Sonntag, 17. September 2017

Voice-cination

Die Stimme meiner Herrin ist derzeit wohl einer meiner stärksten Fetische. Gerade in Phasen, in denen ich seltener die Gelegenheit habe, meine Gebieterin und Göttin zu treffen (sie hat gerade seit einigen Monaten einen neuen Freund) ist die Gunst via Sprachnachricht ihre Stimme zu hören das, was mich ihrer Herrschaft über mich immer wieder aufs Neue vergewissert.

Meine Herrin teilt mir so etwa mit, ob und in welchem Zeitfenster ich im Keuschheitsgürtel verschlossen zu sein habe, und zuweilen gewährt sie mir auch die Gunst, mir einen Orgasmus verschaffen zu dürfen. Damit ist allerdings nicht unbedingt verbunden, dass ich meinen (oder sollte ich besser sagen: ihren?) cuckoldschwanz währenddessen auch anfassen darf. Oft ist ihre Erlaubnis aus erzieherischen Gründen auf einen  "Sklavenorgasmus" beschränkt, der ohne direkte Stimulation - also anal und/oder durch Schmerz an sehr gefühlsempfindlichen Stellen - hervorgerufen wird. Eher das, was man wohl als "Abmelken" bezeichnen könnte. Zuweilen fordert meine Gebieterin zu ihrer Belustigung Videomitschnitte meiner Sklavenorgasmen an, was das Gefühl der Unterwerfung unter ihre Herrschaft für mich noch weiter verstärkt.

Nicht zuletzt weil meine Herrin meine Phantasie gelegentlich auch mit exklusivem Bildmaterial von ihr anregt, ist das "Kommen ohne Berührung" für mich überhaupt möglich. Diese Form des Orgasmus ist zwar deutlich weniger befriedigend für mich, aber gerade deshalb für meine Herrin ein geeignetes Erziehungsinstrument, da mein Unterwerfungsgefühl so konstant aufrecht erhalten bleibt. Ein Bild von ihr zu sehen oder ihrer Stimme zuzuhören - und sie nicht unmittelbar zu erleben zu können - "matched" in gewisser Weise auch damit, keine direkte Stimulation zu spüren. So meine Königin jedenfalls eines Tages auf die Idee kommen sollte, dass ich meinen unnützen Schwanz überhaupt nicht mehr selbst anfassen darf, und die einzige direkte Stimulation die mir ab dann zuteil werden sollte durch ihre Stiefel erfolgen soll - ich würde mich voller Demut in mein Schicksal fügen.

Während ich diese Zeilen schreibe und von meiner Herrin träume, bin ich gleichfalls auf ihre Anweisung hin verschlossen... was angesichts dessen, dass ich mir soeben einige ihrer früheren Nachrichten angehört habe auch überaus "fürsorglich" von meiner Gebieterin war... und so steht mir eine eng verschlossene Nacht bevor, voller Sehnsucht nach meiner Göttin...

Samstag, 29. Juli 2017

Der Duft der Königin

Während sich meine Herrin an diesem Wochenende mit ihrem Lover - oder wie sie ihn nennt, ihrem "Toyboy" - trifft, ist für mich Keuschheit angeordnet worden. Ein Dessous, das sie bei einem ihrer letzten Abenteuer getragen und mir anschließend zum Reinigen überlassen hat, vermittelt mir einen kleinen sinnlichen Eindruck von dem, was ihrem Toyboy - im Unterschied zu ihrem Cuckold - vergönnt ist. Als mir meine Königin dann gestern Nacht mit leicht rauchiger Stimme telefonisch mitteilte, wie geil doch der Sex mit ihm gewesen war, wurde mir mal wieder unmissverständlich klar warum es Keuschheitsgürtel für solche wie mich gibt...

Entsprechend eng für mich war dann auch die letzte Nacht, wobei der Duft ihrer Reizwäsche sicher noch zusätzlich zum Platzmangel im Käfig für den Cuckoldschwanz beigetragen hat. Um mich angemessen dafür erkenntlich zu zeigen dass Sie mir ihre getragene Wäsche leiht, hatte meine Königin angeordnet ihr neue Dessous zu kaufen. Ich hoffe, dass diese heute ausgeliefert werden nicht zuletzt damit sie mir wohlgesonnen ist, wenn ich sie das nächste mal sehen darf.

