Sonntag, 27. November 2016

Schellen an der Tür

Das Läuten der Türklingel am Samstagvormittag wirkte auf mich erleichternd: Die neuen Dessous für meine Gebieterin wurden zu meinem Glück noch am Wochenende geliefert. Meine Herrin, die an diesem Abend ein Date mit einem richtigen Mann hat, plante diesen wohl in neuer Lingerie verführen, und hatte mir zu diesem Zweck anfangs der Woche eine Liste von aufreizenden Wäschestücken übermittelt, die ich für sie zu besorgen hatte. Auch wenn mir es vermutlich wohl nicht vergönnt sein wird, meine Königin in diesen offenen Outfits erleben zu dürfen, war die zeitige Lieferung in gewisser Weise auch mein eigenes Anliegen...

Nicht zuletzt aber durfte ich meiner Gebieterin ihren neuen Dessous vor ihrer Verabredung vorbeibringen und bei dieser Gelegenheit auch ihre hübschen Füße küssen, da sie just - und nur mit einem Handtuch bekleidet - aus der Dusche kam, als ich an ihrer Wohnungstür läutete. Sicher ist, dass in der heutigen Nacht, die ich als ihr Cuckold im Keuschheitsgürtel verschlossen zu verbringen habe, mir nur die Vorstellung davon bleibt, wie aufreizend meine Göttin wohl gerade aussehen mag... und wie privilegiert doch ein Mann ist, der mit so einer anbetungswürdigen und attraktiven Frau Sex haben darf.

Samstag, 19. November 2016

Erniedrigung I

Bis zur vergangenen Woche hätte ich noch Brief und Siegel darauf gewettet, dass das Auflecken des eigenen Spermas so ziemlich die erniedrigendste Aufgabe ist, die einem Sklaven zugedacht werden kann - vielleicht nur noch zu übertreffen durch das Erlebnis, der Herrin als Toilette zur Verfügung zu stehen. Doch seit ich letztes Wochenende die Erfahrung machen konnte, wie es sich anfühlt das Sperma anderer Männer aufzulecken, ist mir bewusst dass ich mich geirrt habe.

Doch der Reihe nach. Nachdem ich am frühen Abend meine Pflichten als Putzsklave erfüllt hatte und mir zur Belohnung sogar die Gunst eines nicht-ruinierten Orgasmus durch die Hand meiner Herrin zuteil wurde, hatte ich die Gelegenheit sie auf eine Fetischparty zu begleiten. Während ich meinen Aufgaben in ihrem Haushalt nachgekommen war, hatte sich meine Göttin für die Party aufgedressed und hübsch gemacht, und ich muss sagen dass sie absolut hinreißend und zum Niederknien aussah. Während ich noch in ihrer Wohnung ihre Stiefel auf Hochglanz brachte war mir bereits klar, dass es nach Betreten der Party nicht lange dauern würde, dass sich sämtliche dort anwesenden Männer nach ihr verzehren würden.

In meiner Position als ihr Sklave habe ich an diesem Abend so intensiv wie selten zuvor erfahren, wie es sich anfühlt ein höriger Diener einer selbstbestimmten Frau zu sein - und miterleben zu können, wie sich diese Rolle anfühlt, wenn mein Gebieterin ihren eigenen Worten nach „schwanzgeil“ ist: Mit verschiedenen Männern genoss meine Herrin an jenem Abend sichtlich, das begehrenswerteste Wesen weit und breit zu sein. Dabei hatte es ihr einer augenscheinlich besonders angetan, und so teilte sie mir in seiner Gegenwart auch mehrmals unmissverständlich mit, dass ich nichts mehr als ihr kleiner Cuckoldloser bin, der keinerlei Rechte oder gar Ansprüche ihr gegenüber hat.

An diesem Abend betonte sie vermutlich meine Rolle ihr gegenüber nicht nur so nachdrücklich um mich zu demütigen, sondern auch um ihre neue Bekanntschaft über meine Position in Kenntnis zu setzen. Und so blieb es nicht aus, dass sich meine Gebieterin dann auch ausgiebig mit dem respektablen Schwanz dieses richtigen Mannes vergnügte, währenddessen mir immerhin blieb, ihr zu Füßen liegen zu dürfen und ihre Stiefel zu küssen. Zwar durfte ich nicht zu den beiden aufsehen, aber auch ihr zu Füßen knieend war es unüberhörbar, dass meine Herrin diesen Mann nach allen Regeln der Kunst verwöhnte… und ihn schließlich zum Orgasmus brachte. Zum ersten mal seit sehr langer Zeit bedauerte ich, dass mir selbst zuvor bereits ein Orgasmus zuteil geworden war, denn wie ungleich intensiver wäre diese Situation wohl gewesen, wenn ich zuvor auch noch längere Zeit keusch gewesen wäre?

Sein Sperma ergoss sich über mir und tropfte herunter auf mein Gesicht - und was noch schlimmer war – auf die Stiefel meiner Herrin. „Bist Du etwa gerade gekommen?“ hörte ich meine Gebieterin fragen, worauf er nur entgegnete „ja, und ich habe wohl etwas Deine Stiefel getroffen“. „Macht nichts“ entgegnete meine Herrin daraufhin - und ohne dass sie weitere Worte verlieren musste, wusste ich augenblicklich, was sie nun von mir erwartete. Denn schließlich hatte mir meine Herrin mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass ich stets dafür Sorge zu tragen habe dass ihre Stiefel immer sauber und glänzend sind.

