Dienstag, 20. September 2016

Spitzenverdienender Putzsklave

Nach längerer Zeit durfte ich gestern wieder meiner Königin wieder einmal als Putzsklave dienlich sein. Naheliegender Weise ist zwischenzeitlich eine lange Liste von Tätigkeiten zusammengekommen, die ich zu verrichten hatte. Neben obligaten Dingen wie dem Säubern Ihres Badezimmers, Staubwischen, Wäschelegen, Spülen, Staubsaugen und Putzen Ihrer gesamten Wohnung standen noch Aufgaben wie die Grundreinigung Ihres Kühlschranks sowie - zu meiner Freude - das Ordnen Ihrer Schuhsammlung auf dieser Liste. Zu meiner noch größeren Freude durfte ich sogar die Stiefel, die Sie extra für mich angezogen hatte, auf Hochglanz polieren.

Überhaupt sah meine Königin an diesem Abend wieder zum Niederknien aus. Sie trug das Lackkleid, das ich ihr vor einigen Wochen kaufen durfte, und das durch die rückseitige Schnürung Blicke auf Ihren Rücken sowie Ihren göttlichen Po offenbart. Zur Belohnung für meine Putzdienste, die ich mit der mir größtmöglichen Sorgfalt verrichtete, durfte ich für kurze Zeit das Sitzkissen meiner Königin sein... - was immer wieder aufs Neue die Erfüllung einer meiner größten Träume ist, aber mit diesem Kleid natürlich besonders aufregend für mich ist.

Unter meiner Dienstkleidung trug ich auf Anweisung meiner Gebieterin die Elektromanschette, von der ich im letzten Blogeintrag schon berichtet habe. Somit war Ihr eine leichte Möglichkeit an die Hand gegeben, um mich auf einfache Weise auch auf Distanz zwischendurch anzuspornen oder für ungenaues Arbeiten abzustrafen. Während ich bei Ihr meine Sklavendienste verrichtete, beschäftigte sich meine hochverehrte Gebieterin die meiste Zeit an Ihrem Notebook. Allerdings machte Sie zwischendurch auch einige Male von der Macht Gebrauch, die Ihr durch die Fernsteuerung der unter meiner Dienstkleidung angelegten Elektromanschette an die Hand gegeben ist. Besonders erniedrigend für mich war dies, als Sie meine Dienste  kontrollierte während ich gerade auf dem Boden kniend Ihre Toilette reinigte und Sie mich mich bei einer Zwischenkontrolle darauf hinwies, dass ich nicht nur Innen, sondern auch die Außenseite Ihres Klos gründlich zu säubern habe, wobei Sie diesem Ansinnen mit einigen leichten Stromschlägen Nachdruck verlieh.

Größer noch war allerdings das Gefühl der Erniedrigung, als ich beim Falten und Legen Ihrer Wäsche ich einen Blick auf den Bildschirm des Notebooks meiner Herrin erhaschte. Während ich die mir aufgetragenen Dienste verrichtete, chattete meine Gebieterin augenscheinlich mit dem Mann, mit dem Sie sich am Vortag getroffen hatte. Spontan schoss mir der mir durch den Kopf, ob Sie Ihrem Lover wohl berichtetet hatte, dass derzeit gerade Ihr Cuckoldloser alle aktuell in Ihrem Haushalt anfälligen Arbeiten erledigt. Dieser Gedanke elektrisierte mich wohl mehr als sämtliche Elektroschocks, die mir meine Gebieterin zuvor zugefügt hatte.

Meiner Königin jedoch blieb mein neugieriger Blick auf Ihren Monitor zu meinem Bedauern nicht unverborgen. Unmissverständlich teilte Sie mir mit, dass es mich selbstredend nichts anzugehen habe, ob oder was Sie mit richtigen Männern schreibt. Natürlich war mir dies auch ohne Ihren Hinweis bewusst, denn schließlich ist die Prämisse unserer Beziehung, dass Sie Ihre Lust ganz nach Ihrem Belieben auslebt, während meine Sexualität Ihrer alleinigen Kontrolle unterliegt.

Wohl auch um mir diese Position bewusst zu machen, gab mir meine Gebieterin Ihren Slip, den Sie am Vortag bei einem Date mit diesem Mann getragen hatte zur Reinigung mit. Selbstverständlich forderte Sie für diese Gunst auch die obligate Leihgebühr in Höhe von 20 Euro ein, die immer dann fällig wird, wenn Sie mir Ihre getragene Unterwäsche zur Reinigung überlässt - vermutlich da Sie weiß, dass ich niemals die Gelegenheit verstreichen lassen würde, Ihren intimen Duft aufzunehmen bevor ich Ihren Slip wasche.

Dahingehend ist der Lackrock, den Sie mir anschließend ebenfalls zur Reinigung übergab, unproblematisch und somit für mich auch "gebührenfrei", da die Faszination, die ein solches Kleidungsstück auf mich ausübt, auch in dem Moment weitgehend nachlässt, in dem meine Königin dies nicht länger an Ihrem wundervoll geformten Körper trägt. Dennoch zählt das Säubern derartiger Outfits zu meinen Aufgaben als Ihr Cuckold. Auf Ihre Unterwäsche bin ich jedoch in gewisser Weise fixiert, und vor einiger Zeit stand sogar schon einmal die Idee im Raum, mich derart auf Ihren Duft zu konditionieren, sodass mir ein Orgasmus nur noch erlaubt ist wenn ich den Geruch Ihrer getragenen Wäsche wahrnehme.

