Freitag, 7. April 2017

Immer schlucken?

Kürzlich hatte ich einen Gedankenaustausch mit einer dominanten Frau, die ihren Erzählungen nach großen Gefallen daran gefunden hat, dabei zuzusehen wie ihr Diener nach dem Abspritzen sein eigenes Sperma aufleckt. Ein derart großes Gefallen offenbar, dass sie berichtet diese Praktik zukünftig zur Regel machen zu wollen - so er denn überhaupt die Erlaubnis zu einem Orgasmus erhält. "Das Sperma gehört jedenfalls immer IN den sub. Was rausfließt, das muss auch wieder zurück.", war ihr abschließender Kommentar dazu, und diese strikte Aussage regte einige Phantasien in mir an.

Bis jetzt habe ich es immer als große Gnade meiner hochverehrten Gebieterin angesehen, nach einer der (in letzter Zeit wohl aus Disziplinierungsgründen seltener werdenden) Zugeständnisse zu einem Orgasmus in aller Regel nicht meinen eigenen Saft auflecken und schlucken zu müssen. Dennoch elektrisierte mich in gewisser Weise die Vorstellung, derart abgerichtet zu werden.

Später lag ich im Bett und daran dachte, wie mir vor einigen Monaten einmal die Aufgabe zuteil wurde, mit meiner Zunge die Stiefel meiner Gebieterin vom Sperma eines anderen Mannes zu reinigen... die wohl erniedrigendste und zugleich eine der aufregendsten Erfahrungen, die ich in meinem bisherigen Weg als Cuckold meiner Herrin machen durfte. Wie wäre es erst, nach einem Ihrer Abenteuer ihren göttlichen Arsch mit der Zunge säubern zu dürfen...?

Als ich dann meiner Herrin am heutigen Abend gestand, wieder einmal von Ihrem anbetungswürdigen Po zu träumen (ohne nähere Ausführungen dazu zu machen), ließ ihre Reaktion nicht lange auf sich warten - und nun, zur Sicherheit vor unerlaubten Handlungen im Keuschheitsgürtel verschlossen, träume ich weiter davon, ihr meine Devotion zu zeigen... und phantasiere von den Dingen, die vielleicht noch kommen mögen auf meinem Weg zu ihrem perfekten Diener. Auch wenn mir dabei das Los zufallen sollte, immer seltener bzw. unter immer strengeren Auflagen noch einen richtigen Orgasmus erleben zu dürfen...

Donnerstag, 2. Februar 2017

Keusch seit 19 Tagen

Mit dem heutigen Tag ist es nun 19 Tage her, dass ich meine Gebieterin das letzte mal getroffen habe. An jenem Tag war sie bei mir zu Besuch, und mir wurde bei dieser Gelegenheit ein kurzer, aber unbeschreiblich anregender und intimer Einblick zuteil, der es mir unmöglich machte, meine Geilheit zurückzuhalten...

Über meine Unbeherrschtheit war sie zwar nicht sonderlich erfreut, aber zu meiner Freude ist meine Herrin dennoch über Nacht mein Gast gewesen - und natürlich habe ich ihr, wie bei diesen Gelegenheiten üblich, mein Schlafzimmer zur Verfügung gestellt und selbst im Wohnzimmer übernachtet.

Am darauffolgenden Abend bemerkte ich, dass sie ihre Nachtwäsche bei mir vergessen hatte. Ohne ihr Einverständnis einzuholen, habe ich einige Nächte später der Versuchung nicht widerstehen können, den Duft meiner Gebieterin aufzunehmen. Ich war währenddessen zwar im Keuschheitsgürtel verschlossen, aber dennoch hat sie mein eigenmächtiges Handeln so sehr erzürnt, dass ich seitdem nicht mehr kommen durfte. Heute Abend darf ich meine Herrin endlich wiedersehen; als ihr Putzsklave soll ich ihr in ihrer Wohnung zu Verfügung stehen. Ob ihre Strenge mit mir wohl heute ein Ende haben wird..?

Samstag, 31. Dezember 2016

Revue 2016

Ein Kalenderjahr unter dem Reglement meiner Herrin geht mit dem heutigen Jahr zu Ende, und für das kommende Jahr erhoffe ich mir sehnlichst, dass sie mich weiterhin als ihren Diener annehmen, konsequent zu ihrem Sklaven erziehen und mit strenger Hand nach ihren Vorstellungen formen möge. Die Weihnachtstage habe ich zum Anlass genommen, meine hochverehrte Gebieterin mit schicken neuen Lederstiefeln, einem edlen Duft von Jil Sander sowie einer kleidsamen Uniformjacke zu beschenken, wofür Sie mir zum ausgehenden Jahr noch einen Orgasmus mit Anfassen gewährte.