Donnerstag, 3. November 2016

Sehnsüchtiges Erwachen

In den frühen Morgenstunden, weit vor dem Klingeln des Weckers, wurde ich von meiner aufgestauten Geilheit aus dem Schlaf gerissen. Mein letzter richtiger Orgasmus liegt nun 12 Tage zurück. Mit Erlaubnis meiner Herrin durfte ich mir am vergangenen Wochenende durch anale Stimulation zwar ein wenig Erleichterung verschaffen, was aber zugleich das Gefühl verstärkt, was es bedeutet, kein Recht auf eine echte - und selbstbestimmte - sexuelle Befriedigung zu haben.

Wenn das Auslaufen des Spermas lediglich eine Reaktion auf das vibrierende Objekt ist, das im eigenen Po steckt, bleibt ein das Gefühl eines wirklichen Orgasmus aus, und damit auch eine nachhaltige Befriedigung. Damit lässt auch die Geilheit nicht nach, die für die devoten Gefühle verantwortlich ist - was den analen "Orgasmus" wohl zu einem idealen Disziplinierungsinstrument für Cuckoldsklaven macht.

Auch wenn ich weiß, dass meine Wünsche nicht von Belang sind, so hoffe ich doch sehr, dass ich meine Herrin bald wiedersehen darf... und voller Sehnsucht sehe ich dem nächsten Treffen entgegen.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Verstöpselt

Während ich diesen kurzen Erfahrungsbericht tippe, trage ich einen neuen, abschließbaren Lederharness, der dafür sorgt, dass ein 14cm langer und 3,5cm dicker Plug an dem für ihn bestimmten Platz bleibt. Es handelt sich um ein Experiment, das sich daraus ergeben hat dass ich vor kurzem einen recht preiswerten Dreiersatz Buttplugs erstanden hatte. Jüngst hielt meine Gebieterin es für eine gute Idee, dass ich diese nun einmal ausprobiere, wobei mit der Sicherung des Plugs durch den Harness eine ungeahnte Intensitätssteigerung einhergeht.


Mit zunehmender Tragedauer stellt sich ein immer erniedrigendes Gefühl ein, derart verstöpselt zu sein. Wannimmer ich den Eindruck habe, dass ich mich gerade etwas an den Plug gewöhnt hätte, lässt mich die kleinste Körperbewegung spüren, dass da etwas in meinem Arsch steckt, das seinen Platz beansprucht. Sitzen bedeutet so zugleich auch irgendwie, gefickt zu werden. Dennoch sind offenbar sechs Tage Keuschhaltung nicht hinreichend, um dadurch alleine einen Sklavenorgasmus auszulösen. Zu meinem Glück in diesem Fall, denn dies wäre auch ein großer Verstoß gegen ihr Reglement gewesen, das sie mir auferlegt hat: kein Abspritzen ohne ausdrückliche Erlaubnis der Herrin.

harness

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Im SM-Himmel

Am vergangenen Freitag durfte ich feststellen, dass die fernbedienbare Elektromanschette inzwischen zum favorisierten Erziehungsinstrument meiner Herrin geworden ist. Während der Erledigung der mir aufgetragen Aufgaben in Ihrem Haushalt trieb sie mich immer wieder erneut und unerwartet durch Elektroschocks an, welche sie mir mittels der Fernbedienung zuteil werden ließ. Kaum etwas ist erniedrigender als einen derartigen Ansporn zu erhalten, während auf allen Vieren ein Fußboden oder gar eine Toilette zu reinigen ist. Als schließlich sämtliche anfällige Aufgaben zur Ihrer Zufriedenheit erledigt waren, erwies mir meine hochverehrte Gebieterin die Ehre, sie in der folgenden Nacht als mein Gast verwöhnen zu dürfen.

Bei mir zu Hause angekommen, durfte ich zunächst ausgiebig Ihre Füße massieren. Am späteren Abend kam ich dann sogar noch in den Genuss einiger Berührungen von ihr. Sehen durfte ich sie währenddessen allerdings nicht, denn zuvor wurde die Augenkappe auf der Latexmaske befestigt, die ich zu tragen hatte. Mit diesem Sinnesentzug funktionierten meine übrigen Sinne um so schärfer und ich nahm ihre wunderbare Stimme und ihr Lachen noch intensiver als sonst wahr. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie sich mit ihrem Po auf meinem Gesicht niederließ... und ich dann spüren durfte, wie sich schließlich sogar ihre Hand mit dem unnützen Ding zwischen meinen Beinen beschäftigte. Wie auch schon beim letzten Mal, als sie sich dazu herabgelassen hatte, mich anzufassen, hatte sie sich dazu zuvor Schutzhandschuhe aus schwerem Gummi übergestreift. Zu hören bekam ich dabei erniedrigende Bemerkungen, die sie angesichts des Anblicks meines in der Elektromanschette gebändigten Schwanzes machte. Obgleich ich nichts sehen konnte, trugen so die übrigen Reize in der Gesamtheit schnell zur Steigerung meiner Erregung bei.