Freitag, 7. April 2017

Immer schlucken?

Kürzlich hatte ich einen Gedankenaustausch mit einer dominanten Frau, die ihren Erzählungen nach großen Gefallen daran gefunden hat, dabei zuzusehen wie ihr Diener nach dem Abspritzen sein eigenes Sperma aufleckt. Ein derart großes Gefallen offenbar, dass sie berichtet diese Praktik zukünftig zur Regel machen zu wollen - so er denn überhaupt die Erlaubnis zu einem Orgasmus erhält. "Das Sperma gehört jedenfalls immer IN den sub. Was rausfließt, das muss auch wieder zurück.", war ihr abschließender Kommentar dazu, und diese strikte Aussage regte einige Phantasien in mir an.

Bis jetzt habe ich es immer als große Gnade meiner hochverehrten Gebieterin angesehen, nach einer der (in letzter Zeit wohl aus Disziplinierungsgründen seltener werdenden) Zugeständnisse zu einem Orgasmus in aller Regel nicht meinen eigenen Saft auflecken und schlucken zu müssen. Dennoch elektrisierte mich in gewisser Weise die Vorstellung, derart abgerichtet zu werden.

Später lag ich im Bett und daran dachte, wie mir vor einigen Monaten einmal die Aufgabe zuteil wurde, mit meiner Zunge die Stiefel meiner Gebieterin vom Sperma eines anderen Mannes zu reinigen... die wohl erniedrigendste und zugleich eine der aufregendsten Erfahrungen, die ich in meinem bisherigen Weg als Cuckold meiner Herrin machen durfte. Wie wäre es erst, nach einem Ihrer Abenteuer ihren göttlichen Arsch mit der Zunge säubern zu dürfen...?

Als ich dann meiner Herrin am heutigen Abend gestand, wieder einmal von Ihrem anbetungswürdigen Po zu träumen (ohne nähere Ausführungen dazu zu machen), ließ ihre Reaktion nicht lange auf sich warten - und nun, zur Sicherheit vor unerlaubten Handlungen im Keuschheitsgürtel verschlossen, träume ich weiter davon, ihr meine Devotion zu zeigen... und phantasiere von den Dingen, die vielleicht noch kommen mögen auf meinem Weg zu ihrem perfekten Diener. Auch wenn mir dabei das Los zufallen sollte, immer seltener bzw. unter immer strengeren Auflagen noch einen richtigen Orgasmus erleben zu dürfen...

Donnerstag, 2. Februar 2017

Keusch seit 19 Tagen

Mit dem heutigen Tag ist es nun 19 Tage her, dass ich meine Gebieterin das letzte mal getroffen habe. An jenem Tag war sie bei mir zu Besuch, und mir wurde bei dieser Gelegenheit ein kurzer, aber unbeschreiblich anregender und intimer Einblick zuteil, der es mir unmöglich machte, meine Geilheit zurückzuhalten...

Über meine Unbeherrschtheit war sie zwar nicht sonderlich erfreut, aber zu meiner Freude ist meine Herrin dennoch über Nacht mein Gast gewesen - und natürlich habe ich ihr, wie bei diesen Gelegenheiten üblich, mein Schlafzimmer zur Verfügung gestellt und selbst im Wohnzimmer übernachtet.

Am darauffolgenden Abend bemerkte ich, dass sie ihre Nachtwäsche bei mir vergessen hatte. Ohne ihr Einverständnis einzuholen, habe ich einige Nächte später der Versuchung nicht widerstehen können, den Duft meiner Gebieterin aufzunehmen. Ich war währenddessen zwar im Keuschheitsgürtel verschlossen, aber dennoch hat sie mein eigenmächtiges Handeln so sehr erzürnt, dass ich seitdem nicht mehr kommen durfte. Heute Abend darf ich meine Herrin endlich wiedersehen; als ihr Putzsklave soll ich ihr in ihrer Wohnung zu Verfügung stehen. Ob ihre Strenge mit mir wohl heute ein Ende haben wird..?