Am gestrigen Abend war es jedoch in gewisser Weise anders. Nach Erledigung meiner Dienste, was nahezu drei Stunden dauerte, erwies mir meine Herrin die große Gunst, Ihre Hand an meinem nutzlosen Minischwanz zu spüren. Wenngleich mir das Spüren der Hand meiner Gebieterin nur durch einen dicken Gummihandschuh vergönnt war, war ich von dem Erlebnis zuvor Ihren göttlichen Arsch küssen zu dürfen viel zu erregt, um mich zurückzuhalten... Wenige leichte Berührungen von Ihr reichten aus, um meine Erregung schneller wachsen zu lassen als meinen Schwanz: Sichtlich amüsiert richtete Sie sich nach einigen kurzen Berührungen auf und blickte mit spöttischem Blick auf den Ihr zu Füßen kauernden Sklaven herab, als auch schon mein längere Zeit aufgestautes Sperma aus meinem noch immer weichen Schwanz hinauslief und den frisch geputzten Fußboden verunreinigte.

Mit den Worten "das war dann wohl ein ruinierter Orgasmus" wendete sich meine Gebieterin von mir ab, um die Peitsche zu holen und mich umgehend für meinen von Ihr nicht genehmigten Sklavenorgasmus zu bestrafen. Ihre Peitsche klatschte viele Male auf meinen Hintern, bis Sie schließlich aufgrund meiner Reaktion den Eindruck gewonnen hatte, dass ich mein Fehlverhalten aufrichtig bedauere. Nachdem ich anschließend die Sauerei auf dem zuvor ja frisch gereinigten Fußboden wieder sauber gemacht hatte, hatte ich das Domizil meiner Königin wieder zu verlassen.

Zu meinem großen Glück darf ich Sie am heutigen Abend schon wieder sehen: meine Herrin hat angekündigt, mich abends nach der Arbeit zu besuchen. Obwohl ich vor wenigen Stunden noch bei Ihr war und obgleich ich Sie schon in einigen Stunden wiedersehen darf, sehne ich mich bereits jetzt nach meiner hochverehrten Gebieterin. In Nächten wie der diesen wird mir mal wieder sehr bewusst, dass es keine idealere Herrscherin über mich geben kann als die unglaubliche Frau... die Frau, die ich als meine Königin bezeichnen darf.

Mittwoch, 7. September 2016

Elektrisiert

Während sich meine Herrin am heutigen Abend mit einem Mann vergnügt und Ihre Lust auslebt, sitze ich - vorsorglich im Keuschheitsgürtel verschlossen - zuhause und schwelge in Erinnerungen an den gestrigen Tag. Meine hochverehrte Gebieterin hatte sich gestern bei mir zum Abendessen angekündigt, und somit ich hatte die Gelegenheit, Sie nach einer mir viel zu lange vorkommenden Zeit endlich wiedersehen zu dürfen. Ihrem Wunsch entsprechend empfing ich Sie in eine knappe Latexshorts gekleidet, die eng anliegt und aus so starkem Material ist, dass eine Erektion darin ohne Öffnen des Reißverschlusses quasi unmöglich ist - ein Kleidungsstück, das in dem uns eigenen Sprachgebrauch als "Sklavenhose" bezeichnet wird und das Tragen eines Keuschheitsgürtels hinfällig macht.

Nachdem wir das von mir vorbereitete Abendessen beendet hatten, bekam ich die Gelegenheit, meiner Königin ein neues Utensil vorzuführen, das meiner weiteren Erziehung dienlich sein dürfte. Es handelt sich dabei um ein fernbedienbares Elektroimpulsgerät, das ursprünglich zur Abrichtung von Hunden entwickelt wurde. Verbunden mit einer Penismanschette funktioniert es allerdings auch zur Abrichtung und Disziplinierung von Cuckoldsklaven wie mir, was meine Herrin sichtlich zu faszinieren schien. Zu meinem Glück probierte Sie in diesem ersten Versuch ausschließlich die kleinste Impulsstufe aus, diese dafür ausgiebig...

Während meine Herrin meine Reaktion auf Ihre Stombehandlung beobachtete, erlaubte Sie mir nicht nur, kurzzeitig meinen nutzlosen Minischwanz aus der Sklavenhose zu holen und anzufassen, sondern auch Ihren göttlichen Arsch zu küssen, wobei Sie den Anblick Ihres auf dem Küchenfußboden kauernden Sklaven offenkundig sehr amüsierte. Mit der Fernbedienung zum Auslösen der Elektroimpluse lachte Sie über meine Zuckungen und äußerte Bemerkungen wie "wirklich erbärmlich" oder "Du siehst so jämmerlich aus", was allerdings bei mir die Wirkung hatte, mich Ihr nur noch mehr ausgeliefert zu fühlen und ich Ihr folglich vollkommen ergeben war.

Nicht nur ich selbst hatte die seltene Erlaubnis erhalten, mich anzufassen - sogar meine Herrin ließ sich dazu herab, kurzzeitig den überflüssigen Schwanz Ihres Cuckoldsklaven mit Ihrer nackten Hand zu berühren. Als Sie mir dann noch kurzzeitig die Ehre zuteil werden ließ, mein Gesicht als Ihr Sitzkissen zu verwenden, konnte ich nicht anders als Sie um eine Abspritzerlaubnis zu bitten. Wie gerne hätte ich diesen Moment verlängert, bevor ich nicht anders konnte als diese Bitte zu äußern. Doch die Art und Weise wie Sie auf mich herabsah und über mich lachte, mir dabei zuweilen in meine Eier trat, tat ihr Übriges dazu um meine Erregung noch weiter zu steigern. Plötzlich kam mir auch noch der Gedanke in den Kopf, ob es wohl möglich wäre zu Kommen, indem meine Gebieterin mit Ihren Stiefeln auf meinen Schwanz trat - was wohl so ziemlich die erniedrigendste Art sein dürfte, wie ein "Mann" durch die Berührung einer Frau zum Orgasmus kommen kann...