Mein Bitten, kommen zu dürfen, wies meine Gebieterin zunächst mit einem Lachen zurück und ließ meinem Schwanz dann anstelle weiterer Berührungen zur Strafe für mein vorschnelles Fragen einige Elektroschocks zuteil werden. Zu meinem Glück bekam ich dann allerdings schon auf mein drittes Gesuch nach einer Erleichterung die Erlaubnis, abspritzen zu dürfen. Einen kurzen Moment vor einem Orgasmus wurden ihre Berührungen schließlich immer sanfter und langsamer, so dass sich meine Geilheit stetig aufstaute. Sofort nachdem dann der erste Tropfen Sperma herausgeflossen war, ließ meine Gebieterin ganz von weiteren Berührungen ab, und ließ mir stattdessen einige Elektroschocks zukommen, um meinen Orgasmus für diesen Abend perfekt zu ruinieren.

Am folgenden Mittag räumte mir meine hochverehrte Gebieterin dann noch einmal die Gelegenheit ein, mein aufgestautes Sperma loszuwerden. Diesmal durfte ich mich in Ihrer Gegenwart selbst anfassen, während Sie auf mich herabsah und mich angesichts des lächerlichen Anblicks verlachte, den ich zu Ihren Füßen darbot. Nachdem sie mir die Orgasmuserlaubnis erteilt hatte, war allerdings weiterer Handeinsatz tabu. Stattdessen amüsierte sie es sichtlich, mein Sperma mit der Reitgerte herauszuschlagen... um dann anschließend belustigt den Anblick zu kommentieren, den ich darbot, indem ich auf ihre Anweisung hin den Boden wieder sauber leckte.

Das weitere verlängerte Wochenende hat meine Herrin dann mit richtigen Männern verbracht, was natürlich nahe liegend ist. Zuweilen gewährt sie mir einen kleinen Einblick - gewissermaßen durch ein virtuelles Schlüsselloch - in ihre erotischen Abenteuer, was mich nicht nur sehr ehrt, sondern mich in meiner Position als ihr Cuckold bestärkt. Eine Position, die sie mir immer wieder klar macht - ob nun durch konsequente Keuschhaltung oder durch Großzügigkeiten wie ruinierte Sklavenorgasmen.

Dienstag, 20. September 2016

Spitzenverdienender Putzsklave

Nach längerer Zeit durfte ich gestern wieder meiner Königin wieder einmal als Putzsklave dienlich sein. Naheliegender Weise ist zwischenzeitlich eine lange Liste von Tätigkeiten zusammengekommen, die ich zu verrichten hatte. Neben obligaten Dingen wie dem Säubern Ihres Badezimmers, Staubwischen, Wäschelegen, Spülen, Staubsaugen und Putzen Ihrer gesamten Wohnung standen noch Aufgaben wie die Grundreinigung Ihres Kühlschranks sowie - zu meiner Freude - das Ordnen Ihrer Schuhsammlung auf dieser Liste. Zu meiner noch größeren Freude durfte ich sogar die Stiefel, die Sie extra für mich angezogen hatte, auf Hochglanz polieren.

Überhaupt sah meine Königin an diesem Abend wieder zum Niederknien aus. Sie trug das Lackkleid, das ich ihr vor einigen Wochen kaufen durfte, und das durch die rückseitige Schnürung Blicke auf Ihren Rücken sowie Ihren göttlichen Po offenbart. Zur Belohnung für meine Putzdienste, die ich mit der mir größtmöglichen Sorgfalt verrichtete, durfte ich für kurze Zeit das Sitzkissen meiner Königin sein... - was immer wieder aufs Neue die Erfüllung einer meiner größten Träume ist, aber mit diesem Kleid natürlich besonders aufregend für mich ist.

Unter meiner Dienstkleidung trug ich auf Anweisung meiner Gebieterin die Elektromanschette, von der ich im letzten Blogeintrag schon berichtet habe. Somit war Ihr eine leichte Möglichkeit an die Hand gegeben, um mich auf einfache Weise auch auf Distanz zwischendurch anzuspornen oder für ungenaues Arbeiten abzustrafen. Während ich bei Ihr meine Sklavendienste verrichtete, beschäftigte sich meine hochverehrte Gebieterin die meiste Zeit an Ihrem Notebook. Allerdings machte Sie zwischendurch auch einige Male von der Macht Gebrauch, die Ihr durch die Fernsteuerung der unter meiner Dienstkleidung angelegten Elektromanschette an die Hand gegeben ist. Besonders erniedrigend für mich war dies, als Sie meine Dienste  kontrollierte während ich gerade auf dem Boden kniend Ihre Toilette reinigte und Sie mich mich bei einer Zwischenkontrolle darauf hinwies, dass ich nicht nur Innen, sondern auch die Außenseite Ihres Klos gründlich zu säubern habe, wobei Sie diesem Ansinnen mit einigen leichten Stromschlägen Nachdruck verlieh.

