eigenen Wohnung in einem kleinen Käfig in einer Ecke des Dachzimmers gehalten zu werden...
Ort zur Sklavenaufbewahrung wenn meine Gebieterin länger zu Gast ist und zeitweilig keine Verwendung für mich hat

Mittwoch, 2. März 2016

Nur ein Stiefelsklave

Nach einer gefühlten Ewigkeit sieht es so aus, als ob ich morgen endlich meine Herrin wiedersehen darf. Wir haben uns bei mir verabredet und so werde ich die Ehre haben, Sie bekochen und bewirten zu dürfen. Außerdem hat Sie angekündigt, bei dieser Gelegenheit einige Ihrer Stiefel mitzubringen, damit ich meiner Aufgabe als Ihr Stiefelsklave nachkommen kann und Ihr Schuhwerk richtig zum Glänzen bringe. Natürlich hoffe ich sehr, dass Sie mit meinen Diensten zufrieden sein wird, sodass ich nicht bei Ihr in Ungnade falle und am Ende noch hart gemaßregelt werde...

Bedauerlicher Weise habe ich oft noch Phantasien in Bezug auf meine Herrin, die Sie als anmaßend empfindet. Falsch oder zum falschen Zeitpunkt mitgeteilt, können mir diese Phantasien durchaus zum Verhängnis werden, was meine Gebieterin mit Ignoranz zu ahnden pflegt. Für Sie bin ich nur Ihr Stiefelsklave, wie Sie mir jüngst noch einmal ziemlich unmissverständlich deutlich mitgeteilt hat. Und sehr zu meinem Bedauern ist meine Herrin für mich seit ich Ihr Sklave bin absolut unberührbar geblieben.

Vor Kurzem durfte ich meiner teuren Herrin neue Stiefel kaufen, die Sie sich selbst als angemessenen Tribut ausgesucht hatte: Es handelte sich um ein Paar schicke Schaftstiefel von Michael Kors - alles andere als ein preiswertes Geschenk, aber mich freut es zu wissen, dass meine Gebieterin auf derart edelem Schuhwerk unterwegs ist, welches ich Ihr bezahlen durfte. Und zudem hatte ich den Eindruck, dass Sie sich wirklich sehr über die neuen Boots gefreut hat - vielleicht auch, weil Sie sich dieses Modell nicht selbst gekauft hätte.

Auch wenn ich meine Gebieterin in der letzten Zeit nicht persönlich gesehen habe, hat Sie das Reglement ein wenig strenger gestaltet. Inzwischen muss ich mich zuweilen auch schon mal zwei Wochen gedulden, bis ich mich wieder selbst anfassen und zum Orgasmus bringen darf (richtiger Sex mit einer Frau ist mir ohnehin nicht erlaubt). Zudem ist eine Erlaubnis nicht immer mit Befriedigung für mich verbunden: Meine Herrin erlaubt mir zuweilen nur Abzuspritzen, ohne dass mein Schwanz dabei in irgend einer Weise stimuliert wird. In unserem gemeinsamen Sprachjargon heißt ein solcher Erguss ohne Anfassen "Sklavenorgasmus", wobei ich zwei verschiedene Möglichkeiten gefunden habe, ohne direkte Stimulation abzuspritzen. Selbstverständlich ist ein "richtiger Orgasmus" weitaus befriedigender - aber als Sklave begnüge ich mich mit dem, was meine hochverehrte Herrin für mich als angemessen erachtet.