Dieser Gedanke, verbunden mit den stetigen Elektroimpulsen aus der Hand meiner Herrin, lösten die innere Ekstase aus, die bei einem ergebenen Cuckoldsklaven vielleicht den bestmöglichsten aller Orgasmen ausmacht - angesichts dessen was mir erlaubt ist, denn schließlich darf ich keinen richtigen Sex haben. Noch vollkommen in Trance von dieser Situation folgte ich anschließend wie ferngesteuert der Anweisung meiner Gebieterin, die Sauerei die ich (halb durch meine eigene Hand, halb durch die Elektroschocks die Sie mir dabei zufügte) auf dem Fußboden hinterlassen hatte, umgehend wieder aufzulecken. Mit weiteren leichten Stromschlägen verstand es meine Herrin währenddessen, mich so zu disziplinieren dass ich diesen Befehl schnellstmöglich ausführte.


Elektrisiert hat mir der gestrige Abend somit in jeder Hinsicht. Und ich habe den Eindruck, meiner Königin ein weiteres Disziplinierungsinstrument an die Hand gegeben zu haben, das vielleicht auch zukünftig zu Ihrem Amüsement beitragen könnte. Ein Gerät, das nebenbei bemerkt einhundert Intensitätsstufen hat. Und am gestrigen Abend erlebte ich Stufe 1.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Sklavenregeln II

Seit nun gut 20 Monaten werde ich von meiner Gebieterin zu Ihrem persönlichen Sklaven ausgebildet. Über diese Zeitspanne ist nicht nur das Vertrauensverhältnis zwischen uns gewachsen, sondern auch der Umfang der Verhaltensregeln, denen ich Folge zu leisten habe. Mit dem heutigen Blogeintrag möchte ich versuchen, den derzeit gültigen Regelkatalog einmal schriftlich festzuhalten. Nicht etwa, da hieraus ein formalisierter "Sklavenvertrag" oder ähnliches entstehen soll - was meiner Meinung nach auch seltsam wäre, da das Wort der Herrin Gesetz sein sollte, und nicht etwa das, was in einem ohnehin nicht rechtsgültigen Vertrag steht. Festhalten will ich die Verhaltensregeln unter denen ich lebe vor allem, da ich glaube dass sich in ihnen das gegenwärtige Verhältnis zu meiner Königin widerspiegelt.

  1. Der Sklave hat kein Recht auf ein selbstbestimmtes Sexleben.
    Die vermutlich weitgehendste Regel ist zugleich die grundlegendste. Während die Herrin selbstverständlich vollkommen frei im Ausleben ihrer Lust ist, hat sich der Sklave mit dem zu begnügen, was ihm von seiner Herrin zugestanden wird. Der Sklave hat keinerlei selbstbestimmte sexuelle Kontakte zu anderen Frauen und dient keiner anderen Dame außer seiner Königin. Alleine der Herrin obliegt es, dem Sklaven einen Orgasmus zuzugestehen. Der Sklave bettelt die Herrin nicht an, sondern ist bei längeren Phasen ohne Abspritzerlaubnis dankbar für ihre strenge Erziehung. Falls die Herrin es für angemessen hält, hat der Sklave auf ihre Anweisung hin einen Keuschheitsgürtel zu tragen.
  2. Der Sklave wird gemäß den Wünschen der Herrin verwendet.
    Die Herrin verwendet und erzieht den Sklaven nach ihren Vorstellungen. Bei Bedarf dient er seiner Herrin als Putzsklave. Während seines Dienstes hat der Sklave geeignete Dienstkleidung gemäß den Wünschen der Herrin zu tragen. Bodennahe Tätigkeiten wie das Wischen des Fußbodens oder die Reinigung der Toilette werden vom Sklaven auf allen Vieren ausgeführt, soweit die Herrin nicht explizit eine davon abweichende Anweisung gibt. Auch ist der Sklave für die Beschaffung und Pflege der Stiefel seiner Herrin zuständig. Darüber hinaus bestimmt die Herrin, welche Dienste der Sklave zu verrichten hat.
    Nachlässigkeiten in der Ausführung dieser Tätigkeiten werden von der Herrin konsequent mit der Reitgerte oder Keuschhaltung bestraft, um den Sklaven zu einem möglichst perfekten Diener auszubilden.
  3. Der Sklave spricht seine Herrin mit "meine hochverehrte Gebieterin" an.
    Der Sklave hat seine Herrin zu siezen. Die in der Regel vom Sklaven zu verwendende Anrede für seine Herrin lautet "meine hochverehrte Gebieterin". Alternativ ist "meine Königin" gerne gehört. Abweichungen hiervon ahndet die Herrin willkürlich nach ihrem Ermessen.
  4. Die Herrin alleine weist dem Sklaven seinen Platz zu.
    Der angemessene Platz des Sklaven ist zu Füßen seiner Herrin. Der Sklave darf ihre Füße massieren. Berührungen an anderen Körperstellen, insbesondere oberhalb der Knie, bedürfen einer expliziten Erlaubnis. Der Sklave kann sich glücklich schätzen, wenn er seine Devotion durch das Küssen des anbetungswürdigen Pos seiner Herrin zum Ausdruck bringen darf.
    Die Herrin bestimmt darüber, wann der Sklave nach verrichteten Putzdiensten in Ihrem Domizil wieder zu gehen hat. In der Wohnung des Sklaven wird ein kleiner Käfig vorgehalten, in welchem die Herrin den Sklaven nach Gutdünken wegschließen kann, während sie bei ihm weilt. So hat sie in jedem Fall auch in der Wohnung des Sklaven ihre Ruhe.
  5. Der Sklave wird zum hörigen Cuckold abgerichtet.
    Dem Sklaven ist es verboten, seine erotischen Empfindungen oder gar Wünsche in Bezug auf seine Herrin zu äußern. Derartige Selbstbekundungen des Sklaven erfordern die vorherige Erlaubnis der Herrin, denn die Herrin kennt genügend richtige Männer, die ihr Komplimente machen und sie verehren.
    Der Sklave ist für den Kauf von Dessous und erotischer Unterwäsche für die Herrin zuständig. Nach einem Date mit einem richtigen Mann kann der Sklave sich glücklich schätzen, wenn er anschließend die getragenen Dessous, Strümpfe oder sonstige Wäsche der Herrin zur Reinigung überlassen bekommt. Der Sklave darf dann an der getragenen Unterwäsche seiner Gebieterin riechen. Nach Ermessen der Herrin hat der Sklave für diese Gunst eine Leihgebühr zu entrichten. Die Herrin kann jederzeit zu ihrem Amüsement Fotos oder Videos vom Sklaven einfordern, auf denen er in erniedrigenden Situationen zu sehen ist. 