Größer noch war allerdings das Gefühl der Erniedrigung, als ich beim Falten und Legen Ihrer Wäsche ich einen Blick auf den Bildschirm des Notebooks meiner Herrin erhaschte. Während ich die mir aufgetragenen Dienste verrichtete, chattete meine Gebieterin augenscheinlich mit dem Mann, mit dem Sie sich am Vortag getroffen hatte. Spontan schoss mir der mir durch den Kopf, ob Sie Ihrem Lover wohl berichtetet hatte, dass derzeit gerade Ihr Cuckoldloser alle aktuell in Ihrem Haushalt anfälligen Arbeiten erledigt. Dieser Gedanke elektrisierte mich wohl mehr als sämtliche Elektroschocks, die mir meine Gebieterin zuvor zugefügt hatte.

Meiner Königin jedoch blieb mein neugieriger Blick auf Ihren Monitor zu meinem Bedauern nicht unverborgen. Unmissverständlich teilte Sie mir mit, dass es mich selbstredend nichts anzugehen habe, ob oder was Sie mit richtigen Männern schreibt. Natürlich war mir dies auch ohne Ihren Hinweis bewusst, denn schließlich ist die Prämisse unserer Beziehung, dass Sie Ihre Lust ganz nach Ihrem Belieben auslebt, während meine Sexualität Ihrer alleinigen Kontrolle unterliegt.

Wohl auch um mir diese Position bewusst zu machen, gab mir meine Gebieterin Ihren Slip, den Sie am Vortag bei einem Date mit diesem Mann getragen hatte zur Reinigung mit. Selbstverständlich forderte Sie für diese Gunst auch die obligate Leihgebühr in Höhe von 20 Euro ein, die immer dann fällig wird, wenn Sie mir Ihre getragene Unterwäsche zur Reinigung überlässt - vermutlich da Sie weiß, dass ich niemals die Gelegenheit verstreichen lassen würde, Ihren intimen Duft aufzunehmen bevor ich Ihren Slip wasche.

Dahingehend ist der Lackrock, den Sie mir anschließend ebenfalls zur Reinigung übergab, unproblematisch und somit für mich auch "gebührenfrei", da die Faszination, die ein solches Kleidungsstück auf mich ausübt, auch in dem Moment weitgehend nachlässt, in dem meine Königin dies nicht länger an Ihrem wundervoll geformten Körper trägt. Dennoch zählt das Säubern derartiger Outfits zu meinen Aufgaben als Ihr Cuckold. Auf Ihre Unterwäsche bin ich jedoch in gewisser Weise fixiert, und vor einiger Zeit stand sogar schon einmal die Idee im Raum, mich derart auf Ihren Duft zu konditionieren, sodass mir ein Orgasmus nur noch erlaubt ist wenn ich den Geruch Ihrer getragenen Wäsche wahrnehme.

Am gestrigen Abend war es jedoch in gewisser Weise anders. Nach Erledigung meiner Dienste, was nahezu drei Stunden dauerte, erwies mir meine Herrin die große Gunst, Ihre Hand an meinem nutzlosen Minischwanz zu spüren. Wenngleich mir das Spüren der Hand meiner Gebieterin nur durch einen dicken Gummihandschuh vergönnt war, war ich von dem Erlebnis zuvor Ihren göttlichen Arsch küssen zu dürfen viel zu erregt, um mich zurückzuhalten... Wenige leichte Berührungen von Ihr reichten aus, um meine Erregung schneller wachsen zu lassen als meinen Schwanz: Sichtlich amüsiert richtete Sie sich nach einigen kurzen Berührungen auf und blickte mit spöttischem Blick auf den Ihr zu Füßen kauernden Sklaven herab, als auch schon mein längere Zeit aufgestautes Sperma aus meinem noch immer weichen Schwanz hinauslief und den frisch geputzten Fußboden verunreinigte.

Mit den Worten "das war dann wohl ein ruinierter Orgasmus" wendete sich meine Gebieterin von mir ab, um die Peitsche zu holen und mich umgehend für meinen von Ihr nicht genehmigten Sklavenorgasmus zu bestrafen. Ihre Peitsche klatschte viele Male auf meinen Hintern, bis Sie schließlich aufgrund meiner Reaktion den Eindruck gewonnen hatte, dass ich mein Fehlverhalten aufrichtig bedauere. Nachdem ich anschließend die Sauerei auf dem zuvor ja frisch gereinigten Fußboden wieder sauber gemacht hatte, hatte ich das Domizil meiner Königin wieder zu verlassen.

Zu meinem großen Glück darf ich Sie am heutigen Abend schon wieder sehen: meine Herrin hat angekündigt, mich abends nach der Arbeit zu besuchen. Obwohl ich vor wenigen Stunden noch bei Ihr war und obgleich ich Sie schon in einigen Stunden wiedersehen darf, sehne ich mich bereits jetzt nach meiner hochverehrten Gebieterin. In Nächten wie der diesen wird mir mal wieder sehr bewusst, dass es keine idealere Herrscherin über mich geben kann als die unglaubliche Frau... die Frau, die ich als meine Königin bezeichnen darf.

