Dienstag, 6. März 2012

Ganz unten

In den letzten Wochen zeichnen sich die zukünftigen Strukturen im "Sklavenstall" der Miss immer deutlicher ab. Vor einiger Zeit hatte ich ja die Ehre, Sie zu einem Rendevous mit Ihrem neuen Lustsklaven zu chauffieren, der im Gegensatz zu mir seinen Schwanz dazu benutzen darf um Sie zu befriedigen. Während dieser Stunden hatte ich im Keuschheitsgürtel verschlossen auf Ihren Anruf zu warten, der mir signalisiert dass Sie wieder abgeholt und nach Hause gebracht werden will.

Erstaunlicher Weise fiel mir das Warten weit weniger schwer als ich zuvor angenommen hatte. Die Vorstellung, dass meine Herrin sich gerade mit einem Anderen vergnügt war zwar in gewisser Weise erniedrigend, aber nichtsdestotrotz verging die Zeit erstaunlich schnell.

Als Sie dann wieder bei mir im Auto saß, bereitete es Ihr sichtlich Freude, mir von Ihren sexuellen Erlebnissen zu berichten - insbesondere von dem tollen Schwanz Ihres neuen Sklaven, der überhaupt kein Vergleich zu meinem darstelle. Folglich fühle Sie sich auch in Ihrer Entscheidung, mich als Ihren Cuckold zu behandeln der Sie niemals wird ficken dürfen und mich zudem über möglichst lange Phasen keusch zu halten, absolut bestätigt.

Bevor ich Sie nach Hause fahren durfte, bestand Sie jedoch auf einem Zwischenstopp bei mir, um mir möglichst nachdrücklich zu verdeutlichen wo mein Platz in der Hierarchie sei: erstens erwarte Sie von mir, Sie nach einem Fick sauberzulecken - und Sie erwarte, dass ich mich dieser Aufgabe nun hingebungsvoll widme. Und zweitens sei ich ja schließlich Ihr "Pissklo", und für ein solches habe Sie gerade Verwendung...

Meinen Platz hätte Sie mir wohl kaum eindrucksvoller zuweisen können als auf diese Weise. Sichtlich zufrieden, dass ich die mir zuteil werdende Rolle bereitwillig und zu Ihrer Zufriedenheit angenommen hatte, schloss Sie mich anschließend auf und erlaubte mir zu meiner eigenen Verwunderung sogar einen Orgasmus auf Ihre Stiefel. Eine wirklich großzügige Geste meiner Miss!

Sonntag, 19. Februar 2012

Wassernymphen und andere Wunderwesen

Bereits vor einiger Zeit habe ich für mich nach dem Besuch eines Dominastudios festgestellt, dass ich selbst "SM als professioneller Dienstleistung" nicht so wirklich etwas abgewinnen kann. Das liegt weniger an (in jedem Fall unangebrachter) übermäßiger Sparsamkeit, sondern vielmehr daran, dass der Reiz von einer Frau dominiert zu werden, die dies tut weil ich dafür bezahlt habe, einfach nicht so wirklich mein eigenes Kopfkino in Fahrt bringt.

Davon völlig unberührt bin ich in meinem Leben schon einigen Frauen begegnet, die SM als Beruf betreiben und habe durchaus großen Respekt für diese Form der Sexarbeit. Besonders fasziniert mich aber, wenn es sich dabei um eine Frau handelt, deren Attraktivität nicht alleine auf körperlichen Merkmalen beruht, sondern die in ihrer gesamten Ausstrahlung integer wirkt. Wenn dann noch das richtige Maß an sprachlichem Ausdrucksvermögen dazu kommt, so kann ich mich einer gewissen Faszination nicht verwehren.

So komme ich dann auch nicht umhin, an dieser Stelle auf den Blog von Undine hinzuweisen, auf den ich heute Vormittag gestoßen bin nachdem ich die Dame gestern am späteren Abend zufällig und außerhalb jeglicher SM-Kontexte gesehen habe. Zwar habe ich mich nicht mit ihr unterhalten können, aber auch so schon verfügt sie ohne Zweifel über die oben angesprochene Ausstrahlung in ihrem Auftreten. Und auch etliche ihrer Blogeinträge (die, die über einfache Ankündigungen mit eher alltagsorganisatorischem Charakter hinausweisen) sind durchaus spannend zu lesen und überaus ansprechend verfasst. Und so bin ich zugegebener Maßen schon ein stückweit beeindruckt.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Fahrdienst

Am heutigen Abend wird mir seitens meiner Herrin die Aufgabe zuteil werden, Sie zu einem Date mit Ihrer neuen Bekanntschaft zu chauffieren und Sie in der Nacht von dort wieder abzuholen und nach Hause zu bringen. Bei ihrem heutigen Rendevous handelt es sich um denjenigen Mann, den Sie zu Ihrem Lustsklaven zu machen gedenkt - einer, der Ihr zwar wie auch ich zu Füßen liegen wird, der aber im Unterschied zu mir seinen Schwanz zum Ficken benutzen darf.