Über das vergangene Jahr hat sich die Beziehung zu meiner Gebieterin meinem Eindruck nach sehr intensiviert, was sich nicht nur in einem tieferen gegenseitigen Kennen und Verstehen zeigt, sondern auch in Erweiterungen der von ihr gewählten Erziehungspraktiken, die sich zum Großteil in meinen 25 Blogeinträgen der vergangenen Monate nachlesen lassen. Ungeachtet ihrer Strenge durfte ich im vergangenen Jahr insgesamt 39 Orgasmen haben, fünf davon sogar durch die Berührung meiner Gebieterin selbst ausgelöst. Hinzu kamen 26 ruinierte Orgasmen bzw. Sklavenorgasmen ohne Stimulation während des Abspritzens, sieben davon zum Amüsement meiner Gebieterin auf Video aufgezeichnet.

In dieser statistischen Auflistung zum Jahresende kommt natürlich nicht zum Ausdruck, was die Herrschaft meiner Königin auf der Gefühlsebene für mich bedeutet. Nie könnten Zahlen oder Bilanzen ausdrücken, wie erfüllend es sich für mich anfühlt, unter dem Reglement dieser attraktiven, konsequenten und anbetungswürdigen Göttin zu leben. Auch im nächsten Jahr will ich weiterhin diesen Blog nutzen, um meinen Werdegang als Sklave meiner hochverehrten Gebieterin in Worten zu spiegeln.

Samstag, 10. Dezember 2016

Würstchenparty2.0

SM-Onlinecommunities sind ja bekanntlich eine Welt für sich. Und doch weisen spezielle SM-Foren, fetlife & Co viele Parallelen zur ganz alltäglichen Offline-Welt da draußen auf. Die Augenfälligste scheint mir zu sein, dass es in beiden Welten der männliche Teil der Gesellschaft ist, der sich die Freiräume aneignet, während es für Frauen nur sehr eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten gibt. Blöde Anmachsprüche der selbsternannten Pickup-Artists in einer Diskothek am Samstagabend unterscheiden sich bei näherem Hinsehen kaum von den Bewerbungsschreiben verzweifelt auf der Suche befindlicher "devoter" Männer. Frauen, die auf die Idee kommen, diese Männerdomänen zu betreten - und das trifft auf die Anbaggerschuppen links und rechts der Reeperbahn genauso zu wie auf Online-SM-Communities wie fetlife oder die berühmt-berüchtigte "Sklavenzentrale" - werden mit den sexuellen Begierden räudiger Typen schlichtweg überschüttet. Männerlogik.

Die naheliegende und zu beobachtende Reaktion der Frauen ist nichts anderes als ein Rückzug aus diesen Räumen, was angesichts des Verhaltens der Männer wohl kaum jemanden verwundern dürfte. In Folge stellt sich in den Communities ein stetig zunehmender "Herrnüberschuss" ein, was die Verzweifelung unter den ausharrenden Männern weiter anwachsen und die "Bewerbungsschreiben" immer einfältiger werden lässt. Wehe der attraktiven Frau, die als nächstes auf die absurde Idee kommt, sich in einer dieser Communities anzumelden - die vielen verzweifelten Jungs stehen schon wie der "Rest vom Schützenfest" bereit, um das virtuelle Spermabad einzulassen - immer in der Hoffnung, dass sie selbst es sind, die mit ihrem leicht angepassten Kettenbriefanschreiben den großen Treffer ihres Lebens landen. Wen wundert es da noch, dass die einzigen Frauen, die sich diesem Affenzirkus aussetzen, diejenigen sind die damit hauptberuflich ihr Geld verdienen, oder sich wenigstens für ihr Leiden unter den Lustattacken der Übermacht an Wichsern finanziell entschädigen lassen möchten.

Diese Entwicklung ist sehr schade, denn sie bewirkt genau das Gegenteil von dem, was Online-Communities sein könnten: Orte des Austauschs und des Kennenlernens (Nein, Kennenlernen ist nicht das gleiche wie "Bewerbungsschreiben" mit Penisbild!), Orte an denen Menschen zusammenkommen - und sich nicht enttäuscht voneinander abwenden. Selbst habe ich jedenfalls verschiedentlich die Erfahrung gemacht, dass es absolut sinnlos ist, in einer dieser Communities zu einem interessanten Menschen Kontakt aufzunehmen, wenn dieser Mensch weiblich ist. Auch wenn ich aus naheliegenden Gründen keine "Sklavenbewerbungen" versende, wird ausgehend von den dort erfolgten Erfahrungen sogleich ein sexuelles Interesse unterstellt, sodass ein unvoreingenommener Erfahrungsaustausch und vielleicht das Kennenlernen eines irgendwie interessanten Menschens gar nicht erst zustande kommen kann.

Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses allgegenwärtige und penetrante männliche Balzgehabe samt männlicher Raumaneignung für am Thema SM interessierte Frauen genauso nachteilig ist, wie für die vielen verzweifelten Jungs, deren Interesse vermutlich nicht ist, an diesen Orten unter sich zu bleiben. An die auf der Suche nach einer Herrin befindliche männliche Leserschaft sei gesagt: meinem Eindruck nach ist es nahezu unmöglich geworden, in den benannten Communities neue Damenbekanntschaften zu schließen. Ein Nachdenken über Alternativen zur Belagerung jeder neu angemeldeten Frau ist in jedem Fall lohnenswert.

Sonntag, 27. November 2016

Schellen an der Tür

Das Läuten der Türklingel am Samstagvormittag wirkte auf mich erleichternd: Die neuen Dessous für meine Gebieterin wurden zu meinem Glück noch am Wochenende geliefert. Meine Herrin, die an diesem Abend ein Date mit einem richtigen Mann hat, plante diesen wohl in neuer Lingerie verführen, und hatte mir zu diesem Zweck anfangs der Woche eine Liste von aufreizenden Wäschestücken übermittelt, die ich für sie zu besorgen hatte. Auch wenn mir es vermutlich wohl nicht vergönnt sein wird, meine Königin in diesen offenen Outfits erleben zu dürfen, war die zeitige Lieferung in gewisser Weise auch mein eigenes Anliegen...

Nicht zuletzt aber durfte ich meiner Gebieterin ihren neuen Dessous vor ihrer Verabredung vorbeibringen und bei dieser Gelegenheit auch ihre hübschen Füße küssen, da sie just - und nur mit einem Handtuch bekleidet - aus der Dusche kam, als ich an ihrer Wohnungstür läutete. Sicher ist, dass in der heutigen Nacht, die ich als ihr Cuckold im Keuschheitsgürtel verschlossen zu verbringen habe, mir nur die Vorstellung davon bleibt, wie aufreizend meine Göttin wohl gerade aussehen mag... und wie privilegiert doch ein Mann ist, der mit so einer anbetungswürdigen und attraktiven Frau Sex haben darf.

Samstag, 19. November 2016

Erniedrigung I

Bis zur vergangenen Woche hätte ich noch Brief und Siegel darauf gewettet, dass das Auflecken des eigenen Spermas so ziemlich die erniedrigendste Aufgabe ist, die einem Sklaven zugedacht werden kann - vielleicht nur noch zu übertreffen durch das Erlebnis, der Herrin als Toilette zur Verfügung zu stehen. Doch seit ich letztes Wochenende die Erfahrung machen konnte, wie es sich anfühlt das Sperma anderer Männer aufzulecken, ist mir bewusst dass ich mich geirrt habe.

Doch der Reihe nach. Nachdem ich am frühen Abend meine Pflichten als Putzsklave erfüllt hatte und mir zur Belohnung sogar die Gunst eines nicht-ruinierten Orgasmus durch die Hand meiner Herrin zuteil wurde, hatte ich die Gelegenheit sie auf eine Fetischparty zu begleiten. Während ich meinen Aufgaben in ihrem Haushalt nachgekommen war, hatte sich meine Göttin für die Party aufgedressed und hübsch gemacht, und ich muss sagen dass sie absolut hinreißend und zum Niederknien aussah. Während ich noch in ihrer Wohnung ihre Stiefel auf Hochglanz brachte war mir bereits klar, dass es nach Betreten der Party nicht lange dauern würde, dass sich sämtliche dort anwesenden Männer nach ihr verzehren würden.

In meiner Position als ihr Sklave habe ich an diesem Abend so intensiv wie selten zuvor erfahren, wie es sich anfühlt ein höriger Diener einer selbstbestimmten Frau zu sein - und miterleben zu können, wie sich diese Rolle anfühlt, wenn mein Gebieterin ihren eigenen Worten nach „schwanzgeil“ ist: Mit verschiedenen Männern genoss meine Herrin an jenem Abend sichtlich, das begehrenswerteste Wesen weit und breit zu sein. Dabei hatte es ihr einer augenscheinlich besonders angetan, und so teilte sie mir in seiner Gegenwart auch mehrmals unmissverständlich mit, dass ich nichts mehr als ihr kleiner Cuckoldloser bin, der keinerlei Rechte oder gar Ansprüche ihr gegenüber hat.