Mittwoch, 7. September 2016

Elektrisiert

Während sich meine Herrin am heutigen Abend mit einem Mann vergnügt und Ihre Lust auslebt, sitze ich - vorsorglich im Keuschheitsgürtel verschlossen - zuhause und schwelge in Erinnerungen an den gestrigen Tag. Meine hochverehrte Gebieterin hatte sich gestern bei mir zum Abendessen angekündigt, und somit ich hatte die Gelegenheit, Sie nach einer mir viel zu lange vorkommenden Zeit endlich wiedersehen zu dürfen. Ihrem Wunsch entsprechend empfing ich Sie in eine knappe Latexshorts gekleidet, die eng anliegt und aus so starkem Material ist, dass eine Erektion darin ohne Öffnen des Reißverschlusses quasi unmöglich ist - ein Kleidungsstück, das in dem uns eigenen Sprachgebrauch als "Sklavenhose" bezeichnet wird und das Tragen eines Keuschheitsgürtels hinfällig macht.

Nachdem wir das von mir vorbereitete Abendessen beendet hatten, bekam ich die Gelegenheit, meiner Königin ein neues Utensil vorzuführen, das meiner weiteren Erziehung dienlich sein dürfte. Es handelt sich dabei um ein fernbedienbares Elektroimpulsgerät, das ursprünglich zur Abrichtung von Hunden entwickelt wurde. Verbunden mit einer Penismanschette funktioniert es allerdings auch zur Abrichtung und Disziplinierung von Cuckoldsklaven wie mir, was meine Herrin sichtlich zu faszinieren schien. Zu meinem Glück probierte Sie in diesem ersten Versuch ausschließlich die kleinste Impulsstufe aus, diese dafür ausgiebig...

Während meine Herrin meine Reaktion auf Ihre Stombehandlung beobachtete, erlaubte Sie mir nicht nur, kurzzeitig meinen nutzlosen Minischwanz aus der Sklavenhose zu holen und anzufassen, sondern auch Ihren göttlichen Arsch zu küssen, wobei Sie den Anblick Ihres auf dem Küchenfußboden kauernden Sklaven offenkundig sehr amüsierte. Mit der Fernbedienung zum Auslösen der Elektroimpluse lachte Sie über meine Zuckungen und äußerte Bemerkungen wie "wirklich erbärmlich" oder "Du siehst so jämmerlich aus", was allerdings bei mir die Wirkung hatte, mich Ihr nur noch mehr ausgeliefert zu fühlen und ich Ihr folglich vollkommen ergeben war.

Nicht nur ich selbst hatte die seltene Erlaubnis erhalten, mich anzufassen - sogar meine Herrin ließ sich dazu herab, kurzzeitig den überflüssigen Schwanz Ihres Cuckoldsklaven mit Ihrer nackten Hand zu berühren. Als Sie mir dann noch kurzzeitig die Ehre zuteil werden ließ, mein Gesicht als Ihr Sitzkissen zu verwenden, konnte ich nicht anders als Sie um eine Abspritzerlaubnis zu bitten. Wie gerne hätte ich diesen Moment verlängert, bevor ich nicht anders konnte als diese Bitte zu äußern. Doch die Art und Weise wie Sie auf mich herabsah und über mich lachte, mir dabei zuweilen in meine Eier trat, tat ihr Übriges dazu um meine Erregung noch weiter zu steigern. Plötzlich kam mir auch noch der Gedanke in den Kopf, ob es wohl möglich wäre zu Kommen, indem meine Gebieterin mit Ihren Stiefeln auf meinen Schwanz trat - was wohl so ziemlich die erniedrigendste Art sein dürfte, wie ein "Mann" durch die Berührung einer Frau zum Orgasmus kommen kann...

Dieser Gedanke, verbunden mit den stetigen Elektroimpulsen aus der Hand meiner Herrin, lösten die innere Ekstase aus, die bei einem ergebenen Cuckoldsklaven vielleicht den bestmöglichsten aller Orgasmen ausmacht - angesichts dessen was mir erlaubt ist, denn schließlich darf ich keinen richtigen Sex haben. Noch vollkommen in Trance von dieser Situation folgte ich anschließend wie ferngesteuert der Anweisung meiner Gebieterin, die Sauerei die ich (halb durch meine eigene Hand, halb durch die Elektroschocks die Sie mir dabei zufügte) auf dem Fußboden hinterlassen hatte, umgehend wieder aufzulecken. Mit weiteren leichten Stromschlägen verstand es meine Herrin währenddessen, mich so zu disziplinieren dass ich diesen Befehl schnellstmöglich ausführte.