Während Sie sich mit dem Anderen vergnügt und aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihm ficken - oder wie Sie es nennt: "seinen Schwanz testen" - wird, habe ich in der Nähe darauf zu warten, dass die Dame wieder abgeholt werden möchte. Ganz im Gegensatz zu der durchaus privilegierten Situation in der sich Ihr (mutmaßlich zukünftiger Erst-)Sklave befinden wird, soll mein Schwanz hingegen im Keuschheitsgürtel verschlossen bleiben.

Aber immerhin wird mir so die Ehre zuteil, an diesem Abend teilzuhaben - wenngleich nur als Ihr Chauffeur. Darüber hinaus hat meine Herrin angekündigt, dass Sie den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel um Ihren Hals tragen wird, wenn Sie sich mit ihm vergnügt... - na wenn das nichts ist...

Montag, 13. Februar 2012

Ein neuer Sklave für den Stall

Meine Herrin hat letzte Woche einen Mann kennengelernt, den Sie Ihrem Bekunden nach als Lustsklaven in Ihren "Sklavenstall" aufzunehmen gedenkt. Auch ich hatte bereits die Gelegenheit, ihn kennenzulernen - wenngleich bislang nur via Chat. Deutlich wurde mir aber bereits, dass die beiden sich wohl nicht nur sehr sympathisch zu sein scheinen, sondern auch wechselseitig ziemlich geil finden... Zwar ist derzeit noch offen, inwiefern sie denn tatsächlich zusammenpassen werden, aber dass das nächste Aufeinandertreffen der beiden im Bett enden wird ist mehr als absehbar.

In der Idealvorstellung meiner Herrin soll er im Vergleich zu mir eine deutlich privilegierte Position einnehmen. Vor allem soll er Sie - im Gegensatz zu mir - auch ficken dürfen. Auch beabsichtigt Sie wohl nicht, ihn in einem Keuschheitsgürtel verschlossen zu halten (O-Ton der Herrin: "Natürlich trägt er keinen! Weil er kein Loser ist wie du.").

Der Wunschvorstellung meiner Herrin zufolge soll es zukünftig ebenfalls meine Aufgabe sein, Sie nach dem Ficken sauberzulecken... was, wenn es denn tatsächlich in die Tat umgesetzt werden sollte, mit Sicherheit eine neue Grenzerfahrung für mich darstellt. Heute Abend habe ich jedenfalls die Ehre meine Herrin wiederzusehen. Ich bin sehr gespannt, ob Sie mir noch weitere Details von Ihrem ersten Date mit ihm berichten wird. Und insbesondere natürlich, was die kommenden Tage und Wochen so bringen werden.

Samstag, 31. Dezember 2011

Gemeiner und böser

Bei unseren letzten beiden Treffen verstand es meine Herrin, mir sehr deutlich zu machen wo Sie meinen Platz sieht. Insbesondere hat Sie damit begonnen, mich als Ihre Toilette zu verwenden und bezeichnet mich seitdem immer wieder mal als Ihr "Pissklo".

Zudem bilden sich langsam Rituale heraus, zu denen etwa das Lecken Ihres Pos zur Begrüßung zählt. Dass ich kein Recht mehr auf eine selbstbestimmte Sexualität habe, versteht sich da schon fast von selbst. Mein Schwanz wird gelegentlich von Ihr gefoltert (meine Herrin scheint Gefallen daran gefunden zu haben, mich mittels eines Reizstromgerätes anzuspornen), ansonsten ist er meist im Keuschheitsgürtel verschlossen. Und ich bin Ihr auch noch dankbar, dass Sie sich überhaupt mit einem wie mir abgibt.

Allerdings scheint meine Herrin die derzeitige Situation als eine Art Schonzeit für mich zu begreifen, die bald ein Ende haben soll: Für das neue Jahr hat meine Herrin mir angekündigt, dass Sie "gemeiner und böser" zu mir werden will. Und damit meine Sie nicht etwa ausgefeiltere Foltermethoden, sondern vielmehr "die Art mit dir umzugehen". Da Sie schon zu einem früheren Zeitpunkt angemerkt hatte, dass ich der ideale Kandidat für "die schmutzigsten Aufgaben in meinem Sklavenstall" sei, folgt aud die Abrichtung zu Ihrem "Pissklo" die Erziehung zu Ihrem keuschgehaltenen Cuckoldsklaven an.

Freitag, 9. Dezember 2011

Böse Aussichten

So langsam spüre ich die Nervosität in mir aufsteigen, denn für morgen ist ein Treffen mit meiner Herrin vereinbart. Nicht genug damit, dass Sie mich durch Ihre bloße Anwesenheit elektrisiert. Zusätzlich zur Spannung trägt bei, dass Sie verschiedene Andeutungen gemacht hat, was mir unter anderem an diesem Abend bevorsteht. Offenbar ist damit zu rechnen, dass Sie mich aus dem Keuschheitsgürtel befreien wird, um sich einer intensiven Behandlung von Schwanz und Eiern zu widmen.