Samstag, 31. Dezember 2016

Revue 2016

Ein Kalenderjahr unter dem Reglement meiner Herrin geht mit dem heutigen Jahr zu Ende, und für das kommende Jahr erhoffe ich mir sehnlichst, dass sie mich weiterhin als ihren Diener annehmen, konsequent zu ihrem Sklaven erziehen und mit strenger Hand nach ihren Vorstellungen formen möge. Die Weihnachtstage habe ich zum Anlass genommen, meine hochverehrte Gebieterin mit schicken neuen Lederstiefeln, einem edlen Duft von Jil Sander sowie einer kleidsamen Uniformjacke zu beschenken, wofür Sie mir zum ausgehenden Jahr noch einen Orgasmus mit Anfassen gewährte.

Über das vergangene Jahr hat sich die Beziehung zu meiner Gebieterin meinem Eindruck nach sehr intensiviert, was sich nicht nur in einem tieferen gegenseitigen Kennen und Verstehen zeigt, sondern auch in Erweiterungen der von ihr gewählten Erziehungspraktiken, die sich zum Großteil in meinen 25 Blogeinträgen der vergangenen Monate nachlesen lassen. Ungeachtet ihrer Strenge durfte ich im vergangenen Jahr insgesamt 39 Orgasmen haben, fünf davon sogar durch die Berührung meiner Gebieterin selbst ausgelöst. Hinzu kamen 26 ruinierte Orgasmen bzw. Sklavenorgasmen ohne Stimulation während des Abspritzens, sieben davon zum Amüsement meiner Gebieterin auf Video aufgezeichnet.

In dieser statistischen Auflistung zum Jahresende kommt natürlich nicht zum Ausdruck, was die Herrschaft meiner Königin auf der Gefühlsebene für mich bedeutet. Nie könnten Zahlen oder Bilanzen ausdrücken, wie erfüllend es sich für mich anfühlt, unter dem Reglement dieser attraktiven, konsequenten und anbetungswürdigen Göttin zu leben. Auch im nächsten Jahr will ich weiterhin diesen Blog nutzen, um meinen Werdegang als Sklave meiner hochverehrten Gebieterin in Worten zu spiegeln.

Samstag, 10. Dezember 2016

Würstchenparty2.0

SM-Onlinecommunities sind ja bekanntlich eine Welt für sich. Und doch weisen spezielle SM-Foren, fetlife & Co viele Parallelen zur ganz alltäglichen Offline-Welt da draußen auf. Die Augenfälligste scheint mir zu sein, dass es in beiden Welten der männliche Teil der Gesellschaft ist, der sich die Freiräume aneignet, während es für Frauen nur sehr eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten gibt. Blöde Anmachsprüche der selbsternannten Pickup-Artists in einer Diskothek am Samstagabend unterscheiden sich bei näherem Hinsehen kaum von den Bewerbungsschreiben verzweifelt auf der Suche befindlicher "devoter" Männer. Frauen, die auf die Idee kommen, diese Männerdomänen zu betreten - und das trifft auf die Anbaggerschuppen links und rechts der Reeperbahn genauso zu wie auf Online-SM-Communities wie fetlife oder die berühmt-berüchtigte "Sklavenzentrale" - werden mit den sexuellen Begierden räudiger Typen schlichtweg überschüttet. Männerlogik.

Die naheliegende und zu beobachtende Reaktion der Frauen ist nichts anderes als ein Rückzug aus diesen Räumen, was angesichts des Verhaltens der Männer wohl kaum jemanden verwundern dürfte. In Folge stellt sich in den Communities ein stetig zunehmender "Herrnüberschuss" ein, was die Verzweifelung unter den ausharrenden Männern weiter anwachsen und die "Bewerbungsschreiben" immer einfältiger werden lässt. Wehe der attraktiven Frau, die als nächstes auf die absurde Idee kommt, sich in einer dieser Communities anzumelden - die vielen verzweifelten Jungs stehen schon wie der "Rest vom Schützenfest" bereit, um das virtuelle Spermabad einzulassen - immer in der Hoffnung, dass sie selbst es sind, die mit ihrem leicht angepassten Kettenbriefanschreiben den großen Treffer ihres Lebens landen. Wen wundert es da noch, dass die einzigen Frauen, die sich diesem Affenzirkus aussetzen, diejenigen sind die damit hauptberuflich ihr Geld verdienen, oder sich wenigstens für ihr Leiden unter den Lustattacken der Übermacht an Wichsern finanziell entschädigen lassen möchten.