Elektrisiert hat mir der gestrige Abend somit in jeder Hinsicht. Und ich habe den Eindruck, meiner Königin ein weiteres Disziplinierungsinstrument an die Hand gegeben zu haben, das vielleicht auch zukünftig zu Ihrem Amüsement beitragen könnte. Ein Gerät, das nebenbei bemerkt einhundert Intensitätsstufen hat. Und am gestrigen Abend erlebte ich Stufe 1.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Sklavenregeln II

Seit nun gut 20 Monaten werde ich von meiner Gebieterin zu Ihrem persönlichen Sklaven ausgebildet. Über diese Zeitspanne ist nicht nur das Vertrauensverhältnis zwischen uns gewachsen, sondern auch der Umfang der Verhaltensregeln, denen ich Folge zu leisten habe. Mit dem heutigen Blogeintrag möchte ich versuchen, den derzeit gültigen Regelkatalog einmal schriftlich festzuhalten. Nicht etwa, da hieraus ein formalisierter "Sklavenvertrag" oder ähnliches entstehen soll - was meiner Meinung nach auch seltsam wäre, da das Wort der Herrin Gesetz sein sollte, und nicht etwa das, was in einem ohnehin nicht rechtsgültigen Vertrag steht. Festhalten will ich die Verhaltensregeln unter denen ich lebe vor allem, da ich glaube dass sich in ihnen das gegenwärtige Verhältnis zu meiner Königin widerspiegelt.

  1. Der Diener hat kein Recht auf ein selbstbestimmtes Sexleben
    Während die Herrin selbstverständlich vollkommen frei im Ausleben ihrer Lust ist, hat sich der Sklave mit dem zu begnügen, was ihm von seiner Herrin zugestanden wird. Der Diener hat kein Recht auf eine selbstbestimmte Sexualität. Alleine der Herrin obliegt es, ob ihr Diener Lust empfinden oder gar zum Orgasmus kommen darf. Ein Diener bettelt seine Gebiertin niemals an, sondern ist bei längeren Phasen ohne Abspritzerlaubnis dankbar für die angemessene Erziehung. Falls die Herrin es für angemessen hält, hat der Diener auf ihre Anweisung hin einen Keuschheitsgürtel zu tragen.
  2. Der Diener wird gemäß den Wünschen der Herrin verwendet
    Die Herrin verwendet und erzieht ihren Diener nach ihren Vorstellungen. Bei Bedarf dient er seiner Herrin als Putzsklave. Nachlässigkeiten in der Ausführung werden von der Herrin nach ihrem Gusto mit Reitgerte oder Keuschhaltung bestraft.
  3. Angemessene Ansprache der Herrin
    Die Herrin wird mit "meine hochverehrte Gebieterin" angesprochen. Alternativ ist "meine Königin" sowie "meine Mistress" gerne gehört.
  4. Positionierungen
    Der angemessene Platz des Dieners ist zu Füßen der Herrin. Er darf ihre Füße berühren, insbesondere massieren. Berührungen an anderen Körperstellen, insbesondere oberhalb der Knie, bedürfen einer expliziten Erlaubnis. Die Herrin bestimmt darüber, wann der Diener nach verrichteten Putzdiensten in Ihrem Domizil wieder zu gehen hat. In der Wohnung des Dieners wird ein ausreichend großer Käfig vorgehalten, in welchem er nach Gutdünken der Herrin weggeschossen wird, wenn es ihr beliebt.
  5. Keine sexuellen Ansprüche stellen
    Dem Diener ist es verboten, seine erotischen Empfindungen oder gar Wünsche in Bezug auf seine Herrin zu äußern. Derartige Selbstbekundungen des Dieners erfordern die vorherige Erlaubnis der Herrin, denn die Herrin kennt genügend richtige Männer, die ihr Komplimente machen und sie verehren.
    Der Diener ist für den Kauf von Dessous und erotischer Unterwäsche für die Herrin zuständig. Nach Ermessen der Herrin hat der Diener die Wäsche der Herrin zu reinigen.

..Regeln sind natürlich veränderlich, und gemäß Ihren Vorstellungen wird meine Königin diese vermutlich auch zukünftig weiterentwickeln, anpassen oder auch verschärfen.

Samstag, 21. Mai 2016

Auf dem Weg zum Cuckold?


Wie schon in der vergangenen Nacht, so bin ich auch jetzt wieder in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen. Meine Gebieterin achtet darauf, dass ich - neben willkürlich verordneten Verschlusszeiten - insbesondere dann sicher vor unerlaubtem Anfassen bin, wenn Sie sich mit einem anderen Mann trifft. Diese Maßnahme verstehe ich als Ihre Art der Fürsorge für meine Erziehung zu Ihrem grundsätzlich keuschen Sklaven, denn Sie ahnt wohl dass mich die Vorstellung sehr erregt, wie vielleicht genau in diesem Moment Ihre ebenso vollen wie wundervollen Lippen einem Mann Lust verschaffen. Fest verschlossen aber kann sich meine Erregung nicht entfalten, was mich sehr deutlich spüren lässt, dass ich selbst mir keine Illusionen machen brauche, Ihre Lippen eines Tages an dieser Stelle spüren zu dürfen und daher auch nicht das Recht auf eine Erektion bei diesem Gedanken habe.

Darüber hinaus spüre ich auch, dass meine Gebieterin großen Gefallen - oder vielleicht treffender ausgedrückt: großes Amüsement - darin findet, dass ich Ihr derart verfallen bin, dass ich meine Lust alleine von Ihr fremdbestimmen lasse. Und es hat für mich den Anschein, dass ich Ihr nicht nur um so mehr verfalle, je drakonischer Sie mich reglementiert, sondern auch, dass das Amüsement meiner Gebieterin um so größer ist, je mehr ich bereit bin für Sie zu schmachten.