Diese fünf Regeln scheinen mir diejenigen zu sein, die das Verhältnis zu meiner hochverehrten Gebieterin strukturieren. Regeln sind natürlich veränderlich, und gemäß Ihren Vorstellungen wird meine Königin diese vermutlich auch zukünftig weiterentwickeln, anpassen oder auch verschärfen.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Richtige Orgasmen

Meine Herrin ist meinem Eindruck nach dazu übergegangen, mir als Ihrem Sklaven einen Orgasmus nicht länger anlasslos zuzugestehen, sondern nur noch als Belohnung für meine Folgsamkeit gegenüber Ihren Anweisungen. Heute Abend war es nach längerer Zeit wieder soweit: nachdem ich Ihre Wohnung zu Ihrer offensichtlichen Zufriedenheit geputzt hatte - was neben Staubsaugen und auf allen Vieren den Boden wischen auch das Reinigen des Badezimmers, das Staubwischen und das Polieren etlicher Ihrer Stiefel umfasste - erhielt ich zu meiner Erleichertung die Erlaubnis, mich heute noch selbst befriedigen zu dürfen.

Ein wenig zu meinem Bedauern durfte ich dies diesmal jedoch nicht in Ihrer Gegenwart tun, denn schließlich sah Sie am heutigen Abend nicht nur schlichtweg umwerfend attraktiv aus: zum ersten mal in meiner Anwesenheit trug Sie ein transparentes Negligé ohne Unterwäsche, sodass sich mir zu meiner Erregung ab und an ein Ausblick auf Ihre intimsten Körperzonen offenbarte. Darunter trug Sie nichts als eine Netzstrumpfhose mit offenem Schritt, welche ich Ihr vor einiger Zeit schenken durfte, da Sie dieses Dessous als überaus praktisch für heiße Dates mit einem Ihrer Liebhaber erachtet hatte - und für die Finanzierung der Wäsche, in der Sie andere Männer verführt, bin ich als Ihr Sklave zuständig. Als ich meine Gebieterin in diesem wundervoll aufreizendem Outfit erblickte, kam mir der Gedanke, wie gerne ich Ihr doch eines Tages auf jede von Ihr als angemessen empfundene intime Weise zu Diensten sein würde, nachdem Sie unmittelbar zuvor in dieser Wäsche ein Date mit Ihrem Lover hatte.

Vor zehn Tagen hatte mir meine Gebieterin meinen letzten Orgasmus gewährt, und auch diese Situation war ein Novum: Sie war an jenem Abend bei mir zu Besuch und hatte mich wieder einmal in meinen engen Sklavenkäfig gesperrt, wie Sie es zu tun pflegt wenn Sie Ihre Ruhe von mir haben will oder sich einfach nur in meiner Wohnung ohne meine Gegenwart bewegen will. Nachdem Sie ausgiebig geduscht hatte, kam Sie mit Ihrer getragenen Wäsche in der Hand an meinen Käfig. Sodann erlaubte Sie mir, vor Ihren Augen abzuspritzen, während ich durch Ihre getragene Unterwäsche atmete. Dieser bizarre Anblick schien Sie sichtlich zu amüsieren, und ich konnte mich wohl glücklich schätzen, dass ich anschließend mein Sperma mit einem Tuch wegwischen durfte, anstatt dies auf wirklich erniedrigende Sklavenart erledigen zu müssen - was Sie wohl ohne Frage noch mehr zum Lachen gebracht hätte als mein ohnehin schon lächerlicher Anblick in dieser Situation.

Wie lange nun meine nächste Keuschheitphase andauern wird, kann ich nicht absehen. Die Zeiten, in denen mir meine Gebieterin im Vorfeld angekündigt hat, wie lange ich enthaltsam zu sein habe, gehören wohl der Vergangenheit an. Abhängig von Ihrer Tageslaune entscheidet Sie seit einiger Zeit ausschließlich spontan und willkürlich darüber wann Sie mir einmal wieder eine Erleichterung erlaubt - was meine submissiven Gefühle Ihr gegenüber nur noch weiter verstärkt...

Mittwoch, 1. Juni 2016

Sklavenregeln I

Schon vor längerer Zeit hatte mir meine Gebieterin die Regel auferlegt, dass ich Ihre explizite Erlaubnis einzuholen habe, bevor ich Sie mit meinen erotischen Phantasien belästige. Nachdem mir vor sechs Tagen unglücklicher Weise ein derartiges Zugeständnis meiner devoten Träume ohne vorherige Erlaubnis entglitten ist - nämlich, dass ich mir vorstelle, wie mein Gesicht als Ihr Sitzkissen dient - reagierte meine Gebieterin auf meine Verfehlung mit äußerst drakonischen Maßnahmen. So gilt für mich bis auf Weiteres ein striktes Abspritzverbot, wobei meine Schlüsselherrin angekündigt hat, zudem auch die Verschlusszeiten zu verschärfen. Darüber hinaus gab Sie mir den dringenden Rat, Ihr ein angemessenes Geschenk zur Besänftigung zu machen, denn andernfalls würden die Strafmaßnahmen um so härter ausfallen.