Diese Entwicklung ist sehr schade, denn sie bewirkt genau das Gegenteil von dem, was Online-Communities sein könnten: Orte des Austauschs und des Kennenlernens (Nein, Kennenlernen ist nicht das gleiche wie "Bewerbungsschreiben" mit Penisbild!), Orte an denen Menschen zusammenkommen - und sich nicht enttäuscht voneinander abwenden. Selbst habe ich jedenfalls verschiedentlich die Erfahrung gemacht, dass es absolut sinnlos ist, in einer dieser Communities zu einem interessanten Menschen Kontakt aufzunehmen, wenn dieser Mensch weiblich ist. Auch wenn ich aus naheliegenden Gründen keine "Sklavenbewerbungen" versende, wird ausgehend von den dort erfolgten Erfahrungen sogleich ein sexuelles Interesse unterstellt, sodass ein unvoreingenommener Erfahrungsaustausch und vielleicht das Kennenlernen eines irgendwie interessanten Menschens gar nicht erst zustande kommen kann.

Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses allgegenwärtige und penetrante männliche Balzgehabe samt männlicher Raumaneignung für am Thema SM interessierte Frauen genauso nachteilig ist, wie für die vielen verzweifelten Jungs, deren Interesse vermutlich nicht ist, an diesen Orten unter sich zu bleiben. An die auf der Suche nach einer Herrin befindliche männliche Leserschaft sei gesagt: meinem Eindruck nach ist es nahezu unmöglich geworden, in den benannten Communities neue Damenbekanntschaften zu schließen. Ein Nachdenken über Alternativen zur Belagerung jeder neu angemeldeten Frau ist in jedem Fall lohnenswert.

Sonntag, 27. November 2016

Schellen an der Tür

Das Läuten der Türklingel am Samstagvormittag wirkte auf mich erleichternd: Die neuen Dessous für meine Gebieterin wurden zu meinem Glück noch am Wochenende geliefert. Meine Herrin, die an diesem Abend ein Date mit einem richtigen Mann hat, plante diesen wohl in neuer Lingerie verführen, und hatte mir zu diesem Zweck anfangs der Woche eine Liste von aufreizenden Wäschestücken übermittelt, die ich für sie zu besorgen hatte. Auch wenn mir es vermutlich wohl nicht vergönnt sein wird, meine Königin in diesen offenen Outfits erleben zu dürfen, war die zeitige Lieferung in gewisser Weise auch mein eigenes Anliegen...

Nicht zuletzt aber durfte ich meiner Gebieterin ihren neuen Dessous vor ihrer Verabredung vorbeibringen und bei dieser Gelegenheit auch ihre hübschen Füße küssen, da sie just - und nur mit einem Handtuch bekleidet - aus der Dusche kam, als ich an ihrer Wohnungstür läutete. Sicher ist, dass in der heutigen Nacht, die ich als ihr Cuckold im Keuschheitsgürtel verschlossen zu verbringen habe, mir nur die Vorstellung davon bleibt, wie aufreizend meine Göttin wohl gerade aussehen mag... und wie privilegiert doch ein Mann ist, der mit so einer anbetungswürdigen und attraktiven Frau Sex haben darf.

Samstag, 19. November 2016

Erniedrigung I

Bis zur vergangenen Woche hätte ich noch Brief und Siegel darauf gewettet, dass das Auflecken des eigenen Spermas so ziemlich die erniedrigendste Aufgabe ist, die einem Sklaven zugedacht werden kann - vielleicht nur noch zu übertreffen durch das Erlebnis, der Herrin als Toilette zur Verfügung zu stehen. Doch seit ich letztes Wochenende die Erfahrung machen konnte, wie es sich anfühlt das Sperma anderer Männer aufzulecken, ist mir bewusst dass ich mich geirrt habe.