Aber ich will mich auch nicht beklagen. Zwar scheinen die Zeiten vorbei zu sein, an denen ich mir zwei richtige Orgasmen mit Anfassen pro Woche zusätzlich zu einem Sklavenorgasmus verschaffen durfte, aber erst vorgestern hat meine Gebieterin mir einen Sklavenorgasmus zugestanden. Dabei gab Sie mir die Anweisung, Ihr bevor ich Abspritzen darf ein Foto zuzusenden, welches meine mit Wäscheklammern malträtierten Eiern zeigt. Der durch den zunehmenden Schmerz ausgelöste Sklavenorgasmus ist zwar nicht mit einem richtigen Orgasmus vergleichbar - und vermutlich schon gar nicht mit einem, der durch die Lippen dieser wunderhübschen Frau, die meine Herrin ist, ausgelöst wird. Doch für einen Cuckoldsklaven wohl das höchste dessen, was er erwarten kann, überhaupt Abspritzen zu dürfen. Und auch wenn ich nicht genau weiß, wohin mich die Erziehung durch meine Gebieterin noch führen wird... wenn ich ehrlich zu mir bin, muss ich mir eingestehen, dass nahezu alle Merkmale in der Beziehung von meiner Gebieterin zu mir bereits heute das beinhalten, was klassischer Weise unter einer Cuckoldbeziehung verstanden wird.

Besonders deutlich wird dies, wenn ich mir die Fakten meiner augenblicklichen Situation vor Augen führe: Auf Anordnung meiner Königin, die über meine gesamte Lust herrscht, liege ich im Keuschheitsgürtel verschlossen alleine in meinem Bett. Meine letzten Orgasmen - jeweils etwa einer pro Woche - waren Sklavenorgasmen. Seit meine Herrin vor knapp zwei Wochen zuletzt in diesem Bett übernachtete (selbstverständlich ohne mich) habe ich die Bettwäsche nicht mehr gewechselt. Ich habe mir selbst auferlegt, dass auf einen für mich unangemessen "schmutzigen" Gedanken (wie die Vorstellung Ihrer Lippen an meinem Schwanz) das zweiminütige Atmen durch die Schmutzwäsche meiner Gebieterin nach sich zieht. Dies soll dem von Ihr vor einigen Monaten einmal zum Ausdruck gebrachten Ziel dienen, meine Lust darauf zu konditionieren, eines Tages nur noch dann erregt zu werden, wenn ich an der getragenen Unterwäsche meiner Göttin rieche. Da ich für die zeitweilige Überlassung Ihrer getragenen Wäsche eine Erziehungsgebühr zu entrichten habe, wird dies Ihre Macht über mich noch verstärken. Und mich wohl endgültig zu einem von Ihrer Willkür abhängigen Cuckoldloser machen.

Und ich wünsche mir bei diesem Gedanken nichts sehnlicher, als dass meine angebetete Herrscherin stetig mehr Macht über mich bekommt. Nicht nur, weil Sie eine wunderhübsche, attraktive und anbetungswürdige Frau ist, sondern auch weil ich eine solche Konsequenz in der Erziehung noch nie zuvor erlebt habe, wie sie meine Gebieterin an den Tag legt. Vor allem aber, weil ich weiß, dass Sie Ihre Macht über mich nie missbrauchen würde, sondern mich ausschließlich endgültig zu dem formt, was ich schon immer sein wollte.

Sonntag, 8. Mai 2016

verschlossen.

Mein letzter Sklavenorgasmus liegt nun eine Woche zurück. Im Keuschheitgürtel verschlossen liege ich hier unten auf einem improvisierten Nachtlager, während sich meine Schlüsselherrin im Obergeschoss in meinem Bett zur Nachtruhe zurückgezogen hat.
Früher am Abend hatte ich für einige, viel zu schnell vorbeigehende Minuten die Gelegenheit, mich an Ihren anbetungswürdigen Po schmiegen zu dürfen. Meine Gebieterin weiß, wie Sie mich zu Ihrem hörigen Diener erzieht.
Von Ihr fremdbestimmt zu werden ist meine Erfüllung. Ich will so lange keusch für Sie sein, wie Sie es für richtig hält. Ich bin Ihr Eigentum und mir steht es nicht zu, eigenmächtig zu handeln.

Mittwoch, 20. April 2016

Nähe und Strenge

Es erscheint mir zuweilen selbst ein wenig paradox, dass ich mich nach Nähe oder gar Intimität zu meiner Gebieterin sehne, aber meine Faszination für Sie um so größer wird, je strenger und konsequenter Sie meine Disziplinierung umsetzt, wozu in unserem Fall nicht zuletzt auch Zurückweisung meiner Avancen und das Untersagen eigenmächtiger Lust zu rechnen ist. So frage ich mich, ob sich Nähe und Strenge zwingend ausschließen müssen, zumal ja die Dominanz meiner Herrin mit einer ausgeprägten Überlegenheit und Unnahbarkeit verbunden ist. Wer wäre meine Gebieterin, wenn Sie zulassen würde dass ein Sklave, der von Ihr verspottet wird, Ihr intim Nahe kommt?