Dieser Empfehlung bin ich selbstverständlich sofort nachgekommen - glücklicher Weise hat meine Herrin extra für mich eine sehr umfangreiche Amazon-Wunschliste mit Dingen zusammengestellt, die Sie als angemessene Sklavenpräsente ansieht. Dennoch ersparte mir auch mein Geschenk eine Disziplinierung mit der Reitgerte nicht gänzlich, wie ich am gestrigen Abend erfahren habe: Während ich mit meiner Zunge Ihre dreckigen Straßenstiefel sauber zu lecken hatte, ging Ihre Reitgerte mal um mal auf meinem Hintern nieder, wobei ich bei einigen Ihrer Schläge vor Schmerz aufjaulte, nur um mich eine Sekunde später in noch tieferer Unterwerfung mit stetig steigendem Eifer der oralen Pflege Ihrer Stiefel zu widmen.

Diese Situation amüsierte meine Königin ganz offensichtlich, und je stärker Sie Ihr Amüsement artikulierte, um so mehr wurde mir wieder einmal klar, dass dies die eine Frau ist, nach der ich mich immer gesehnt habe - aber eben auch eine wirklich dominante Herrin, die es einen geradezu sadistischen Spaß daran verspürt, dass Sie für mich unerreichbar ist. Großzügiger Weise erlaubte Sie mir zwar als Dank für Ihre Disziplinarmaßnamen einen Kuss auf Ihren wundervollen Po, allerdings erst, nachdem ich im Keuschheitsgürtel verschlossen war und Sie die Schlüssel in Gewahrsam genommen hatte. Selbstredend ist nur so sichergestellt, dass mein ohnehin für Sie nutzloses Anhängsel währenddessen nicht mehr Platz einnimmt, als minimal nötig und angesichts auferlegter Keuschheit angemessen ist.

Trotz dieser Enge habe ich es sehr genossen, meiner Königin noch ausgiebig die Füße massieren zu dürfen, bevor Sie sich in mein Schlafzimmer zurückgezogen hat, während meine unerfüllten Träume im Riechen an Ihrer getragenen Strumpfwaren ihre Grenzen fanden und mich das stetige Gefühl disziplinierender Enge während der gesamten Nacht begleitete.

Samstag, 21. Mai 2016

Auf dem Weg zum Cuckold?


Wie schon in der vergangenen Nacht, so bin ich auch jetzt wieder in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen. Meine Gebieterin achtet darauf, dass ich - neben willkürlich verordneten Verschlusszeiten - insbesondere dann sicher vor unerlaubtem Anfassen bin, wenn Sie sich mit einem anderen Mann trifft. Diese Maßnahme verstehe ich als Ihre Art der Fürsorge für meine Erziehung zu Ihrem grundsätzlich keuschen Sklaven, denn Sie ahnt wohl dass mich die Vorstellung sehr erregt, wie vielleicht genau in diesem Moment Ihre ebenso vollen wie wundervollen Lippen einem Mann Lust verschaffen. Fest verschlossen aber kann sich meine Erregung nicht entfalten, was mich sehr deutlich spüren lässt, dass ich selbst mir keine Illusionen machen brauche, Ihre Lippen eines Tages an dieser Stelle spüren zu dürfen und daher auch nicht das Recht auf eine Erektion bei diesem Gedanken habe.

Darüber hinaus spüre ich auch, dass meine Gebieterin großen Gefallen - oder vielleicht treffender ausgedrückt: großes Amüsement - darin findet, dass ich Ihr derart verfallen bin, dass ich meine Lust alleine von Ihr fremdbestimmen lasse. Und es hat für mich den Anschein, dass ich Ihr nicht nur um so mehr verfalle, je drakonischer Sie mich reglementiert, sondern auch, dass das Amüsement meiner Gebieterin um so größer ist, je mehr ich bereit bin für Sie zu schmachten.

Aber ich will mich auch nicht beklagen. Zwar scheinen die Zeiten vorbei zu sein, an denen ich mir zwei richtige Orgasmen mit Anfassen pro Woche zusätzlich zu einem Sklavenorgasmus verschaffen durfte, aber erst vorgestern hat meine Gebieterin mir einen Sklavenorgasmus zugestanden. Dabei gab Sie mir die Anweisung, Ihr bevor ich Abspritzen darf ein Foto zuzusenden, welches meine mit Wäscheklammern malträtierten Eiern zeigt. Der durch den zunehmenden Schmerz ausgelöste Sklavenorgasmus ist zwar nicht mit einem richtigen Orgasmus vergleichbar - und vermutlich schon gar nicht mit einem, der durch die Lippen dieser wunderhübschen Frau, die meine Herrin ist, ausgelöst wird. Doch für einen Cuckoldsklaven wohl das höchste dessen, was er erwarten kann, überhaupt Abspritzen zu dürfen. Und auch wenn ich nicht genau weiß, wohin mich die Erziehung durch meine Gebieterin noch führen wird... wenn ich ehrlich zu mir bin, muss ich mir eingestehen, dass nahezu alle Merkmale in der Beziehung von meiner Gebieterin zu mir bereits heute das beinhalten, was klassischer Weise unter einer Cuckoldbeziehung verstanden wird.