An diesem Abend betonte sie vermutlich meine Rolle ihr gegenüber nicht nur so nachdrücklich um mich zu demütigen, sondern auch um ihre neue Bekanntschaft über meine Position in Kenntnis zu setzen. Und so blieb es nicht aus, dass sich meine Gebieterin dann auch ausgiebig mit dem respektablen Schwanz dieses richtigen Mannes vergnügte, währenddessen mir immerhin blieb, ihr zu Füßen liegen zu dürfen und ihre Stiefel zu küssen. Zwar durfte ich nicht zu den beiden aufsehen, aber auch ihr zu Füßen knieend war es unüberhörbar, dass meine Herrin diesen Mann nach allen Regeln der Kunst verwöhnte… und ihn schließlich zum Orgasmus brachte. Zum ersten mal seit sehr langer Zeit bedauerte ich, dass mir selbst zuvor bereits ein Orgasmus zuteil geworden war, denn wie ungleich intensiver wäre diese Situation wohl gewesen, wenn ich zuvor auch noch längere Zeit keusch gewesen wäre?

Sein Sperma ergoss sich über mir und tropfte herunter auf mein Gesicht - und was noch schlimmer war – auf die Stiefel meiner Herrin. „Bist Du etwa gerade gekommen?“ hörte ich meine Gebieterin fragen, worauf er nur entgegnete „ja, und ich habe wohl etwas Deine Stiefel getroffen“. „Macht nichts“ entgegnete meine Herrin daraufhin - und ohne dass sie weitere Worte verlieren musste, wusste ich augenblicklich, was sie nun von mir erwartete. Denn schließlich hatte mir meine Herrin mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass ich stets dafür Sorge zu tragen habe dass ihre Stiefel immer sauber und glänzend sind.

Donnerstag, 3. November 2016

Sehnsüchtiges Erwachen

In den frühen Morgenstunden, weit vor dem Klingeln des Weckers, wurde ich von meiner aufgestauten Geilheit aus dem Schlaf gerissen. Mein letzter richtiger Orgasmus liegt nun 12 Tage zurück. Mit Erlaubnis meiner Herrin durfte ich mir am vergangenen Wochenende durch anale Stimulation zwar ein wenig Erleichterung verschaffen, was aber zugleich das Gefühl verstärkt, was es bedeutet, kein Recht auf eine echte - und selbstbestimmte - sexuelle Befriedigung zu haben.

Wenn das Auslaufen des Spermas lediglich eine Reaktion auf das vibrierende Objekt ist, das im eigenen Po steckt, bleibt ein das Gefühl eines wirklichen Orgasmus aus, und damit auch eine nachhaltige Befriedigung. Damit lässt auch die Geilheit nicht nach, die für die devoten Gefühle verantwortlich ist - was den analen "Orgasmus" wohl zu einem idealen Disziplinierungsinstrument für Cuckoldsklaven macht.

Auch wenn ich weiß, dass meine Wünsche nicht von Belang sind, so hoffe ich doch sehr, dass ich meine Herrin bald wiedersehen darf... und voller Sehnsucht sehe ich dem nächsten Treffen entgegen.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Verstöpselt

Während ich diesen kurzen Erfahrungsbericht tippe, trage ich einen neuen, abschließbaren Lederharness, der dafür sorgt, dass ein 14cm langer und 3,5cm dicker Plug an dem für ihn bestimmten Platz bleibt. Es handelt sich um ein Experiment, das sich daraus ergeben hat dass ich vor kurzem einen recht preiswerten Dreiersatz Buttplugs erstanden hatte. Jüngst hielt meine Gebieterin es für eine gute Idee, dass ich diese nun einmal ausprobiere, wobei mit der Sicherung des Plugs durch den Harness eine ungeahnte Intensitätssteigerung einhergeht.


Mit zunehmender Tragedauer stellt sich ein immer erniedrigendes Gefühl ein, derart verstöpselt zu sein. Wannimmer ich den Eindruck habe, dass ich mich gerade etwas an den Plug gewöhnt hätte, lässt mich die kleinste Körperbewegung spüren, dass da etwas in meinem Arsch steckt, das seinen Platz beansprucht. Sitzen bedeutet so zugleich auch irgendwie, gefickt zu werden. Dennoch sind offenbar sechs Tage Keuschhaltung nicht hinreichend, um dadurch alleine einen Sklavenorgasmus auszulösen. Zu meinem Glück in diesem Fall, denn dies wäre auch ein großer Verstoß gegen ihr Reglement gewesen, das sie mir auferlegt hat: kein Abspritzen ohne ausdrückliche Erlaubnis der Herrin.

harness

Sonntag, 9. Oktober 2016

Logbuch im neuen Layout

Seit ich Anfang des Jahres nach einer längeren Pause das Blogschreiben wieder aufgenommen habe, hat sich diese Webseite gewisser Maßen zu einem "Logbuch" meiner Erziehung durch meine Gebieterin gewandelt. Während ich früher oft allgemeine Gedanken zum Thema verfasst habe, bestimmen heute vor allem Berichte über meine Disziplinierung diesen Blog.