Doch der Reihe nach. Nachdem ich am frühen Abend meine Pflichten als Putzsklave erfüllt hatte und mir zur Belohnung sogar die Gunst eines nicht-ruinierten Orgasmus durch die Hand meiner Herrin zuteil wurde, hatte ich die Gelegenheit sie auf eine Fetischparty zu begleiten. Während ich meinen Aufgaben in ihrem Haushalt nachgekommen war, hatte sich meine Göttin für die Party aufgedressed und hübsch gemacht, und ich muss sagen dass sie absolut hinreißend und zum Niederknien aussah. Während ich noch in ihrer Wohnung ihre Stiefel auf Hochglanz brachte war mir bereits klar, dass es nach Betreten der Party nicht lange dauern würde, dass sich sämtliche dort anwesenden Männer nach ihr verzehren würden.

In meiner Position als ihr Sklave habe ich an diesem Abend so intensiv wie selten zuvor erfahren, wie es sich anfühlt ein höriger Diener einer selbstbestimmten Frau zu sein - und miterleben zu können, wie sich diese Rolle anfühlt, wenn mein Gebieterin ihren eigenen Worten nach „schwanzgeil“ ist: Mit verschiedenen Männern genoss meine Herrin an jenem Abend sichtlich, das begehrenswerteste Wesen weit und breit zu sein. Dabei hatte es ihr einer augenscheinlich besonders angetan, und so teilte sie mir in seiner Gegenwart auch mehrmals unmissverständlich mit, dass ich nichts mehr als ihr kleiner Cuckoldloser bin, der keinerlei Rechte oder gar Ansprüche ihr gegenüber hat.

An diesem Abend betonte sie vermutlich meine Rolle ihr gegenüber nicht nur so nachdrücklich um mich zu demütigen, sondern auch um ihre neue Bekanntschaft über meine Position in Kenntnis zu setzen. Und so blieb es nicht aus, dass sich meine Gebieterin dann auch ausgiebig mit dem respektablen Schwanz dieses richtigen Mannes vergnügte, währenddessen mir immerhin blieb, ihr zu Füßen liegen zu dürfen und ihre Stiefel zu küssen. Zwar durfte ich nicht zu den beiden aufsehen, aber auch ihr zu Füßen knieend war es unüberhörbar, dass meine Herrin diesen Mann nach allen Regeln der Kunst verwöhnte… und ihn schließlich zum Orgasmus brachte. Zum ersten mal seit sehr langer Zeit bedauerte ich, dass mir selbst zuvor bereits ein Orgasmus zuteil geworden war, denn wie ungleich intensiver wäre diese Situation wohl gewesen, wenn ich zuvor auch noch längere Zeit keusch gewesen wäre?

Sein Sperma ergoss sich über mir und tropfte herunter auf mein Gesicht - und was noch schlimmer war – auf die Stiefel meiner Herrin. „Bist Du etwa gerade gekommen?“ hörte ich meine Gebieterin fragen, worauf er nur entgegnete „ja, und ich habe wohl etwas Deine Stiefel getroffen“. „Macht nichts“ entgegnete meine Herrin daraufhin - und ohne dass sie weitere Worte verlieren musste, wusste ich augenblicklich, was sie nun von mir erwartete. Denn schließlich hatte mir meine Herrin mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass ich stets dafür Sorge zu tragen habe dass ihre Stiefel immer sauber und glänzend sind.

Donnerstag, 3. November 2016

Sehnsüchtiges Erwachen

In den frühen Morgenstunden, weit vor dem Klingeln des Weckers, wurde ich von meiner aufgestauten Geilheit aus dem Schlaf gerissen. Mein letzter richtiger Orgasmus liegt nun 12 Tage zurück. Mit Erlaubnis meiner Herrin durfte ich mir am vergangenen Wochenende durch anale Stimulation zwar ein wenig Erleichterung verschaffen, was aber zugleich das Gefühl verstärkt, was es bedeutet, kein Recht auf eine echte - und selbstbestimmte - sexuelle Befriedigung zu haben.