Besonders deutlich wird dies, wenn ich mir die Fakten meiner augenblicklichen Situation vor Augen führe: Auf Anordnung meiner Königin, die über meine gesamte Lust herrscht, liege ich im Keuschheitsgürtel verschlossen alleine in meinem Bett. Meine letzten Orgasmen - jeweils etwa einer pro Woche - waren Sklavenorgasmen. Seit meine Herrin vor knapp zwei Wochen zuletzt in diesem Bett übernachtete (selbstverständlich ohne mich) habe ich die Bettwäsche nicht mehr gewechselt. Ich habe mir selbst auferlegt, dass auf einen für mich unangemessen "schmutzigen" Gedanken (wie die Vorstellung Ihrer Lippen an meinem Schwanz) das zweiminütige Atmen durch die Schmutzwäsche meiner Gebieterin nach sich zieht. Dies soll dem von Ihr vor einigen Monaten einmal zum Ausdruck gebrachten Ziel dienen, meine Lust darauf zu konditionieren, eines Tages nur noch dann erregt zu werden, wenn ich an der getragenen Unterwäsche meiner Göttin rieche. Da ich für die zeitweilige Überlassung Ihrer getragenen Wäsche eine Erziehungsgebühr zu entrichten habe, wird dies Ihre Macht über mich noch verstärken. Und mich wohl endgültig zu einem von Ihrer Willkür abhängigen Cuckoldloser machen.

Und ich wünsche mir bei diesem Gedanken nichts sehnlicher, als dass meine angebetete Herrscherin stetig mehr Macht über mich bekommt. Nicht nur, weil Sie eine wunderhübsche, attraktive und anbetungswürdige Frau ist, sondern auch weil ich eine solche Konsequenz in der Erziehung noch nie zuvor erlebt habe, wie sie meine Gebieterin an den Tag legt. Vor allem aber, weil ich weiß, dass Sie Ihre Macht über mich nie missbrauchen würde, sondern mich ausschließlich endgültig zu dem formt, was ich schon immer sein wollte.

Sonntag, 8. Mai 2016

verschlossen.

Mein letzter Sklavenorgasmus liegt nun eine Woche zurück. Im Keuschheitgürtel verschlossen liege ich hier unten auf einem improvisierten Nachtlager, während sich meine Schlüsselherrin im Obergeschoss in meinem Bett zur Nachtruhe zurückgezogen hat.
Früher am Abend hatte ich für einige, viel zu schnell vorbeigehende Minuten die Gelegenheit, mich an Ihren anbetungswürdigen Po schmiegen zu dürfen. Meine Gebieterin weiß, wie Sie mich zu Ihrem hörigen Diener erzieht.
Von Ihr fremdbestimmt zu werden ist meine Erfüllung. Ich will so lange keusch für Sie sein, wie Sie es für richtig hält. Ich bin Ihr Eigentum und mir steht es nicht zu, eigenmächtig zu handeln.

Mittwoch, 20. April 2016

Nähe und Strenge

Es erscheint mir zuweilen selbst ein wenig paradox, dass ich mich nach Nähe oder gar Intimität zu meiner Gebieterin sehne, aber meine Faszination für Sie um so größer wird, je strenger und konsequenter Sie meine Disziplinierung umsetzt, wozu in unserem Fall nicht zuletzt auch Zurückweisung meiner Avancen und das Untersagen eigenmächtiger Lust zu rechnen ist. So frage ich mich, ob sich Nähe und Strenge zwingend ausschließen müssen, zumal ja die Dominanz meiner Herrin mit einer ausgeprägten Überlegenheit und Unnahbarkeit verbunden ist. Wer wäre meine Gebieterin, wenn Sie zulassen würde dass ein Sklave, der von Ihr verspottet wird, Ihr intim Nahe kommt?

Doch angenommen, eine Herrin verspürt nun auch selbst zuweilen das Bedürfnis nach Nähe zu Ihrem Sklaven, sei es nun durch eine Fußmassage oder gar Berührungen an Zonen Ihres Körpers, die für den Sklaven bislang Tabu waren? Wäre es nicht seltsam, wenn Sie gerade in diesem Bereich nicht selbst frei über das, was Sie von Ihrem Sklaven erwartet, verfügen könnte?

Auch wenn diese Frage in meinem Fall vielleicht ein wenig hypothetisch erscheinen mag, da meine Gebieterin bislang ein dahingehendes Interesse an mir nicht bekundet hat: Mit Sicherheit ist ein Verhältnis eines Dieners zu seiner Gebieterin erst dann perfekt, wenn der Wunsch der Königin in jedem Fall an allererster Stelle kommt. Ob die dem Sklaven gewährten intimen Zugeständnisse dann anschließend mit Disziplinarmaßnahmen abgeglichen werden, ist davon ja unberührt.

Und auch wenn dies eine ziemlich nachgeordnete Frage ist: Wie unglaublich reizvoll wäre ein solches Leben für einen Diener, wenn dieser im Ermessen und nach Laune seiner Herrscherin ab und an ein wenig Intimität erfahren dürfte, ein solches Zugeständnis aber mit erzieherischen Maßnahmen einherginge... allein schon um die Machtverhältnisse stets aufrecht zu erhalten. Neben längeren Keuschheitphasen wären vielleicht besonders erniedrigende Dienste zum Amüsement der Gebieterin am unmittelbarsten geeignet...

