Freitag, 15. Juni 2018

Übungsobjekt

Im Keuschheitsgürtel verschlossen liege ich in meinem Bett, an meiner Seite nicht etwa eine Frau, sondern ein großer Gummischwanz. Vor einigen Wochen kam meine Gebieterin auf die Idee, dass ich das Lutschen von Schwänzen einüben solle, um mir meiner Position als Cuckold besser bewusst zu werden. Seitdem habe ich ein Übungobjekt aus Gummi, das von einer Größe ist, die meine Herrin als normal bezeichnt, mir aber meine Minderwertigkeit als "Mann" noch einmal deutlich vor Augen führt. Ein Größenvergleich von meinem Schwanz mit dem "normal großen" Übungsobjekt via Vergleichsfoto hat jedenfalls für große Heiterkeit bei meiner Gebieterin gesorgt. Mindestens zwei mal pro Woche muss ich seitdem üben, diesen Gummipenis oral zu verwöhnen.

Morgen früh nach dem Erwachen darf ich einen Sklavenorgasmus erleben: ein Entsaften ohne Stimulation am eigenen, zum Sex ohnehin nicht zugelassenen, Minischwanz. Meine Gebieterin hat mich angewiesen, vor dem Kommen (oder meinte Sie etwa währenddessen?) ausgiebig Schwanzlutschen zu üben. In Aussicht darauf, sobald ich wach werde mit dem Blasen eines Schwanzes zu beginnen, wird mir besonders bewusst wie tief ich doch in meiner Unterwerfung unter die Herrschaft meiner Königin gesunken bin. Denn meine Phantasien sind ja nicht auf das Lutschen von Schwänzen gerichtet, sondern gegenwärtig vielmehr darauf, dem göttlichen Arsch meiner Gebieterin zu huldigen, etwa in den neuen Jeans, die ich ihr heute bestellen durfte. Ob sie mich als Sitzkissen zwischen dem Sofa und ihr in der neuen knallengen Jeans akzeptieren würde?

Derartige Gedanken sind es ja, die mich umtreiben und zum Höhepunkt bringen... Währenddessen dann einen Schwanz im Mund zu spüren - damit ist für mich eine neue Stufe der Demütigung erreicht. Doch was mich dabei antreibt ist, dass ich weiß dass sie es amüsiert, mich so zu demütigen und nach ihren Vorstellungen zu formen.

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