Mit dem heute auf den Weg gebrachten Re-Design habe ich mich bemüht, den ästhetischen Vorstellungen meiner Herrin gerechter zu werden. Andererseits habe ich mit dem neuen Titelbild auch den Vorschlag meiner Gebieterin umgesetzt, ergänzend zum Oberthema - meiner Disziplinierung durch Keuschhaltung - im Untertitel auf meine Abrichtung zu ihrem Cuckoldsklaven hinzuweisen. So ist dieser Blog auch eine Dokumentation meiner ständigen Weiterentwicklung in die Position, die meine Herrin für mich - ausgehend von ihren derzeitigen Bedürfnissen - als passend ansieht. Und unter ihrem Reglement zu leben ist mein größter Wunsch.
 
Derzeit sieht das Reglement meiner Gebieterin für mich indes vor allem Keuschheit vor, nachdem sie mir vor acht Tagen ja zwei Sklavenorgasmen zugestanden hat. Nun scheint wieder verstärkt die Zeit für die Enge des Käfigs gekommen. Verschlossen spüre ich noch stärker als ohnehin, von ihr fremdbestimmt zu sein. Vor allem, während sie sich mit einem richtigen Mann trifft.

Das Gefühl einer Abrichtung zum Cuckoldsklaven.

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Im SM-Himmel

Am vergangenen Freitag durfte ich feststellen, dass die fernbedienbare Elektromanschette inzwischen zum favorisierten Erziehungsinstrument meiner Herrin geworden ist. Während der Erledigung der mir aufgetragen Aufgaben in Ihrem Haushalt trieb sie mich immer wieder erneut und unerwartet durch Elektroschocks an, welche sie mir mittels der Fernbedienung zuteil werden ließ. Kaum etwas ist erniedrigender als einen derartigen Ansporn zu erhalten, während auf allen Vieren ein Fußboden oder gar eine Toilette zu reinigen ist. Als schließlich sämtliche anfällige Aufgaben zur Ihrer Zufriedenheit erledigt waren, erwies mir meine hochverehrte Gebieterin die Ehre, sie in der folgenden Nacht als mein Gast verwöhnen zu dürfen.

Bei mir zu Hause angekommen, durfte ich zunächst ausgiebig Ihre Füße massieren. Am späteren Abend kam ich dann sogar noch in den Genuss einiger Berührungen von ihr. Sehen durfte ich sie währenddessen allerdings nicht, denn zuvor wurde die Augenkappe auf der Latexmaske befestigt, die ich zu tragen hatte. Mit diesem Sinnesentzug funktionierten meine übrigen Sinne um so schärfer und ich nahm ihre wunderbare Stimme und ihr Lachen noch intensiver als sonst wahr. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als sie sich mit ihrem Po auf meinem Gesicht niederließ... und ich dann spüren durfte, wie sich schließlich sogar ihre Hand mit dem unnützen Ding zwischen meinen Beinen beschäftigte. Wie auch schon beim letzten Mal, als sie sich dazu herabgelassen hatte, mich anzufassen, hatte sie sich dazu zuvor Schutzhandschuhe aus schwerem Gummi übergestreift. Zu hören bekam ich dabei erniedrigende Bemerkungen, die sie angesichts des Anblicks meines in der Elektromanschette gebändigten Schwanzes machte. Obgleich ich nichts sehen konnte, trugen so die übrigen Reize in der Gesamtheit schnell zur Steigerung meiner Erregung bei.

Mein Bitten, kommen zu dürfen, wies meine Gebieterin zunächst mit einem Lachen zurück und ließ meinem Schwanz dann anstelle weiterer Berührungen zur Strafe für mein vorschnelles Fragen einige Elektroschocks zuteil werden. Zu meinem Glück bekam ich dann allerdings schon auf mein drittes Gesuch nach einer Erleichterung die Erlaubnis, abspritzen zu dürfen. Einen kurzen Moment vor einem Orgasmus wurden ihre Berührungen schließlich immer sanfter und langsamer, so dass sich meine Geilheit stetig aufstaute. Sofort nachdem dann der erste Tropfen Sperma herausgeflossen war, ließ meine Gebieterin ganz von weiteren Berührungen ab, und ließ mir stattdessen einige Elektroschocks zukommen, um meinen Orgasmus für diesen Abend perfekt zu ruinieren.