Samstag, 16. April 2016

Unter strenger Herrschaft

Es kommt immer wieder vor, dass bestimmte Worte und Redewendungen meiner Herrin in eine tiefere Region meines Bewusstseins vordringen und sich dort festsetzen. In vollkommen anderen Alltagssituationen kommt mir dann plötzlich ein solcher Satz, ausgesprochen im Klang der Stimme meiner Gebieterin, in den Sinn. Zumeist handelt es sich dabei um eher beiläufige Äußerungen von Ihr, in denen unser Machtgefälle zum Ausdruck kommt - etwa wenn Sie ganz nebenbei darauf hinweist, dass Sie weit über mir steht, oder auch indem Sie sich einfach über mich lustig macht. Je häufiger sich eine solche Situation einstellt, desto mehr wächst die Überzeugung in mir, dass meine Königin die Einzige und Eine ist, mit der ich ein echtes Herrschaftsverhältnis leben kann.

Mit zunehmender Dauer meiner Unterwerfung unter meine Gebieterin spüre ich, wie auch unser gegenseitiges Vertrauen wächst - zu allererst Ihr Vertrauen darin, dass ein willkürlich strenger und erniedrigender Umgang mit mir als Ihrem devoten Verehrer niemals unangemessen sein kann, was das Verspotten des Sklaven explizit einschließt. Zugleich wächst mit jeder Erniedrigung und jeder strengen Disziplinarmaßnahme auch mein Vertrauen, in Ihr die einzig richtige Gebieterin gefunden zu haben, die sich meiner Abrichtung und Unterwerfung zu einem für Sie passenden Sklaven mit Hingabe und vor allem Freude langfristig widmen möchte.

Dass der beste Platz für mich der Ort ist, den meine Königin für mich als angemessen ansieht, durfte ich zuletzt am vergangenen Montag erfahren, als ich bei Ihr zum Putzeinsatz war. Trotz größter Anstrengung, alle Ihre Anweisungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen, trotz absolutem Gehorsam Ihr gegenüber und auch zahlreichen Geschenken zum Trotz (ein neues Kleid und schicke Wäsche, sowie ein silbernes Armband, das Sie sich selbst ausgesucht hatte und über das Sie sich sichtlich gefreut hat), behandelte Sie mich mit absolut unnachgiebiger Strenge. Kleinste Flüchtigkeitsfehler beim Verrichten von Arbeiten wurden mit Schlägen geahndet, und als Belohnung für meine Putzdienste erwartete mich nicht etwa ein intimer Moment zu meiner Gebieterin, nach dem es mich so sehr dürstet, sondern lediglich ein Kuss auf Ihre Schuhspitzen zum Zeichen meiner Dankbarkeit dafür, dass Sie mir zeigt wo mein Platz ist. Anschließend durfte ich noch etwas vom Fußboden auflecken, das Sie zu meiner Erniedrigung dorthin gespuckt hat.

Vielleicht mögen Andere in meiner Situation ein Gefühl der Enttäuschung verspüren, angesichts der gehorsam ausgeführten Dienste sowie der überreichten Geschenke ohne Belohnung wieder aus dem Domizil der Herrscherin herausgeworfen zu werden. Als ich dann nach Hause fuhr und über den Abend nachdachte, wurde mir aber wieder einmal klar, dass es einen "zu strengen Umgang" mit mir vermutlich gar nicht geben kann. Denn meine Erfüllung finde ich darin, im Leben meiner unnachgiebigen und gemeinen Herrin genau den Platz einzunehmen, den Sie für mich als passend ansieht.

Montag, 4. April 2016

Sehnsucht, Faszination und auferlegte Keuschheit

Sehnsüchtig sitze ich nun an diesem späten Sonntagabend hier, und denke an das wundervolle Wochenende mit meiner Gebieterin zurück, das nun leider schon viel zu schnell vorbei gegangen ist. Die zwei Tage, an denen ich die Ehre hatte meine Gebieterin begleiten zu dürfen, umfassten einerseits gemeinsame Freizeitgestaltungen wie ein Besuch im Hamburger Zoo oder Essengehen im Restaurant, bei denen das uns eigene Machtgefälle nach Außen nicht sichtbar ist. Hinzu kamen freundschaftliche Situationen bei Gesprächen an meinem Esstisch, die aber andererseits immer wieder in ein Herrscherin-Beherrschter-Verhältnis übergleiten konnten - ausgelöst mal durch eine all zu flapsig dahergesagte Äußerung meinerseits, oder einfach einen wie beiläufig geäußerten Wunsch oder Befehl meiner Gebieterin.

Nachdem ich meiner Herrin bis Samstag Abend unverschlossen Gesellschaft leisten durfte, musste ich mich sodann selbst im Keuschheitsgürtel verschließen und meiner Gebierterin die Schlüssel übergeben. Etwas zu meiner Verwunderung schien Sie mir zu vertrauen, jedenfalls überprüfte Sie den Verschluss nicht explizit. Selbstverständlich würde ich es niemals wagen, meine Gebieterin derart zu hintergehen; aber spätestens als Sie mir erlaubte, Ihr die Füße nach unserem ausgiebigen Zoospaziergang zu massieren, musste ich mir ohnehin eingestehen, dass es für einen hörigen Diener wie mich wohl unpassend wäre, in dieser Situation unverschlossen zu sein. Denn im Keuschheitsgürtel verschlossen ist gewährleistet, dass meine Aufmerksamkeit ausschließlich auf die Verwahrerin der Schlüssel zu meiner Lust konzentriert bleibt.

Vielleicht wäre es sogar angemessen, meiner Gebieterin grundsätzlich nicht mehr unverschlossen unter die Augen zu treten und Ihr als allererstes die Schlüssel zu überreichen sobald ich Sie angemessen begrüßt habe. Schließlich ist ja auch unser Machtverhältnis irgendwie allgegenwärtig - wenn auch in den verschiedenen Situationen unterschiedlich stark bemerkbar. Solche Überlegungen obligen jedoch nicht mir, sondern alleine meiner Gebieterin. Ebenso wie die Entscheidung darüber, ob und gegebenenfalls wann mir einmal ein Orgasmus zugestanden wird.