Doch angenommen, eine Herrin verspürt nun auch selbst zuweilen das Bedürfnis nach Nähe zu Ihrem Sklaven, sei es nun durch eine Fußmassage oder gar Berührungen an Zonen Ihres Körpers, die für den Sklaven bislang Tabu waren? Wäre es nicht seltsam, wenn Sie gerade in diesem Bereich nicht selbst frei über das, was Sie von Ihrem Sklaven erwartet, verfügen könnte?

Auch wenn diese Frage in meinem Fall vielleicht ein wenig hypothetisch erscheinen mag, da meine Gebieterin bislang ein dahingehendes Interesse an mir nicht bekundet hat: Mit Sicherheit ist ein Verhältnis eines Dieners zu seiner Gebieterin erst dann perfekt, wenn der Wunsch der Königin in jedem Fall an allererster Stelle kommt. Ob die dem Sklaven gewährten intimen Zugeständnisse dann anschließend mit Disziplinarmaßnahmen abgeglichen werden, ist davon ja unberührt.

Und auch wenn dies eine ziemlich nachgeordnete Frage ist: Wie unglaublich reizvoll wäre ein solches Leben für einen Diener, wenn dieser im Ermessen und nach Laune seiner Herrscherin ab und an ein wenig Intimität erfahren dürfte, ein solches Zugeständnis aber mit erzieherischen Maßnahmen einherginge... allein schon um die Machtverhältnisse stets aufrecht zu erhalten. Neben längeren Keuschheitphasen wären vielleicht besonders erniedrigende Dienste zum Amüsement der Gebieterin am unmittelbarsten geeignet...

Samstag, 16. April 2016

Unter strenger Herrschaft

Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Worte und Redewendungen meiner Herrin in eine tiefere Region meines Bewusstseins vordringen und sich dort festsetzen. In vollkommen anderen Alltagssituationen kommt mir dann plötzlich ein solcher Satz, ausgesprochen im Klang der Stimme meiner Gebieterin, in den Sinn. Zumeist handelt es sich dabei um eher beiläufige Äußerungen von Ihr, in denen unser Machtgefälle zum Ausdruck kommt - etwa wenn Sie ganz nebenbei darauf hinweist, dass Sie weit über mir steht, oder auch indem Sie sich einfach über mich lustig macht. Je häufiger sich eine solche Situation einstellt, desto mehr wächst die Überzeugung in mir, dass meine Königin die Einzige und Eine ist, mit der ich ein echtes Herrschaftsverhältnis leben kann.

Mit zunehmender Dauer meiner Unterwerfung unter meine Gebieterin spüre ich, wie auch unser gegenseitiges Vertrauen wächst - zu allererst Ihr Vertrauen darin, dass ein willkürlich strenger und erniedrigender Umgang mit mir als Ihrem devoten Verehrer niemals unangemessen sein kann, was das Verspotten des Sklaven explizit einschließt. Zugleich wächst mit jeder Erniedrigung und jeder strengen Disziplinarmaßnahme auch mein Vertrauen, in Ihr die einzig richtige Gebieterin gefunden zu haben, die sich meiner Abrichtung und Unterwerfung zu einem für Sie passenden Sklaven mit Hingabe und vor allem Freude langfristig widmen möchte.

Dass der beste Platz für mich der Ort ist, den meine Königin für mich als angemessen ansieht, durfte ich zuletzt am vergangenen Montag erfahren, als ich bei Ihr zum Putzeinsatz war. Trotz größter Anstrengung, alle Ihre Anweisungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen, trotz absolutem Gehorsam Ihr gegenüber und auch zahlreichen Geschenken zum Trotz (ein neues Kleid und schicke Wäsche, sowie ein silbernes Armband, das Sie sich selbst ausgesucht hatte und über das Sie sich sichtlich gefreut hat), behandelte Sie mich mit absolut unnachgiebiger Strenge. Kleinste Flüchtigkeitsfehler beim Verrichten von Arbeiten wurden mit Schlägen geahndet, und als Belohnung für meine Putzdienste erwartete mich nicht etwa ein intimer Moment zu meiner Gebieterin, nach dem es mich so sehr dürstet, sondern lediglich ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen zum Zeichen meiner Dankbarkeit dafür, dass Sie mir zeigt wo mein Platz ist. Anschließend durfte ich noch etwas vom Fußboden auflecken, das Sie zu meiner Erniedrigung dorthin gespuckt hat.

Vielleicht mögen Andere in meiner Situation ein Gefühl der Enttäuschung verspüren, angesichts der gehorsam ausgeführten Dienste sowie der überreichten Geschenke ohne Belohnung wieder aus dem Domizil der Herrscherin herausgeworfen zu werden. Als ich dann nach Hause fuhr und über den Abend nachdachte, wurde mir aber wieder einmal klar, dass es einen "zu strengen Umgang" mit mir vermutlich gar nicht geben kann. Denn meine Erfüllung finde ich darin, im Leben meiner unnachgiebigen und gemeinen Herrin genau den Platz einzunehmen, den Sie für mich als passend ansieht.