Soeben erhielt ich eine Nachricht von Ihr, in der Sie mir mitteilte, dass Sie soeben ein Lineal gekauft habe, mit dem Sie mir morgen auf meine abgebundenen Eier schlagen will. Weiterhin habe Sie einige andere Gemeinheiten mit meinem Schwanz samt Eiern vor, die Sie auszuprobieren beabsichtigt... - was für eine Aussicht!

Ganz generell hat es den Anschein, dass meine Herrin ein ausgeprägtes Faible für Cock & Ball Torture hat: Vor einigen Tagen bereits bekam ich die Anweisung, eine Metallmanschette mit Innenspikes zu besorgen, die um meinen Schwanz und meine Eier gelegt und verschlossen werden soll. Bei dieser Vorrichtung handelt es sich um eine Erfindung namens "Kali's Teeth", mit der man - wie das allwissende Internet verrät - ursprünglich heranwachsende männliche Jugendliche vom Wichsen abgehalten hat:
Allein schon der Anblick dieser Vorrichtung lässt mich erschaudern, zumal der Durchmesser alles andere als großzügig bemessen ist... Dennoch wollte ich natürlich nicht ungehorsam sein und habe umgehend einen Bestellvorgang auf den Weg gebracht. Bislang ist die Lieferung jedoch noch nicht erfolgt... was ich bis dato noch nicht sonderlich bedauere...

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Lecken statt Ficken

Bereits nach recht kurzer Zeit haben sich zwischen meiner neuen Herrin und mir verschiedene Regeln und Rituale im Umgang miteinander eingespielt, die mir die Gewissheit geben, es hier mit einer ganz besonderen Frau zu tun zu haben. Unser gesamter Umgang miteinander ist von einer deutlichen Machtungleichheit geprägt, die etwa darin zum Ausdruck kommt, dass ich Sie zu siezen habe, während Sie mich selbstverständlich duzt. Zuweilen darf ich mich als Ihr Chauffeur betätigen und Sie gelegentlich sogar bekochen. Und auch wenn Sie bislang noch nicht viele Erfahrungen in Sachen Sklavenerziehung gemacht hat, erstaunt und erfreut mich sehr, dass Sie offenbar recht genau weiß, was Sie will. Dazu zählt etwa, dass ich in Ihrer Anwesenheit grundsätzlich im Keuschheitsgürtel verschlossen zu sein habe. Den Schlüssel trägt Sie dann zumeist an einer Kette um Ihren wunderhübschen Hals, und natürlich entscheidet Sie allein, ob Sie mich aufschließt oder lieber weiterhin verschlossen hält.

Bereits deutlich wurde auch schon, dass Sie in meinem Schwanz keinen anderen Zweck sieht, als dass es sich um ein sensitives Körperteil handelt, das sich besonders effektiv quälen lässt. Bei unserer vorletzten Begegnung wurde ich zwar aufgeschlossen, aber nur, damit Sie die Wirkung Ihrer neuen Stiefel an mir ausprobieren konnte: ich hatte mich mit gespreizten Beinen auf den Fußboden zu legen und Sie trat auf meinem Schwanz und meinen Eiern herum.

Besonders gut ist mir jedoch noch Ihre apodiktische Feststellung "Du wirst mich niemals ficken." vor einigen Wochen in Erinnerung. Dabei ist es überhaupt nicht so, dass Sie an genitaler Sexualität kein Interesse hat - ganz im Gegenteil - nur hat Sie wohl schnell den Eindruck gewonnen, dass ich dafür eher ungeeignet bin, was ich Ihr auch nicht ganz verdenken kann. Zudem ist Sie davon überzeugt, dass ich Ihr gegenüber folgsamer und gehorsamer bin, wenn Sie mir grundsätzlich untersagt meinen Schwanz wie andere Männer zu gebrauchen. Womit Sie wohl gleichfalls richtig liegt, da meine Sehnsucht nach Ihr unerfüllt bleibt wenn Sie unerreichbar für mich bleibt.

Jedoch habe ich die Ehre, meine Herrin oft und ausgiebig mit meiner Zunge zu verwöhnen... eine Aufgabe, die mir naheliegender Weise besonders gut gefällt, da ich Ihr näher niemals kommen kann. Sie hat bereits angekündigt, dass Sie mich zukünftig auch dazu verwenden will, Sie nach einem Fick mit einem anderen Mann sauberzulecken - was mit Sicherheit eine sehr heftige Erfahrung werden wird, wenn Sie diese Ankündigung denn wirklich eines Tages wahr machen sollte. Bislang ist mir diese extreme Erniedrigung, das Sperma eines anderen Mannes aus ihr herauslecken zu müssen, noch erspart geblieben. Ganz im Gegensatz zu einer anderen Form der Erniedrigung: Besonderen Spaß hat meine Herrin daran, sich von mir ausgiebig und lange Ihr Arschloch lecken zu lassen. Hierin scheint Sie wohl so etwas wie meine derzeitige Hauptfunktion zu sehen, was sich vielleicht am eindrücklichsten darin ausdrückt, dass Sie meine Telefonnummer in Ihrem Handy unter "Arschlecker" gespeichert hat...