Am folgenden Mittag räumte mir meine hochverehrte Gebieterin dann noch einmal die Gelegenheit ein, mein aufgestautes Sperma loszuwerden. Diesmal durfte ich mich in Ihrer Gegenwart selbst anfassen, während Sie auf mich herabsah und mich angesichts des lächerlichen Anblicks verlachte, den ich zu Ihren Füßen darbot. Nachdem sie mir die Orgasmuserlaubnis erteilt hatte, war allerdings weiterer Handeinsatz tabu. Stattdessen amüsierte sie es sichtlich, mein Sperma mit der Reitgerte herauszuschlagen... um dann anschließend belustigt den Anblick zu kommentieren, den ich darbot, indem ich auf ihre Anweisung hin den Boden wieder sauber leckte.

Das weitere verlängerte Wochenende hat meine Herrin dann mit richtigen Männern verbracht, was natürlich nahe liegend ist. Zuweilen gewährt sie mir einen kleinen Einblick - gewissermaßen durch ein virtuelles Schlüsselloch - in ihre erotischen Abenteuer, was mich nicht nur sehr ehrt, sondern mich in meiner Position als ihr Cuckold bestärkt. Eine Position, die sie mir immer wieder klar macht - ob nun durch konsequente Keuschhaltung oder durch Großzügigkeiten wie ruinierte Sklavenorgasmen.

Dienstag, 20. September 2016

Spitzenverdienender Putzsklave

Nach längerer Zeit durfte ich gestern wieder meiner Königin wieder einmal als Putzsklave dienlich sein. Naheliegender Weise ist zwischenzeitlich eine lange Liste von Tätigkeiten zusammengekommen, die ich zu verrichten hatte. Neben obligaten Dingen wie dem Säubern Ihres Badezimmers, Staubwischen, Wäschelegen, Spülen, Staubsaugen und Putzen Ihrer gesamten Wohnung standen noch Aufgaben wie die Grundreinigung Ihres Kühlschranks sowie - zu meiner Freude - das Ordnen Ihrer Schuhsammlung auf dieser Liste. Zu meiner noch größeren Freude durfte ich sogar die Stiefel, die Sie extra für mich angezogen hatte, auf Hochglanz polieren.

Überhaupt sah meine Königin an diesem Abend wieder zum Niederknien aus. Sie trug das Lackkleid, das ich ihr vor einigen Wochen kaufen durfte, und das durch die rückseitige Schnürung Blicke auf Ihren Rücken sowie Ihren göttlichen Po offenbart. Zur Belohnung für meine Putzdienste, die ich mit der mir größtmöglichen Sorgfalt verrichtete, durfte ich für kurze Zeit das Sitzkissen meiner Königin sein... - was immer wieder aufs Neue die Erfüllung einer meiner größten Träume ist, aber mit diesem Kleid natürlich besonders aufregend für mich ist.

Unter meiner Dienstkleidung trug ich auf Anweisung meiner Gebieterin die Elektromanschette, von der ich im letzten Blogeintrag schon berichtet habe. Somit war Ihr eine leichte Möglichkeit an die Hand gegeben, um mich auf einfache Weise auch auf Distanz zwischendurch anzuspornen oder für ungenaues Arbeiten abzustrafen. Während ich bei Ihr meine Sklavendienste verrichtete, beschäftigte sich meine hochverehrte Gebieterin die meiste Zeit an Ihrem Notebook. Allerdings machte Sie zwischendurch auch einige Male von der Macht Gebrauch, die Ihr durch die Fernsteuerung der unter meiner Dienstkleidung angelegten Elektromanschette an die Hand gegeben ist. Besonders erniedrigend für mich war dies, als Sie meine Dienste  kontrollierte während ich gerade auf dem Boden kniend Ihre Toilette reinigte und Sie mich mich bei einer Zwischenkontrolle darauf hinwies, dass ich nicht nur Innen, sondern auch die Außenseite Ihres Klos gründlich zu säubern habe, wobei Sie diesem Ansinnen mit einigen leichten Stromschlägen Nachdruck verlieh.

Größer noch war allerdings das Gefühl der Erniedrigung, als ich beim Falten und Legen Ihrer Wäsche ich einen Blick auf den Bildschirm des Notebooks meiner Herrin erhaschte. Während ich die mir aufgetragenen Dienste verrichtete, chattete meine Gebieterin augenscheinlich mit dem Mann, mit dem Sie sich am Vortag getroffen hatte. Spontan schoss mir der mir durch den Kopf, ob Sie Ihrem Lover wohl berichtetet hatte, dass derzeit gerade Ihr Cuckoldloser alle aktuell in Ihrem Haushalt anfälligen Arbeiten erledigt. Dieser Gedanke elektrisierte mich wohl mehr als sämtliche Elektroschocks, die mir meine Gebieterin zuvor zugefügt hatte.