Hatte mir meine Gebieterin in Ihrer Großzügigkeit zunächst einen berührungslosen Sklavenorgasmus am Montag sowie bei gutem Betragen einen weiteren Orgasmus in den Folgetagen in Aussicht gestellt, hat Sie sich umentschieden und mir bis zum Mittwoch Keuschheit verordnet - erst dann darf ich mir einen - wenngleich ruinierten - Orgasmus verschaffen. Mir steht kein Urteil darüber zu, ob Sie sich willkürlich für ein eher drakonisches Reglement umentschieden hat, oder es sich bei der zuvor weniger strengen Zusage um einen Versprecher handelte. Ich vermute allerdings stark, dass meine kommenden Nächte voller sehnsüchtiger Gedanken an meine faszinierende Gebieterin sein werden... bei meiner wundervollen Göttin, der ich die Füße massieren, die Wohnung putzen und die Stiefel reinigen darf. Diese anbetungswürdige Frau, die Vergnügen an Ihrer Herrschaft über mich hat.

Samstag, 2. April 2016

Einkaufstour mit Folgen

An diesem Wochenende darf ich mich überglücklich schätzen, der Gastgeber meiner Gebieterin sein zu können. Und bereits am ersten Abend, nachdem ich Sie zunächst zum Essen ausführen durfte, hatte ich die Gelegenheit, Sie in Ihrer umwerfenden Art als Herrscherin erleben zu können...

Bevor wir uns am Freitagabend trafen, hat die Herrscherin über meine Träume heute zuvor noch neue Dessous eingekauft, für welche ich Ihr die Kosten zu erstatten habe. Unmittelbar nach Ihrer heutigen Einkaufstour sendete mir meine Gebieterin ein Foto, auf dem die Einkaufstasche zu sehen war, in der sich die Kleidungsstücke befanden, die Sie sich ausgesucht hatte. Gleich heute Abend hatte ich dann die Gelegenheit, diese zumindest ausschnittsweise an Ihr bewundern zu können - verbunden mit der Anweisung, dass ich für Ihre finanziellen Auslagen aufkommen darf. Gekauft hat sich meine Gebieterin ein überaus hübsches Oberteil, das Ihre Weiblichkeit auf unglaubliche Weise zur Geltung bringt, sowie eine sehr edele Strumpfhose, die ich aus dem Augenwinkel betrachten konnte als ich meiner Gebieterin zu Füßen lag.

Bei der Bewunderung Ihrer aufreizenden Erscheinung muss ich allerdings zukünftig darauf achten, dass meine Blicke nicht unangemessen lange auf Ihrem Dekolleté verweilen, da meine Gebieterin der Meinung ist, dass mir ein derartiger Blick nicht zusteht. Mit der bereitgelegten Reitgerte ahndete Sie dann auch umgehend meine Verfehlung, wobei mein Blick während der Züchtigung auf Ihre Stiefel gerichtet sein mussten, damit ich mir bewusst werde, wohin ich als Ihr Stiefelsklave meine Augen zu richten habe.

Nun, nachdem Sie sich zum Schlafen zurückgezogen hat, habe ich soeben einen handschriftlichen Brief von Ihr auf meinem Kopfkissen vorgefunden, in dem Sie mir die Höhe Ihrer Auslagen für Ihre heutigen Einkäufe mitteilt, welche ich Ihr umgehend via Paypal zu erstatten habe. Darüber hinaus billigte Sie mir Ihre heute getragene Unterwäsche als Leihgabe zu, sodass ich in der kommenden Nacht den Duft meiner Gebieterin ganz nah bei mir habe... und dies ganz ohne dass ich heute Nacht im Keuschheitsgürtel verschlossen wäre.

Montag, 28. März 2016

Vorfreude

Am kommenden Wochenende wird mir eine besondere Ehre zuteil: Meine hochverehrte Gebieterin hat angekündigt, sich dazu herabzulassen das Wochenende bei mir zu residieren. Ich hoffe sehr, dass ich Ihren Erwartungen gerecht werde und Ihr ein guter Gastgeber sein kann, der es idealer Weise schafft, Ihre Bedürfnisse von Ihren Augen abzulesen... Wobei ich mir aber auch ziemlich sicher bin, dass ich Ihren hohen Ansprüchen an Ihren Sklaven derzeit noch nicht vollständig entspreche und Sie die Gelegenheit nutzen wird, mich weiterhin mit strenger Hand so zu formen, dass ich mich stetig dem Ideal annähern kann, das uns beide eint: aus mir einen perfekt erzogenen Diener zu formen und meine Verwendung Ihren Vorstellungen entsprechend auszuweiten.

Also werde ich eine Gerte bereitlegen, mit der Sie meine Verfehlungen ahnden kann, und ebenso die Schlüssel zum Käfig - zumal da Sie bereits im Vorfeld angekündigt hat, mich wegzusperren, wenn Sie zwischenzeitlich keine Verwendung für mich haben sollte oder einfach Ihre Ruhe von mir haben will. Vor allem aber träume ich von der ein oder anderen Belohnung, die mir hoffentlich zuteil wird, so meine hochverehrte Gebieterin mit mir zufrieden sein sollte... Sklavenbelohnungen selbstredend, etwa Ihren anbetungswürdigen Po zu küssen, oder Ihre Spucke vom Fußboden auflecken zu dürfen.

Bei dem Gedanken an meine Herrin und vor allem an Ihren Besuch am kommenden Wochenende wächst meine Sehnsucht nach Ihr stetig... und so erlaube ich mir dann und wann, an Ihrem Slip zu riechen um mir den Duft meiner traumhaften Gebieterin wieder in Erinnerung zu rufen, auch wenn dieser über die Wochen immer weiter zu verfliegen scheint...