Freitag, 7. April 2017

Immer schlucken?

Kürzlich hatte ich einen Gedankenaustausch mit einer dominanten Frau, die ihren Erzählungen nach großen Gefallen daran gefunden hat, dabei zuzusehen wie ihr Diener nach dem Abspritzen sein eigenes Sperma aufleckt. Ein derart großes Gefallen offenbar, dass sie berichtet diese Praktik zukünftig zur Regel machen zu wollen - so er denn überhaupt die Erlaubnis zu einem Orgasmus erhält. "Das Sperma gehört jedenfalls immer IN den sub. Was rausfließt, das muss auch wieder zurück.", war ihr abschließender Kommentar dazu, und diese strikte Aussage regte einige Phantasien in mir an.

Bis jetzt habe ich es immer als große Gnade meiner hochverehrten Gebieterin angesehen, nach einer der (in letzter Zeit wohl aus Disziplinierungsgründen seltener werdenden) Zugeständnisse zu einem Orgasmus in aller Regel nicht meinen eigenen Saft auflecken und schlucken zu müssen. Dennoch elektrisierte mich in gewisser Weise die Vorstellung, derart abgerichtet zu werden.

Später lag ich im Bett und daran dachte, wie mir vor einigen Monaten einmal die Aufgabe zuteil wurde, mit meiner Zunge die Stiefel meiner Gebieterin vom Sperma eines anderen Mannes zu reinigen... die wohl erniedrigendste und zugleich eine der aufregendsten Erfahrungen, die ich in meinem bisherigen Weg als Cuckold meiner Herrin machen durfte. Wie wäre es erst, nach einem Ihrer Abenteuer ihren göttlichen Arsch mit der Zunge säubern zu dürfen...?

Als ich dann meiner Herrin am heutigen Abend gestand, wieder einmal von Ihrem anbetungswürdigen Po zu träumen (ohne nähere Ausführungen dazu zu machen), ließ ihre Reaktion nicht lange auf sich warten - und nun, zur Sicherheit vor unerlaubten Handlungen im Keuschheitsgürtel verschlossen, träume ich weiter davon, ihr meine Devotion zu zeigen... und phantasiere von den Dingen, die vielleicht noch kommen mögen auf meinem Weg zu ihrem perfekten Diener. Auch wenn mir dabei das Los zufallen sollte, immer seltener bzw. unter immer strengeren Auflagen noch einen richtigen Orgasmus erleben zu dürfen...

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