Meiner Königin jedoch blieb mein neugieriger Blick auf Ihren Monitor zu meinem Bedauern nicht unverborgen. Unmissverständlich teilte Sie mir mit, dass es mich selbstredend nichts anzugehen habe, ob oder was Sie mit richtigen Männern schreibt. Natürlich war mir dies auch ohne Ihren Hinweis bewusst, denn schließlich ist die Prämisse unserer Beziehung, dass Sie Ihre Lust ganz nach Ihrem Belieben auslebt, während meine Sexualität Ihrer alleinigen Kontrolle unterliegt.

Wohl auch um mir diese Position bewusst zu machen, gab mir meine Gebieterin Ihren Slip, den Sie am Vortag bei einem Date mit diesem Mann getragen hatte zur Reinigung mit. Selbstverständlich forderte Sie für diese Gunst auch die obligate Leihgebühr in Höhe von 20 Euro ein, die immer dann fällig wird, wenn Sie mir Ihre getragene Unterwäsche zur Reinigung überlässt - vermutlich da Sie weiß, dass ich niemals die Gelegenheit verstreichen lassen würde, Ihren intimen Duft aufzunehmen bevor ich Ihren Slip wasche.

Dahingehend ist der Lackrock, den Sie mir anschließend ebenfalls zur Reinigung übergab, unproblematisch und somit für mich auch "gebührenfrei", da die Faszination, die ein solches Kleidungsstück auf mich ausübt, auch in dem Moment weitgehend nachlässt, in dem meine Königin dies nicht länger an Ihrem wundervoll geformten Körper trägt. Dennoch zählt das Säubern derartiger Outfits zu meinen Aufgaben als Ihr Cuckold. Auf Ihre Unterwäsche bin ich jedoch in gewisser Weise fixiert, und vor einiger Zeit stand sogar schon einmal die Idee im Raum, mich derart auf Ihren Duft zu konditionieren, sodass mir ein Orgasmus nur noch erlaubt ist wenn ich den Geruch Ihrer getragenen Wäsche wahrnehme.

Am gestrigen Abend war es jedoch in gewisser Weise anders. Nach Erledigung meiner Dienste, was nahezu drei Stunden dauerte, erwies mir meine Herrin die große Gunst, Ihre Hand an meinem nutzlosen Minischwanz zu spüren. Wenngleich mir das Spüren der Hand meiner Gebieterin nur durch einen dicken Gummihandschuh vergönnt war, war ich von dem Erlebnis zuvor Ihren göttlichen Arsch küssen zu dürfen viel zu erregt, um mich zurückzuhalten... Wenige leichte Berührungen von Ihr reichten aus, um meine Erregung schneller wachsen zu lassen als meinen Schwanz: Sichtlich amüsiert richtete Sie sich nach einigen kurzen Berührungen auf und blickte mit spöttischem Blick auf den Ihr zu Füßen kauernden Sklaven herab, als auch schon mein längere Zeit aufgestautes Sperma aus meinem noch immer weichen Schwanz hinauslief und den frisch geputzten Fußboden verunreinigte.

Mit den Worten "das war dann wohl ein ruinierter Orgasmus" wendete sich meine Gebieterin von mir ab, um die Peitsche zu holen und mich umgehend für meinen von Ihr nicht genehmigten Sklavenorgasmus zu bestrafen. Ihre Peitsche klatschte viele Male auf meinen Hintern, bis Sie schließlich aufgrund meiner Reaktion den Eindruck gewonnen hatte, dass ich mein Fehlverhalten aufrichtig bedauere. Nachdem ich anschließend die Sauerei auf dem zuvor ja frisch gereinigten Fußboden wieder sauber gemacht hatte, hatte ich das Domizil meiner Königin wieder zu verlassen.

Zu meinem großen Glück darf ich Sie am heutigen Abend schon wieder sehen: meine Herrin hat angekündigt, mich abends nach der Arbeit zu besuchen. Obwohl ich vor wenigen Stunden noch bei Ihr war und obgleich ich Sie schon in einigen Stunden wiedersehen darf, sehne ich mich bereits jetzt nach meiner hochverehrten Gebieterin. In Nächten wie der diesen wird mir mal wieder sehr bewusst, dass es keine idealere Herrscherin über mich geben kann als die unglaubliche Frau... die Frau, die ich als meine Königin bezeichnen darf.