Wenn das Auslaufen des Spermas lediglich eine Reaktion auf das vibrierende Objekt ist, das im eigenen Po steckt, bleibt ein das Gefühl eines wirklichen Orgasmus aus, und damit auch eine nachhaltige Befriedigung. Damit lässt auch die Geilheit nicht nach, die für die devoten Gefühle verantwortlich ist - was den analen "Orgasmus" wohl zu einem idealen Disziplinierungsinstrument für Cuckoldsklaven macht.

Auch wenn ich weiß, dass meine Wünsche nicht von Belang sind, so hoffe ich doch sehr, dass ich meine Herrin bald wiedersehen darf... und voller Sehnsucht sehe ich dem nächsten Treffen entgegen.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Verstöpselt

Während ich diesen kurzen Erfahrungsbericht tippe, trage ich einen neuen, abschließbaren Lederharness, der dafür sorgt, dass ein 14cm langer und 3,5cm dicker Plug an dem für ihn bestimmten Platz bleibt. Es handelt sich um ein Experiment, das sich daraus ergeben hat dass ich vor kurzem einen recht preiswerten Dreiersatz Buttplugs erstanden hatte. Jüngst hielt meine Gebieterin es für eine gute Idee, dass ich diese nun einmal ausprobiere, wobei mit der Sicherung des Plugs durch den Harness eine ungeahnte Intensitätssteigerung einhergeht.


Mit zunehmender Tragedauer stellt sich ein immer erniedrigendes Gefühl ein, derart verstöpselt zu sein. Wannimmer ich den Eindruck habe, dass ich mich gerade etwas an den Plug gewöhnt hätte, lässt mich die kleinste Körperbewegung spüren, dass da etwas in meinem Arsch steckt, das seinen Platz beansprucht. Sitzen bedeutet so zugleich auch irgendwie, gefickt zu werden. Dennoch sind offenbar sechs Tage Keuschhaltung nicht hinreichend, um dadurch alleine einen Sklavenorgasmus auszulösen. Zu meinem Glück in diesem Fall, denn dies wäre auch ein großer Verstoß gegen ihr Reglement gewesen, das sie mir auferlegt hat: kein Abspritzen ohne ausdrückliche Erlaubnis der Herrin.

harness

Sonntag, 9. Oktober 2016

Logbuch im neuen Layout

Seit ich Anfang des Jahres nach einer längeren Pause das Blogschreiben wieder aufgenommen habe, hat sich diese Webseite gewisser Maßen zu einem "Logbuch" meiner Erziehung durch meine Gebieterin gewandelt. Während ich früher oft allgemeine Gedanken zum Thema verfasst habe, bestimmen heute vor allem Berichte über meine Disziplinierung diesen Blog.

Mit dem heute auf den Weg gebrachten Re-Design habe ich mich bemüht, den ästhetischen Vorstellungen meiner Herrin gerechter zu werden. Andererseits habe ich mit dem neuen Titelbild auch den Vorschlag meiner Gebieterin umgesetzt, ergänzend zum Oberthema - meiner Disziplinierung durch Keuschhaltung - im Untertitel auf meine Abrichtung zu ihrem Cuckoldsklaven hinzuweisen. So ist dieser Blog auch eine Dokumentation meiner ständigen Weiterentwicklung in die Position, die meine Herrin für mich - ausgehend von ihren derzeitigen Bedürfnissen - als passend ansieht. Und unter ihrem Reglement zu leben ist mein größter Wunsch.
 
Derzeit sieht das Reglement meiner Gebieterin für mich indes vor allem Keuschheit vor, nachdem sie mir vor acht Tagen ja zwei Sklavenorgasmen zugestanden hat. Nun scheint wieder verstärkt die Zeit für die Enge des Käfigs gekommen. Verschlossen spüre ich noch stärker als ohnehin, von ihr fremdbestimmt zu sein. Vor allem, während sie sich mit einem richtigen Mann trifft.