Mittwoch, 7. September 2016

Elektrisiert

Während sich meine Herrin am heutigen Abend mit einem Mann vergnügt und Ihre Lust auslebt, sitze ich - vorsorglich im Keuschheitsgürtel verschlossen - zuhause und schwelge in Erinnerungen an den gestrigen Tag. Meine hochverehrte Gebieterin hatte sich gestern bei mir zum Abendessen angekündigt, und somit ich hatte die Gelegenheit, Sie nach einer mir viel zu lange vorkommenden Zeit endlich wiedersehen zu dürfen. Ihrem Wunsch entsprechend empfing ich Sie in eine knappe Latexshorts gekleidet, die eng anliegt und aus so starkem Material ist, dass eine Erektion darin ohne Öffnen des Reißverschlusses quasi unmöglich ist - ein Kleidungsstück, das in dem uns eigenen Sprachgebrauch als "Sklavenhose" bezeichnet wird und das Tragen eines Keuschheitsgürtels hinfällig macht.

Nachdem wir das von mir vorbereitete Abendessen beendet hatten, bekam ich die Gelegenheit, meiner Königin ein neues Utensil vorzuführen, das meiner weiteren Erziehung dienlich sein dürfte. Es handelt sich dabei um ein fernbedienbares Elektroimpulsgerät, das ursprünglich zur Abrichtung von Hunden entwickelt wurde. Verbunden mit einer Penismanschette funktioniert es allerdings auch zur Abrichtung und Disziplinierung von Cuckoldsklaven wie mir, was meine Herrin sichtlich zu faszinieren schien. Zu meinem Glück probierte Sie in diesem ersten Versuch ausschließlich die kleinste Impulsstufe aus, diese dafür ausgiebig...

Während meine Herrin meine Reaktion auf Ihre Stombehandlung beobachtete, erlaubte Sie mir nicht nur, kurzzeitig meinen nutzlosen Minischwanz aus der Sklavenhose zu holen und anzufassen, sondern auch Ihren göttlichen Arsch zu küssen, wobei Sie den Anblick Ihres auf dem Küchenfußboden kauernden Sklaven offenkundig sehr amüsierte. Mit der Fernbedienung zum Auslösen der Elektroimpluse lachte Sie über meine Zuckungen und äußerte Bemerkungen wie "wirklich erbärmlich" oder "Du siehst so jämmerlich aus", was allerdings bei mir die Wirkung hatte, mich Ihr nur noch mehr ausgeliefert zu fühlen und ich Ihr folglich vollkommen ergeben war.

Nicht nur ich selbst hatte die seltene Erlaubnis erhalten, mich anzufassen - sogar meine Herrin ließ sich dazu herab, kurzzeitig den überflüssigen Schwanz Ihres Cuckoldsklaven mit Ihrer nackten Hand zu berühren. Als Sie mir dann noch kurzzeitig die Ehre zuteil werden ließ, mein Gesicht als Ihr Sitzkissen zu verwenden, konnte ich nicht anders als Sie um eine Abspritzerlaubnis zu bitten. Wie gerne hätte ich diesen Moment verlängert, bevor ich nicht anders konnte als diese Bitte zu äußern. Doch die Art und Weise wie Sie auf mich herabsah und über mich lachte, mir dabei zuweilen in meine Eier trat, tat ihr Übriges dazu um meine Erregung noch weiter zu steigern. Plötzlich kam mir auch noch der Gedanke in den Kopf, ob es wohl möglich wäre zu Kommen, indem meine Gebieterin mit Ihren Stiefeln auf meinen Schwanz trat - was wohl so ziemlich die erniedrigendste Art sein dürfte, wie ein "Mann" durch die Berührung einer Frau zum Orgasmus kommen kann...

Dieser Gedanke, verbunden mit den stetigen Elektroimpulsen aus der Hand meiner Herrin, lösten die innere Ekstase aus, die bei einem ergebenen Cuckoldsklaven vielleicht den bestmöglichsten aller Orgasmen ausmacht - angesichts dessen was mir erlaubt ist, denn schließlich darf ich keinen richtigen Sex haben. Noch vollkommen in Trance von dieser Situation folgte ich anschließend wie ferngesteuert der Anweisung meiner Gebieterin, die Sauerei die ich (halb durch meine eigene Hand, halb durch die Elektroschocks die Sie mir dabei zufügte) auf dem Fußboden hinterlassen hatte, umgehend wieder aufzulecken. Mit weiteren leichten Stromschlägen verstand es meine Herrin währenddessen, mich so zu disziplinieren dass ich diesen Befehl schnellstmöglich ausführte.


Elektrisiert hat mir der gestrige Abend somit in jeder Hinsicht. Und ich habe den Eindruck, meiner Königin ein weiteres Disziplinierungsinstrument an die Hand gegeben zu haben, das vielleicht auch zukünftig zu Ihrem Amüsement beitragen könnte. Ein Gerät, das nebenbei bemerkt einhundert Intensitätsstufen hat. Und am gestrigen Abend erlebte ich Stufe 1.