Das Gefühl einer Abrichtung zum Cuckoldsklaven.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Im SM-Himmel

Am vergangenen Freitag durfte ich feststellen, dass die fernbedienbare Elektromanschette inzwischen zum favorisierten Erziehungsinstrument meiner Herrin geworden ist. Während der Erledigung der mir aufgetragen Aufgaben in Ihrem Haushalt trieb sie mich immer wieder erneut und unerwartet durch Elektroschocks an, welche sie mir mittels der Fernbedienung zuteil werden ließ. Kaum etwas ist erniedrigender als einen derartigen Ansporn zu erhalten, während auf allen Vieren ein Fußboden oder gar eine Toilette zu reinigen ist. Als schließlich sämtliche anfällige Aufgaben zur Ihrer Zufriedenheit erledigt waren, erwies mir meine hochverehrte Gebieterin die Ehre, sie in der folgenden Nacht als mein Gast verwöhnen zu dürfen.

Bei mir zu Hause angekommen, durfte ich zunächst ausgiebig Ihre Füße massieren. Am späteren Abend kam ich dann sogar noch in den Genuss einiger Berührungen von ihr. Sehen durfte ich sie währenddessen allerdings nicht, denn zuvor wurde die Augenkappe auf der Latexmaske befestigt, die ich zu tragen hatte. Mit diesem Sinnesentzug funktionierten meine übrigen Sinne um so schärfer und ich nahm ihre wunderbare Stimme und ihr Lachen noch intensiver als sonst wahr. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie sich mit ihrem Po auf meinem Gesicht niederließ... und ich dann spüren durfte, wie sich schließlich sogar ihre Hand mit dem unnützen Ding zwischen meinen Beinen beschäftigte. Wie auch schon beim letzten Mal, als sie sich dazu herabgelassen hatte, mich anzufassen, hatte sie sich dazu zuvor Schutzhandschuhe aus schwerem Gummi übergestreift. Zu hören bekam ich dabei erniedrigende Bemerkungen, die sie angesichts des Anblicks meines in der Elektromanschette gebändigten Schwanzes machte. Obgleich ich nichts sehen konnte, trugen so die übrigen Reize in der Gesamtheit schnell zur Steigerung meiner Erregung bei.

Mein Bitten, kommen zu dürfen, wies meine Gebieterin zunächst mit einem Lachen zurück und ließ meinem Schwanz dann anstelle weiterer Berührungen zur Strafe für mein vorschnelles Fragen einige Elektroschocks zuteil werden. Zu meinem Glück bekam ich dann allerdings schon auf mein drittes Gesuch nach einer Erleichterung die Erlaubnis, abspritzen zu dürfen. Einen kurzen Moment vor einem Orgasmus wurden ihre Berührungen schließlich immer sanfter und langsamer, so dass sich meine Geilheit stetig aufstaute. Sofort nachdem dann der erste Tropfen Sperma herausgeflossen war, ließ meine Gebieterin ganz von weiteren Berührungen ab, und ließ mir stattdessen einige Elektroschocks zukommen, um meinen Orgasmus für diesen Abend perfekt zu ruinieren.

Am folgenden Mittag räumte mir meine hochverehrte Gebieterin dann noch einmal die Gelegenheit ein, mein aufgestautes Sperma loszuwerden. Diesmal durfte ich mich in Ihrer Gegenwart selbst anfassen, während Sie auf mich herabsah und mich angesichts des lächerlichen Anblicks verlachte, den ich zu Ihren Füßen darbot. Nachdem sie mir die Orgasmuserlaubnis erteilt hatte, war allerdings weiterer Handeinsatz tabu. Stattdessen amüsierte sie es sichtlich, mein Sperma mit der Reitgerte herauszuschlagen... um dann anschließend belustigt den Anblick zu kommentieren, den ich darbot, indem ich auf ihre Anweisung hin den Boden wieder sauber leckte.

Das weitere verlängerte Wochenende hat meine Herrin dann mit richtigen Männern verbracht, was natürlich nahe liegend ist. Zuweilen gewährt sie mir einen kleinen Einblick - gewissermaßen durch ein virtuelles Schlüsselloch - in ihre erotischen Abenteuer, was mich nicht nur sehr ehrt, sondern mich in meiner Position als ihr Cuckold bestärkt. Eine Position, die sie mir immer wieder klar macht - ob nun durch konsequente Keuschhaltung oder durch Großzügigkeiten wie ruinierte Sklavenorgasmen.